Archiv

Änderungen in TV-Programmbelegung
30. April 2015

Ab dem 5. Mai 2015 werden die Sender ORF III, ORF Sport + und PULS 4 Austria nur noch verschlüsselt übertragen. Eine Ausstrahlung im europäischen Ausland, das heißt außerhalb Österreichs, ist nicht mehr gestattet. Damit sind diese Sender marktüblich leider nicht mehr frei zu empfangen.

Hier finden Sie die aktuelle Kanalbelegung.


Linie 2: Planfeststellungsbeschluss kann vom 29. September bis 13. Oktober 2014 eingesehen werden.
07. Oktober 2014

Mehr zum Thema

Programmplätze für TV & Radio ändern sich
18. Februar 2014

Die SWU TeleNet nimmt am 26. Februar 2014 eine neue Kopfstation in Betrieb.
Durch diese technische Neuerung kommt es zu Änderungen der Programmbelegung bei TV- und Radio-Anschlüssen.

Die Umstellung von mehr als 1.000 Glasfaserkunden erfolgt direkt am 26. Februar 2014 zwischen 2 Uhr und 6 Uhr morgens. Im Anschluss daran werden weitere 18.000 TeleNet-Kunden sukzessive bis zum 31. März 2014 umgestellt. Natürlich informiert die SWU TeleNet betroffene Kunden vor der Umstellung individuell über ihren Wechseltermin.

Bei der Umstellung werden aus technischen Gründen alle Senderplätze neu sortiert. Vor der Neueinstellung sollten alle  Programme gelöscht und ein neuer Sendersuchlauf sowohl im analogen als auch digitalen Bereich vorgenommen werden, um alle Programmänderungen erfassen zu können. Suchlauf- und Senderplatzeinstellungen sind an jedem Fernsehgerät individuell durchzuführen – daher empfiehlt die SWU TeleNet dies anhand der Bedienungsanleitung des jeweiligen Fernsehgerätes durchzuführen oder bei Bedarf auf kostenpflichtige Dienstleister in der Region zurückzugreifen.

Die neuen Programmbelegungslisten für analoges sowie digitales Fernsehen und Radio finden Sie hier und in unserem Downloadcenter:

Neue Programmbelegungsliste TV & Radio


Bei Fragen zur neuen Programmbelegung helfen die Mitarbeiter/innen im ServiceCenter der SWU TeleNet gerne weiter:

SWU TeleNet ServiceCenter
Bauhoferstr. 9/1
89077 Ulm

Kostenlose Servicenummer:  0800 79 88 353
Montag-Freitag 8.00 – 18.00 Uhr


Mit dem Nikolaus auf Fahrt im SWU-Oldtimer
14. November 2013

Geschenkidee der Eltern wird erfüllt.

Nikolausüberraschung einmal anders. Statt mit dem Schlitten reist Knecht Ruprecht mit der Straßenbahn – und die Beschenkten reisen mit. Am 30. November und 7. Dezember können Eltern ihren Kin-dern das Nikolausgeschenk im historischen Straßenbahnwagen der SWU Verkehr überreichen lassen. Der Nikolaus steigt „zufällig“ bei einer Sonderfahrt des Combino-Vorgängers GT 4 ein und spricht jedes Kind persönlich an.

Damit die Kinder das richtige Präsent bekommen, ist die Anmeldung bei „SWU traffiti“ im Service-Center Neue Mitte erforderlich. Eltern kaufen dort die Sonderfahrt zum Preis von 5 Euro und geben gleichzeitig ihr Geschenk ab. Dafür ist eine kurze, selbst verfasste Widmung nützlich. Diese Widmung liest der Nikolaus dem beschenkten Kind aus seinem „Goldenen Buch“ vor. Die Teilnehmerzahl ist pro Fahrt auf 50 Personen begrenzt. Es sind zwei Fahrten an jedem Termin erstmals geplant (siehe Fahrplan).

Die gelbe Straßenbahn, ein Modell aus den Sechzigerjahren, startet jeweils um 15.25 Uhr an der Endhaltestelle Söflingen. Dort beginnt um 16.45 Uhr auch die zweite Fahrt. Fahrgäste mit ihren Kindern können außerdem am Ehinger Tor, Hauptbahnhof, Theater, Willy-Brandt-Platz und an der Donauhalle zusteigen. Der Nikolaus steigt jeweils am Theater zu. Die Tram fährt eine komplette Runde bis zur Donauhalle und zurück. Die Veranstaltung endet gegen 16.30 Uhr beziehungsweise 18 Uhr. Für das leibliche Wohl an Bord ist gesorgt, mit Glühwein, Kinderpunsch und Lebkuchen.

