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IT-Systembetreuer

Erfahrungsbericht

Zwischen Baustelle und Digitalisierung

Mike Holländer ist IT-Systembetreuer bei der SWU TeleNet, dem Internet- und Telefonanbieter der Stadtwerke. Hier erzählt er von seinen Erfahrungen.

Klar kannte Mike Holländer die SWU schon zu Beginn seines Berufslebens. „Die Stadtwerke, die sorgen für den Nahverkehr mit Bus und Bahn und für die Versorgung mit Strom, Gas und Wasser – dachte ich“, erzählt er. Und gibt unumwunden zu, dass ihn die Tatsache, dass die SWU mit ihrer Unternehmenstochter TeleNet auch im IT-Bereich tätig ist, völlig überrascht hat.

Ausbildung zum Informatikkaufmann

Erfahren hat der Langenauer davon auf der Bildungsmesse in Ulm. Und weil er seinen Berufsweg im IT-Bereich gesehen hat, bewarb er sich für eine Ausbildung bei der SWU: „Rechner, Server, Software, das alles hat mich schon während der Schulzeit besonders interessiert.“ Also absolvierte er eine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der SWU. Drei Jahre dauerte sein Weg in den Beruf, der seit 2020 offiziell „Kaufmann für Digitalisierungsmanagement (m/w/d)“ heißt: eine duale Ausbildung, zur Hälfte in der Berufsschule und zur anderen Hälfte im Ausbildungsunternehmen. „Man lernt, individuelle IT-Lösungen für jedes Unternehmen zu finden, wählt Hard- und Software aus und hat dabei auch die Kosten im Blick, indem man etwa Angebote von Herstellern einholt.“

Kein Tag ist wie der andere

Doch das ist nur ein Teil des Jobs, den Mike Holländer in der IT-Systembetreuung nach der erfolgreichen Abschlussprüfung vor 3 Jahren angetreten ist. „Ich habe schon als Azubi viele Fachbereiche kennengelernt und war gut vernetzt.“ Diese Vernetzung war auch besonders wichtig, denn der Job ist „extrem vielseitig. Kein Tag ist wie der andere und man muss sich im Prinzip im gesamten IT-Bereich auskennen.“ Ob das Projektmanagement, der Support für die internen Kunden, also die SWU-Fachbereiche, die professionelle Einrichtung von Servern und die Betreuung des Rechenzentrums, ob Computer-Management und -Verwaltung oder der Aufbau von Serverstrukturen – „alle diese IT-Projekte machen großen Spaß und bieten immer wieder Überraschungen.“

Kompetenter Support ist garantiert

Es gebe kaum widerkehrende Tätigkeiten, verrät Holländer. Mal gilt es, neue Systeme zu testen und andere zu optimieren, Störungen zu beheben und zu dokumentieren, mal die Kollegen zu schulen oder Datenschutz und -sicherheit auf den neuesten Stand zu bringen. „Deshalb sollte man über die internen Prozesse im Unternehmen gut Bescheid wissen.“ Es ist dieser Abwechslungsreichtum, den der IT-Profi an seinem Job besonders liebt: „Bei der TeleNet gibt es so viele verschiedene Themen zu bearbeiten, die auch noch stetig im Wandel sind.“ Das Spektrum sei riesig, in der Ausbildung gehe man auch mit auf die Baustellen der SWU, bei denen etwa Glasfaseranschlüsse gelegt und Endgeräte eingerichtet würden: „Es ist wichtig, kennenzulernen, wie der Endnutzer mit unseren Angeboten umgeht. Nur so können wir im Zweifel auch entscheidend helfen.“

Erfahrung und neue Kenntnisse sammeln

Dass die SWU zur kritischen, systemrelevanten Infrastruktur zählt, war dem IT-Experten schon lange klar. In den letzten Jahren zeigte sich, dass höhere Sicherheitsrichtlinien immer wichtiger werden. In Zukunft will er gerade in diesem Bereich weiter Erfahrung sammeln, Weiterbildungen machen, neue Systeme und Bereiche kennenlernen. „Der Job, der von der Arbeit auf der Baustelle bis hin zur reinen Digitalisierung alles beinhaltet, fasziniert mich immer mehr.“

Sommer 2021

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