Diese Webseite nutzt Dienste für den Betrieb, statistische Auswertungen, die Anzeige und das Teilen von Inhalten aus sozialen Netzwerken sowie interessengerechte Werbung. Diese Dienste machen die Website nutzbar, verbessern Ihre Browsererfahrung, ermöglichen Interaktionen mit Netzwerken und zeigen relevante Werbebotschaften. Aktivieren Sie die gewünschten Dienste in den jeweiligen Kategorien, um diese zu akzeptieren.
Indem Sie auf "Auswahl bestätigen" oder "Alle auswählen & bestätigen" klicken, willigen Sie ein, dass Ihre Daten von den entsprechenden Diensten verarbeitet werden.
Die aktivierten Dienste beeinflussen Ihre Browserkonfiguration nicht. Cookies dieser Dienste werden je nach Browserkonfiguration beim Schließen des Browsers gelöscht oder müssen manuell gelöscht werden, falls diese nicht über jeweils ausgewiesene Zeit hinaus gültig sein sollen.
Mit Aktivierung der jeweiligen Dienste willigen Sie ein, dass wir Ihnen Informationen und Angebote in Social Media, Suchmaschinen oder Displaynetzwerken, ggf. geräteübergreifend, unterbreiten. Diese Einwilligung können Sie jederzeit kostenlos und formlos widerrufen. Es fallen nur die Übermittlungskosten nach Basistarifen an (z. B. Telefon, Fax, E-Mail, Briefporto).
Wir beantworten Ihre Fragen zur aktuellen Energiemarkt Situation.
Antwort
Antwort
Worin unterscheidet sich die neue Preisänderungsformel zur Berechnung des Arbeitspreises von der bisherigen?
Die bisherige Preisänderungsformel zur Anpassung des Arbeitspreises basiert auf zwei Erzeugerpreisindizes, die vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlicht werden. Diese Indizes spiegeln die Erdgaspreisentwicklung wider – einer bezieht sich auf die Abgabe an Kraftwerke, der andere auf die Abgabe an Haushalte. In der neuen Preisänderungsformel fällt der Index für die Abgabe an Haushalte heraus, und stattdessen gibt es einen sogenannten Wärmepreisindex WMI.