Info

Anmeldeschluss bei „SWU traffiti“ im Service-Center Neue Mitte ist Mittwoch, 20. November (für die erste Fahrt am 30.11.) beziehungsweise Mittwoch, 27. November (für die Fahrt am 7.12.). Die Nikolaus-Sonderfahrkarte kostet 5 Euro. Im Preis enthalten sind Lebkuchen und heiße Getränke, nicht jedoch die Geschenke. 

Abfahrtszeiten am 30. November und 7. Dezember für beide Fahrten: Söflingen Endhaltestelle 15.25 und 16.45 Uhr, Ehinger Tor 15.37 und 16.57 Uhr, Hauptbahnhof 15.41 und 17.01 Uhr, Theater 15.44 und 17.04 Uhr, Willy-Brandt-Platz 15.48 und 17.08 Uhr, Donauhalle 15.53 und 17.13 Uhr.

 

 

Informationsveranstaltung „Jahrzehnt der Sanierung“
19. September 2013, 19.00 Uhr
06. August 2013

Gut zwei Drittel der Häuser in Baden-Württemberg sind älter als 30 Jahre und entsprechen zum Großteil nicht dem heutigen energetischen Standard.
Zum Thema Sanierung informieren daher die Firmen munk Immobilien, Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm, Bauservice Ulm und die Sparkasse Ulm in einer Fachrunde am 19. September über

  • Immobilienwert
  • Energieoptimierung und 
  • Finanzierungsmöglichkeiten unter Einbeziehung staatlichen Fördermitteln.

Interessenten können sich kostenfrei unter info[@]munk-ulm[.]de und 0731 96 8 96-0 anmelden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Ausstellung 100 Jahre Trinkwasser
4. bis 17. Juli 2013
27. Juni 2013

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Landeswasserversorgung präsentiert die SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm von 4. bis 17. Juli 2013 im ServiceCenter Neue Mitte die Ausstellung „Landeswasserversorgung - 100 Jahre Trinkwasser für Baden-Württemberg“.

Die Ausstellung zeigt Wissenswertes und Unterhaltsames zur Geschichte und zur aktuellen Situation der örtlichen Wasserversorgung und der Landeswasser- versorgung. Durch kurz gefasste Informationstafeln, Filme und zahlreiche Objekte macht die Ausstellung das Thema Wasserversorgung zum Erlebnis.

Am 4. Juli um 15:30 Uhr werden Christa Wanke, Bürgermeisterin der Stadt Neu-Ulm und Matthias Berz, Geschäftsführer der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH die Ausstellung eröffnen. Zum Thema Trinkwasser spricht außerdem Wolfgang Eisele, Kaufmännischer Geschäftsführer der Landeswasserversorgung.

Weitere Informationen zur Landeswasserversorgung finden Sie zu unter www.lw-online.de.

Kontakt:
SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH 
ServiceCenter Neue Mitte 
Neue Straße 79 
89073 Ulm 

Telefon: 0731 166-0 
http://www.swu.de/servicecenter


SWU TeleNet senkt Preise für Auslandsverbindungen
01. November 2012

Festnetz-Kunden der SWU TeleNet können sich freuen. Ab 01. November 2012 werden die Kosten für Telefongespräche ins internationale Festnetz bei 30 Prozent der Zielländer  gesenkt. Besonders günstig werden Gespräche in große Teile des europäischen Auslandes sowie in die USA und nach Kanada. Haben Gespräche in diese Länder bisher 0,05 Euro pro Minute gekostet, schlägt die Minute jetzt nur noch mit 0,03 Euro pro Minute zu Buche und ist damit zum Teil günstiger als bei den großen Mitbewerber der SWU TeleNet.
Mit SWU SchwabenNet Telefonie können Kunden, die Internet oder TV & Radio von der SWU TeleNet beziehen, auch günstige Festnetz-Preise nutzen: Hier beträgt die Grundgebühr für den Festnetzanschluss lediglich 6,90 Euro pro Monat. Netzinterne Gespräche sind kostenlos, die Minute ins deutsche Festnetz kostet nur 0,03 Euro und ins deutsche Mobilfunknetz kann für 0,17 Euro pro Minute telefoniert werden.

Zu den Angeboten für SWU SchwabenNet Telefonie.

Zur Gesamtpreisliste der SWU TeleNet. 


Hast du schon was für die Umwelt getan?
16. August 2011

Wir wollen es wissen!
Anhand von Kommentaren, fantastischen Fotos, selbstgedrehten Videos. Ganz egal wie - postet es an unsere Pinnwand.

