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Abfahrt in Richtung Zukunft

Umbau Ehinger Tor

Der zentrale Ulmer Verkehrsknotenpunkt, die Haltestelle Ehinger Tor, wird in den kommenden Jahren barrierefrei ausgebaut, für längere Straßenbahnen ertüchtigt und städtebaulich aufgewertet. Ziel ist es, die Haltestelle nicht nur funktional, sondern auch gestalterisch und ökologisch zu einem attraktiven Platz im Herzen der Stadt zu machen.

Mehr Komfort, mehr Grün, mehr Raum für alle

Im Rahmen des dafür ausgetragenen Gestaltungswettbewerbs bewarben sich insgesamt sieben Architekturbüros für dieses ambitionierte Projekt. Am Ende überzeugte das Preisgericht der Entwurf von den Ulmer Büros silands | Gresz + Kaiser Landschaftsarchitekten sowie Mühlich + Partner Architekten.

Das neue Dachkonzept sieht den Rückbau des großen Daches vor. Stattdessen setzen die SWU künftig auf mehrere und kleinere Überdachungen in angenehm gewundenen Formen. Das Ehinger Tor wird wieder sichtbarer sein und in die Platzgestaltung eingebunden – inklusive der Möglichkeit eines neuen Cafés. Abgerundet wird das Konzept mit rund 30 neuen Bäumen und entsiegelten Flächen.

Seit dem Abschluss des Gestaltungswettbewerbs hat die SWU die Planungen weiter optimiert, z.B. durch vergrößerte Grünanlagen, breitere Bahnsteige und Aufstellflächen. Auch die Dächer wurden nochmal breiter und länger ausgeplant, so dass zusammen mit den Bäumen insbesondere im Sommer eine fast durchgängige Überdachung aus Dächern und Baumkronen entsteht.

Der Umbau der Haltestellenanlage wird in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Ulm erfolgen, welche zeitgleich die Neue Straße und Teile des Bismarckrings umbaut. Weitere Informationen dazu finden sich auch auf Seiten der Stadt Ulm unter https://www.ulm.de/rathaus/stadtpolitik/ulm-baut-um/ehinger-tor

Lageplan mit Gebäuden und Überdachungen