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IT-Projektmanagerin

Erfahrungsbericht

Bei der Digitalisierung ganz vorne dabei

 „Strategisches Digitalisierungs- und IT-Management“: Das klingt zunächst einmal nach viel Know-how und technischem Expertenwissen. Für Tanja Schnitzer spielen diese Aspekte natürlich die Hauptrolle – aber sie will bei ihrer Arbeit für die SWU auch den Gemeinsinn nicht vermissen.

„Mir ist wichtig“, sagt Tanja Schnitzer, „dass mein Job nicht nur eine rein wirtschaftliche Sache ist. Sondern, dass ich eine Motivation habe, die über das reine Geld verdienen hinausgeht.“ Und die findet Tanja Schnitzer darin, dass sie mit ihrer Arbeit die SWU mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammenbringt. Das kann bei der Entwicklung der SWU App sein oder darin bestehen, das Kundenportal des Unternehmens noch serviceorientierter zu gestalten.

Verantwortlich für die IT-Strategie der SWU

Klassische Projektleitung, so umschreibt Tanja Schnitzer ihre alltäglichen Aufgaben. Dabei steckt natürlich viel mehr dahinter als man denkt: „Die Palette der Themen ist breit gefächert“, führt sie weiter aus. „Wir sind verantwortlich für die IT-Strategie des Unternehmens, also die anstehenden Themen und ihre Umsetzung.“ Das betrifft nicht nur die Wirkung nach außen, sondern auch die internen Prozesse der SWU, darunter die Realisierung von Projekten wie etwa die Automatisierung der Zählerstandsprüfung oder das gesamte Anforderungsmanagement im IT-Bereich. „Wenn ein Fachbereich zum Beispiel eine neue Software benötigt, dann steuern wir die rechtliche und technische Prüfung.“

Die Digitalisierung der Energiewirtschaft vorantreiben

Studiert hat Tanja Schnitzer Informationsmanagement, ein Fach, in dem die Richtungen Wirtschaftswissenschaften und Informatik miteinander vereint werden. Ihren Master hat die heute 30-Jährige in Neu-Ulm gemacht. Nach dem Studium hat sie sich auf eine Stellenanzeige der SWU beworben – weil das Unternehmen mit seinem Fokus auf Innovation und Zukunft ihrer Wunschvorstellung entsprach. „Dass die SWU die Digitalisierung der Energiewirtschaft, Telekommunikation und des örtlichen Personennahverkehrs vorantreibt, ist genau das, woran ich beteiligt sein möchte.“ Zum Beispiel: die SWU App. Hier habe die Projektleitung nicht nur bedeutet, die Entwicklung zu steuern, sondern auch als Schnittstelle zwischen Entwicklern und Nutzern zu agieren. Perspektivisch steht die Weiterentwicklung von der reinen Verkehrsthematik hin zu einem umfassenden Tool für das gesamte Angebot der SWU an.

Viele Möglichkeiten der Weiterbildung

Kommunikationsbereitschaft ist, neben der Fähigkeit, Informationsinfrastrukturen zu betreuen, ein weiterer zentraler Bestandteil von Tanja Schnitzers Job, sowohl nach außen als auch innerhalb des Unternehmens. So hat sie bereits viele Abteilungen und Bereiche der SWU kennengelernt – und ist immer wieder begeistert über die vielen Möglichkeiten, die der Arbeitgeber ihr bietet. „Die SWU ist für ihre Mitarbeiter da“, sagt die IT-Projektleiterin. „Wer Interesse daran hat, bekommt auf jeden Fall die Möglichkeit, sich fort- und weiterzubilden.“ Die Atmosphäre im Unternehmen sei sehr angenehm, fügt sie hinzu, dafür sorgten nicht zuletzt die Teambuilding-Maßnahmen. „Und in unserer Abteilung haben wir einen tollen Zusammenhalt, da kann sich jeder auf den anderen verlassen.“

Arbeiten für die Region

An ihrem Job schätzt Tanja Schnitzer auch, dass sie die Bedürfnisse von vielen unterschiedlichen Bereichen – Unternehmen, Stadt, Bürgerinnen und Bürger – zusammenbringt. „Kommunikationsfähigkeit war Teil der Stellenausschreibung“, lächelt sie, sei es nun, um die SWU App benutzerfreundlich auszustatten oder im Austausch mit anderen Stadtwerken. „Und so gibt es mir tatsächlich das Gefühl, etwas für die Gemeinschaft und für die Region zu tun.“

Winter 2021

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