Mehr dazu auf unserer Facebook-Seite!

Heilig Abend und Silvester: Geänderte Öffnungszeiten im ServiceCenter Neue Mitte.
08. Dezember 2010

Sie suchen noch Geschenke auf den letzten Drücker? Dann haben wir genau das Richtige für Sie. Das SWU traffiti hat an Heilig Abend und Silvester von 9.00 bis 13 Uhr für Sie geöffnet. Hier bekommen Sie Gutscheine oder Eintrittskarten für:
 

  • Das Ulmer Theater
  • Regionale und überregionale Konzerte aller Musikrichtungen
  • Musicals
  • Viele weitere Veranstaltung in Ulm und ganz Deutschland

 
Der SWU-Kundenservice, die SWU-Energieberatung und die Bürgerdienste der Stadt Ulm haben an beiden Tagen geschlossen.

Ausstellung im ServiceCenter NeueMitte: "Der Weg zum intelligenten Zähler"
05. Oktober 2010

Stromzähler führen oft ein Schattendasein in Treppenhaus oder Keller.

Die Ausstellung „Der Weg zum intelligenten Zähler“ macht dem ein Ende: Ins rechte Licht gerückt wird hier der intelligente Stromzähler der neuesten Generation und seine Möglichkeiten. Besucher erfahren, wie ihnen der moderne Stromzähler beim Energiesparen zuhause hilft. Stromspar-Experten sind die SWU EnergieBerater, die viele Tipps zu diesem Thema beisteuern. Wer seine persönliche Energiebilanz weiter verbessern möchte, der ist mit SWU NaturStrom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt, gut beraten. Die Bedeutung der regenerativen Stromgewinnung für die SWU wird in der Ausstellung ebenfalls vermittelt. Ein Rückblick auf die Geschichte des Stromzählers rundet die Schau ab.

Die Ausstellung findet vom 24. September bis 31. Dezember im ServiceCenter Neue Mitte in der Neuen Straße 79 statt und kann während der Öffnungszeiten des ServiceCenters besichtigt werden. Eine Anfahrtsskizze, Öffnungszeiten und vieles mehr finden Sie hier.

SWU auf dem Energietag Baden-Württemberg am 24. September.
22. September 2010

Das versteht sich: Beim Energietag Baden-Württemberg am 24. September ist die SWU dabei.

Im Service-Center Neue Mitte demonstriert die Ausstellung „Der Weg zum intelligenten Zähler“ die Entwicklung der Stromzähler von den Anfängen bis zur Gegenwart. Auf dem Münsterplatz ist bei der SWU von 9 bis 18 Uhr Elektromobilität das Thema: Auf einem Parcours können Besucher ihre Geschicklichkeit auf dem Segway erproben, außerdem werden E-Bikes zu kostenlosen Testfahrten verliehen.

100 Jahre Illerkanalverband. Ausstellung und Festakt im Kulturzentrum Wolfgang-Eychmüller-Haus in Vöhringen
03. September 2010

In diesem Jahr begeht der Illerkanalverband (IKV) sein 100-jähriges
Jubiläum. Aus diesem Anlass lädt der IKV am Freitag, 10. September 2010 ab 10.00 Uhr zu einer kleinen Feier ins Kulturzentrum Wolfgang-Eychmüller-Haus (Großer Saal).

Als Ehrengast wird die bayerische Staatsministerin der Justiz, Dr. Beate Merk, erwartet. Darüber hinaus präsentiert der IKV im Kulturzentrum vom 7. bis 19. September eine Ausstellung zur Geschichte des Illerkanals.
 
Festakt ab 10.30 Uhr
Offiziell beginnt der Festakt um 10.30 Uhr mit einem Grußwort des IKV-Vorsitzenden Peter Schmidberger. Danach folgen die Ansprachen von Karl Janson, Bürgermeister der Stadt Vöhringen, Dr. Beate Merk, bayerische Staatsministerin der Justiz, Erich Josef Geßner, Landrat Kreis Neu-Ulm und Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt Ulm.
 
Fachvorträge
Im Anschluss an die Reden geht das Programm weiter mit zwei Fachvorträgen zu den Themen „Fischerei und Wasserkraft“, Referent Franz Josef Schick, Schwäbischer Fischereiverband, sowie „Einfluss des Illerkanals auf die Industrialisierung“, Referent Ulrich Altstetter, Werksleiter Vöhringen, Wieland-Werke AG.
 
