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Stadtwerke prüfen 1.500 Strommasten auf Standsicherheit

Aktion beginnt in Senden und erstreckt sich über das gesamte Netzgebiet

Eine Spezialfirma inspiziert ab Juni im Auftrag der Stadtwerke sämtliche Masten in den SWU-Netzgebieten, um herauszufinden, welche Masten möglicherweise gesichert oder ausgetauscht werden müssen. Die Inspektion beginnt in Senden. Das schließt die Stadtteile Aufheim, Hittistetten, Witzighausen und Wullenstetten ein. Die Aktion wird insgesamt etwa drei Monate dauern und voraussichtlich im Laufe des Septembers abgeschlossen sein.

Die Masten tragen Leitungen von 400 und 10.000 Volt Spannung. Die beauftragte Firma nimmt die Masten nicht nur äußerlich in Augenschein. Um zu prüfen, ob der im Boden steckende Schaft in Ordnung ist, graben die Arbeiter rund um den Mast die Erde auf. Dann wird das Holz etwas angebohrt, um begutachten zu können, ob es im Inneren nicht etwa morsch ist. Ist alles in Ordnung, erhält der Mast eine neue Imprägnier-Banderole. Schadhafte Masten tauschen die Stadtwerke aus. Die Inspektion wird in sämtlichen SWU-Netzgebieten durchgeführt, außer in Senden auch in Ulm/Neu-Ulm, Blaustein und Niederstotzingen, Hermaringen, Herbrechtingen. Insgesamt sind 1.500 Masten zu begutachten. Die Kosten belaufen sich auf rund 50.000 Euro.

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