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Warum muss nachts / am Wochenende gebaut werden?

Baustellen außerhalb der werktäglichen Tageszeiten sind für alle Beteiligten und Betroffenen eine Herausforderung. Auf der Linie 1 fahren an Werktagen rund 25.000 Menschen, die von Sperrungen betroffenen wären.

Der Einsatz von SEV-Bussen bedingt, dass die Haltestellen Martin-Luther-Kirche und Alfred-Delp-Weg nicht bedient werden können und die dortigen Fahrgäste deutlich längere Wege haben.

Die meisten SEV-Haltestellen entlang der Linie 1 sind nicht barrierefrei. Für viele mobilitätseingeschränkte und insbesondere ältere Menschen bedeutet dies, dass Sie durch den SEV von ÖPNV abgeschnitten werden. Es haben sich Bürger*innen an uns gewandt, die in Zeiten von SEV den öffentlichen Verkehr meiden bzw. erst gar nicht benutzen können. Darüber hinaus nutzen auch die restlichen Fahrgäste die Bahn lieber als den Bus, da diese wesentlich ruhiger unterwegs ist. Durch die kleineren Multifunktionsbereiche und Kapazitäten im SEV-Bus, kommt es zu Spitzenzeiten vor, dass Kinderwägen zum Teil nicht mehr mitgenommen werden können.

Aufgrund dessen wiegt die SWU Verkehr bei jeder Maßnahme ab, ob ein SEV erforderlich ist und weicht dann, wie die meisten anderen deutschen Verkehrsbetriebe auch, auf Nachtschichten und die Wochenenden aus.

Sollten unvermeidbare Ruhestörungen auf die Anwohner*innen zukommen, informiert die SWU vorab und bietet Hotel-Übernachtungen an.

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