Buchpräsentation „Kulturlandschaft Illerkanal“
Danach stellt der Autor Prof. Dr. Albert Haug sein Buch „Kulturlandschaft Illerkanal“ vor. Darin dokumentiert er die Entstehung des Illerkanals und beleuchtet seine Bedeutung für die Region im Wandel der Zeiten – von der Industrialisierung bis heute. Das Buch ist im Vöhringer Rathaus erhältlich oder bei der SWU.
 
Ausstellung „100 Jahre Illerkanalverband“
Bereits ab 7. September ist im Kulturzentrum die Ausstellung „100 Jahre Illerkanalverband“ zu sehen. Diese vermittelt anhand von historischen Exponaten und Auszügen aus dem Buch „Kulturlandschaft Illerkanal“ einen Überblick über die Geschichte des Illerkanals und die Anfänge des IKV.
 
Illerkanalverband 1910 - 2010
Bis zum Gründungsjahr des IKV 1910 wurden acht Wasserkraftwerke zwischen Illertissen und Neu-Ulm gebaut. Seither vertritt der Verband die Interessen der Kraftwerksbetreiber und hat somit maßgeblich zur Industrialisierung des unteren Illertals im 19. Jahrhundert beigetragen. Den Vorsitz des Verbandes hatten mehrfach die SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH sowie die Wieland-Werke AG inne. Beide Unternehmen unterhalten jeweils zwei Wasserkraftwerke an der Iller: Die SWU in Neu-Ulm und Ludwigsfeld, Wieland im Raum Vöhringen, eines davon auf dem eigenen Betriebsgelände. Seit 2001 ist Peter Schmidberger Vorsitzender des IKV (SWU), vertreten wird er von Christoph Gaus (Wieland-Werke AG)

 

Schulabschluss! Und dann? Durchstarten. Mit einer Ausbildung bei der SWU.
SWU SchwabenStrom jetzt auch online verfügbar!
10. März 2010

Warum SWU SchwabenStrom?

  • Günstiger Preis
  • Preisgarantie für die ersten 12 Monate
  • Flexible Laufzeiten - nur 3 Monate Erstlaufzeit
  • Monatlich kündbar
  • SWU SchwabenCard gegen Aufpreis erhältlich
  • SWU Journal online abrufbar

 

Zuverlässig und komfortabel!

  • Einfacher Wechsel - wir erledigen alles für Sie!
  • Rund um die Uhr abschließbar
  • Zuverlässigkeit durch regionalen Lieferanten
  • Schnelle und komfortable Onlineverwaltung

 

Jetzt wechseln und online abschließen!

Die SWU auf dem UnternehmerTAG in Ulm.
08. Februar 2010

Auch in 2010 ist die SWU auf dem 11. UnternehmerTAG in Ulm mit einem eigenen Messestand vertreten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.unternehmertag.de

Treffen Sie die SWU Energie GmbH auf der Energieleitmesse E-World.
21. Januar 2010

Die SWU Energie GmbH ist in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der deutschen Energieleitmesse E-World in Essen vom 09.02.-11.02.2010 vertreten.

Als Pilotpartner der Firmen Theben AG, Easymeter GmbH und EFR Europäische Funk-Rundsteuerung stellt die SWU vor, wie Sie aktiv im Sinne von Transparenz Ihres Verbrauchsverhaltens unterstützt werden können. Vom intelligenten Zähler der Ihre genauen Verbrauchs- oder Kosteninformationen über einen Internet-Browser, ein Home-Display oder ein iPhone anzeigt bis hin zur Wettervorhersage und der optimierten Steuerung von Ihrer Heizung oder Beleuchtung.
Interessiert? Dann besuchen Sie uns doch in Essen auf der E-World, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Da wir nur eine begrenzte Anzahl an Freikarten haben, zählt die Reihenfolge der Anträge.

Stromkonzession im Zweierpack: SWU erhält Zuschlag in bayerischen Nachbarkommunen.
18. Januar 2010

Gleich in zwei bayerischen Nachbarkommunen haben die Gemeinderäte jüngst Entscheidungen pro SWU getroffen.

Am 10. November beschloss der Elchinger Gemeinderat, der SWU Netze GmbH den Betrieb des örtlichen Stromnetzes zu übertragen. Nur eine Woche später fassten die Räte in Nersingen den gleichen Beschluss. Dort geht die Konzession im Februar 2010 auf die SWU über (die tatsächliche Netzübernahme wird später sein), in Elchingen läuft der Konzessionsvertrag ab 1. Januar 2011.

In beiden Gemeinderäten fiel die Entscheidung mit überraschend deutlicher Mehrheit. Immerhin lösen die Stadtwerke als neuer Netzbetreiber alteingesessene Unternehmen ab. In Elchingen gehört das Stromnetz derzeit der EnBW-Tochter ODR, das Nersinger Stromnetz betreiben die zum RWE-Konzern gehörenden Augsburger Lechwerke AG (LEW). Kommunale Gesichtspunkte, Kostenvorteile und die Unternehmensausrichtung haben im Elchinger Gemeinderat den Ausschlag für die SWU gegeben. Wie Bürgermeister Eisenkolb im Bundesanzeiger mitteilte, bestünden zwischen seiner Gemeinde und den Städten Ulm und Neu-Ulm sehr gute Kontakte. Da die SWU zu 100 Prozent in deren Besitz sei, sei gewährleistet, dass die kommunalen Interessen von Seiten der Gesellschafter überwacht würden. Auch Elchingen sei dafür, dass Gewinne und Investitionen in der unmittelbaren Region blieben und so Arbeits- und Ausbildungsplätze sicherten. Zudem betreibe die SWU seit 1991 das Elchinger Gasnetz und habe sich dabei „als verlässlicher Partner erwiesen“. Liege nun auch das Stromnetz in SWU-Händen, so habe das handfeste Vorteile: kurze Wege für die Bürger, geringere Kosten beim gebündelten Bau von Hausanschlüssen und bei Erschließungs- und Sanierungsmaßnahmen. Ein weiterer Pluspunkt für SWU sei gewesen, dass das Unternehmen die dezentrale Energieerzeugung forciere und dabei umwelt- und ressourcenschonende Technik bevorzuge. Unter den genannten Aspekten sei Elchingen „überzeugt, für die nächsten 20 Jahre eine gute Entscheidung getroffen zu haben“. Mit fast gleichlautenden Argumenten hat Bürgermeister Erich Winkler das Ja des Nersinger Gemeinderats zur SWU begründet.

2010 sollen weitere Lücken im Netzgebiet geschlossen werden

Was bedeutet dieser Doppelerfolg für die Stadtwerke? „Dass die neuen Netze unmittelbar an unser Netzgebiet anschließen, ist ein großer Vorteil. Durch diese Nähe müssen wir keine Außenstellen gründen und kein zusätzliches Personal einstellen. Unsere Stammmannschaft reicht grundsätzlich aus, um die neuen Netze zu unterhalten“, zeigt sich Jürgen Schäffner, technischer Geschäftsführer der SWU Energie, hochzufrieden. Zudem könnten die Beschlüsse in Elchingen und Nersingen „Signale setzen für demnächst anstehende Entscheidungen“. 2010 geht es in Illerkirchberg um die Konzession für das Stromnetz und in Dietenheim um die des Gasnetzes. „Auch das sind ‚Zipfel’ am Rande unseres Netzgebietes. Wir möchten die Chance nutzen, diese Lücken zu schließen“, ergänzt Schäffner.

Auf diesem Weg ist die SWU in den vergangenen drei Jahren weit vorangekommen. Neun Netzkonzessionen hat das Unternehmen hinzugewonnen, fünf für Strom und vier für Gas, „und keine einzige Konzession verloren“, wie Schäffner hervorhebt. Es habe sich ausgezahlt, dass sich die SWU mutig dem Wettbewerb um die Netze gestellt habe: „Wenn es heute einen Trend zu Rekommunalisierung gibt, dann hat ihn die SWU sicherlich mit angestoßen“. Im nächsten Jahr wird sich die SWU in Elchingen um die Verlängerung der Gaskonzession bewerben, die im November 2011 ausläuft.

Auch Trinkwasser ist SWU-Dienstleistung für die Kommunen

Nicht nur in Sachen Energie arbeiten Kommunen und Stadtwerke immer enger zusammen. Kürzlich betraute die Gemeinde Bernstadt die SWU Energie mit der Betriebsführung für das gemeindeeigene Trinkwassernetz. Das ist auch in Breitingen geplant. Möglicherweise steckt auch dahinter ein Trend. Die Gründe sind allerdings weniger versorgungspolitischer denn praktischer Art: Die deutsche Trinkwasserverordnung stellt an die Hygiene und Netzinstandhaltung wachsende Anforderungen, die die Gemeinden aus eigener Kraft kaum noch erfüllen können. Ein Dienstleister mit jahrzehntelanger Erfahrung wie die SWU kann da einer Gemeinde sinnvoll Verantwortung abnehmen.

Neu: SWU SchwabenGas in Dornstadt
04. August 2009

Die SWU beliefert jetzt auch Dornstadt mit Erdgas. Ab 1. Oktober wird die 8.500 Einwohner große Gemeinde mit SWU SchwabenGas versorgt. Dornstädter können bereits jetzt einen Erdgasliefervertrag mit der SWU abschließen.

Unser SWU SchwabenGas bietet für jeden das passende Produkt. Denn Sie können selbst aus individuellen Laufzeiten wählen: Unser SWU SchwabenGas fix ist der Tarif für alle, die sich Planungssicherheit wünschen und bietet für ein Jahr Sicherheit und Preisgarantie. Bei SWU SchwabenGas bonus profitieren Sie von den aktuellen Entwicklungen auf dem Gasmarkt: Ihr Preis je kWh wird vierteljährlich an den Beschaffungspreis für Erdgas angepasst und liegt immer 0,2 Cent/kWh unter dem Preis für SWU SchwabenGas vario. Sie möchten sich nicht lange binden? Auch bei SWU SchwabenGas vario richtet sich der Preis je kWh nach dem Beschaffungspreis für Erdgas – zusätzlich profitieren Sie von kurzen, flexiblen Laufzeiten.

Mehr Infos zum SWU SchwabenGas finden Sie hier.  

Wir bieten unseren Kunden perfekten Service rund um unsere Gasprodukte! Fordern Sie gleich die SWU SchwabenGas-Vertragsunterlagen an! Unser Kundenservice-Center ist Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr für Sie da. Sie erreichen unsere Kundenberater unter der Telefonnummer 0731/166-88.

Sie haben Fragen? Dann treten Sie mit uns in Kontakt.

Ökoprofit 2009: SWU und IHK Ulm unterstützen Firmen bei der Verbesserung des Umweltschutzes
24. Juli 2009

Gemeinsam mit der IHK Ulm startet die SWU im Oktober ein Öko-Audit-Projekt für mittelständische Unternehmen.

Mit dem Ökologischen Projekt für integrierte Umwelttechnik, oder kurz Ökoprofit, verbessern Unternehmen nicht nur den betrieblichen Umweltschutz. Sie reduzieren mit Hilfe der entstehenden Lösungen gleichzeitig ihre Kosten. Das Programm wendet sich an Firmen, Verwaltungen und Dienstleister mit zwei bis 1.000 Mitarbeitern aus dem Bezirk der IHK Ulm. Bewerben können sich ab sofort rund 15 interessierte Firmen. Ansprechpartner im Hause sind Herr Deutenberg (HE) und seine Mitarbeiter im Geschäftskunden-Vertrieb.

Träger und Initiator des Projektes ist die IHK Ulm. Die SWU ist Hauptsponsor und unterstützt das Projekt u.a. auch durch die Einbindung von Experten sowie bei der Akquisition von Unternehmen. Das ausführende und beratende Unternehmen ist das IWU - Privates Institut für Wirtschaft und Umwelt GmbH aus Neu-Ulm.
Ziel des Projektes ist es, Kosten zu senken und die Umweltqualität des Betriebs zu verbessern. Dafür werden Umweltkennzahlen und interne Abläufe systematisch erhoben und Verbesserungspotentiale erarbeitet. Ökoprofit verbessert nicht nur das Image der Teilnehmer, es schafft dem Unternehmen auch einen Einstieg in das Umweltmanagement. Dabei ist das kleine Öko-Audit sehr praxisorientiert.
Die Beteiligung an diesem Projekt unterstützt daher hervorragend die service- und umweltorientierte Ausrichtung der SWU  - ganz nach dem Motto „Zusammen für eine bessere Umwelt“!
Mehr Informationen finden Sie auch unter: www.iwu-institut.net/ökoprofit/

Neuer Fahrplan zur Eröffnung der verlängerten Linie 1
20. März 2009

Mit der Eröffnung der verlängerten Linie 1 gilt im Netz der SWU Verkehr ab 21. März ein neuer Fahrplan.

Besser unterwegs! Fahrplanwechsel zum 21. März.
Die Verlängerung der Linie 1 geht in Betrieb.

 

Böfingen   

  • Linie 1 wird bis nach Böfingen, Ostpreußenweg verlängert.

  • Linie 4 verkehrt nur noch bis zur Haltestelle Böfingen Süd, Egertweg.

  • Anschluss zwischen den Linien 1 und 4 am Willy-Brandt-Platz entfällt künftig.

  • Einführung der Quartierbuslinie 12:
    • Verbindet das Einkaufszentrum Haslacher Weg mit den Wohngebieten Eichberg und Eichenhang
    • Montag bis Samstag zwischen ca. 08.30 Uhr und 20.00 Uhr im 30-Minuten-Takt.
    • Im Gegenzug entfällt das MobilSAM 12.

Böfingen – Wissenschaftsstadt   

Linie 14 kann entfallen. Als Verbindung zur Wissenschaftsstadt werden folgende Fahrten angeboten:

E-Wagen:

  • 7.25, 7.55 und 8.25 Uhr ab Willy-Brandt-Platz über die Haltestelle Egertweg zur Uni Süd.
  • 17.25 und 18.25 Uhr ab Uni Süd über die Haltestelle Egertweg zum Willy-Brandt-Platz.

Neuer gesicherter Frühanschluss am Theater von der Linie 1 Richtung Söflingen zur Linie 3 Richtung Wissenschaftsstadt:

  • Montag-Freitag und Sonntag: 5.45 Uhr
  • Samstag: 5.25 Uhr

Vorlesungsfreie Zeit: MobilSAM 3:

  • Mo-Fr zwischen Botanischer Garten und Science Park II.
  • Mit Anschluss von bzw. zu den Bus-Linien 3 und E.
  • An Vorlesungstagen nutzen Sie bitte die Verstärkerfahrten der Linie 3 zum Science Park II.
  • Bitte beachten Sie, dass MobilSAMs nur auf telefonische Vorbestellung verkehren.

E-Wagen
Die E-Wagen wurden generell überprüft und der Nachfrage angepasst. Die Fahrpläne aller E-Wagen erhalten Sie unter www.swu.de oder im KundenCenter SWU traffiti.

Weitere Änderungen
Auf allen Linien finden Fahrzeitanpassungen statt. Aus diesem Grund ändern sich die Abfahrtszeiten an einigen Haltestellen.

 Die Fahrt der Linie 8 um 06.51 Uhr ab Pranger verkehrt 4 Minuten früher und nur noch bis Hauptbahnhof (an 07.28 Uhr). Zur Weiterfahrt in Richtung Blautal-Center nutzen Sie ab Hauptbahnhof bitte die Fahrt der RAB-Linie 38 um 07.30 Uhr.

  Die Haltestelle Loherstraße wird in beiden Richtungen bedient. Die Haltestelle Mähringer Straße entfällt.

 Die Haltestellen Pommernweg und Poppenreuteweg entfallen.

In Absprache mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband werden die Zielanzeigen der Straßenbahnen und Busse der SWU Verkehr angepasst. Mit dieser Maßnahme werden Lesbarkeit und Informationsgehalt der Anzeigen verbessert.

Eröffnung der Linie 1: Kinder entwerfen Straßenbahnwerbung
12. März 2009

Kinder der Böfinger Schulen und Kindergärten freuen sich ganz besonders auf die Eröffnung der verlängerten Straßenbahnlinie.

Die besten Arbeiten werden beim Straßenbahnfest ausgestellt und prämiert.

Kinder der Böfinger Schulen und Kindergärten freuen sich ganz besonders auf die Eröffnung der verlängerten Straßenbahnlinie.
In den verbleibenden sieben Tagen bis zum Startschuss erarbeiten sie Entwürfe für die Beschriftung der Straßenbahn. Aufgerufen dazu sind die Schüler beziehungsweise Kinder der Bodelschwingh-Schule, Gustav-Werner-Schule, Mörike-Schule und des Kindergartens Sudetenweg. Die Arbeiten werden am Samstag, 21. März im Rahmen des Straßenbahnfests im Festzelt auf dem Gelände des VfL Ulm präsentiert. Als Preise winken zum Beispiel eine Freifahrt mit dem historischen Gold-Ochsen-Bähnle für die ganze Klasse oder Zuschüsse für die Klassenkassen.

"EAV"-Konzert ist ausverkauft

Die Vorbereitungen für die Eröffnungsfeier der erweiterten Linie 1 laufen derweil auf Hochtouren. Riesengroß ist das Interesse am Konzert der "Ersten Allgemeinen Verunsicherung": Der Auftritt der österreichischen Kultband ist ausverkauft. Sämtliche 2.000 Karten wurden im Vorverkauf abgesetzt.

SWU-Stromkunden finanzieren den Bau der Neu-Ulmer Photovoltaikanlage mit
09. März 2009

Selber Strom aus der Sonne gewinnen, auch wenn dafür kein eigenes Hausdach zur Verfügung steht. Und pro Jahr bis zu sechs Prozent Zinsen kassieren, fast zehn Jahre lang.

Inhaberschuldverschreibung bringt bis zu sechs Prozent Zinsen pro Jahr.
2.000 Euro Mindestsumme.

Selber Strom aus der Sonne gewinnen, auch wenn dafür kein eigenes Hausdach zur Verfügung steht. Und pro Jahr bis zu sechs Prozent Zinsen kassieren, fast zehn Jahre lang. Eine Inhaberschuldverschreibung der SWU macht es möglich. Kunden mit laufendem SWU-Stromliefervertrag können den Bau der Neu-Ulmer Photovoltaikanlage mitfinanzieren und Anteile zeichnen. Die Unterlagen sind ab sofort bei SWU erhältlich. Der Einsatz beginnt bei 2.000 Euro und ist auf 20.000 Euro begrenzt. Dies gab SWU-Geschäftsführer Matthias Berz anlässlich der Einweihung der 18.000 Quadratmeter großen Anlage bekannt.
Installiert sind die Solarmodule auf dem Dach der großen EvoBus-Fertigungshalle in der Carl-Zeiss-Straße im Pfuhler Industriegebiet. Die 2,3 Megawatt leistende Anlage zapft der Sonne pro Jahr rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom ab. Diese Menge genügt, um 650 Haushalte mittlerer Größe zu versorgen. Die CO2-Ersparnis beträgt rund 2.000 Tonnen pro Jahr.
9,5 Millionen Euro investieren die Stadtwerke, davon sollen fünf Millionen Euro durch die Inhaberschuldverschreibung abgedeckt werden. "Eine für Stadtwerke neue Form der Finanzierung. Unsere Stromkunden werden so zu Umweltpartnern", hob Matthias Berz bei der Eröffnung hervor. Erbaut wurde die Anlage durch die Firma Phoenix Solar AG. Das Unternehmen ist ein international führendes Photovoltaik-Systemhaus. Die Ulmer Niederlassung ist für Planung, Bau und Betriebsführung von Photovoltaik-Großkraftwerken bis in den Multi-Megawatt-Bereich verantwortlich.

Den eigenen Strombedarf regenerativ produzieren
"Gemeinsam mit unseren Kunden gehen wir einen weiteren Schritt, unsere Region wieder etwas unabhängiger zu machen von fossilen Energien", so Matthias Berz weiter. Der Geschäftsführer rechnet vor: "Schon mit 2.000 Euro Einsatz finanziert der zeichnende SWU-Kunde den Bau von vier Quadratmetern Solarfläche. So erzeugt er indirekt etwa 500 Kilowattstunden Strom jährlich". Anders gerechnet: Hat eine Familie einen jährlichen Strombedarf von 3.000 Kilowattstunden und zeichnet Anteile für 12.000 Euro, dann erhält sie dafür eine Zinsgutschrift von 720 Euro. Mit dieser Gutschrift kann die Familie ihre Jahresrechnung "SWU NaturStrom" begleichen – hat also ihren Strombedarf gleichsam selbst produziert.

Zeichnungsfrist geht bis 30. Juni 2009
Die Laufzeit der Inhaberschuldverschreibung beginnt am 16. März 2009 und endet am 31. Dezember 2018. Die Beteiligung bringt also fast zehn Jahre lang gute Zinsen ein. Die Zeichnungsfrist endet am 30. Juni 2009. Es gelten zwei Zinssätze: Kunden des SWU NaturStroms erhalten sechs Prozent Zinsen, Kunden anderer SWU-Stromverträge fünf Prozent. Die genannten Zinssätze sind fix und werden über die gesamte Laufzeit garantiert. Voraussetzung für die Teilnahme an der Inhaberschuldverschreibung: Der Zeichner hat einen ungekündigten Stromvertrag mit der SWU. Kündigt der Kunde seinen Liefervertrag, so sind die Stadtwerke berechtigt, die Inhaberschuldverschreibung zu kündigen. Die Inhaberschuldverschreibung kann vom Kunden zum Ende eines jeden Jahres gekündigt werden.

Inhaberschuldschreibung: Die wichtigsten Konditionen im Überblick
Zeichnungsfrist: 16. März bis 30. Juni 2009Vergabe: nach dem Windhundprinzip, das heißt: den Ausschlag geben der Zeitpunkt der Anmeldung und der Zahlungseingang. Zeichnungshöhe: mindestens 2.000 Euro, höchstens 20.000 Euro. Für Summen dazwischen gelten 2.000 Euro-Schritte.Garantierter Zinssatz: 6 Prozent für Kunden des "SWU NaturStroms"; 5 Prozent für alle übrigen SWU-Stromkunden (also zum Beispiel "Grundversorgung" oder "SWU SchwabenStrom").Laufzeit: endet am 31. Dezember 2018Kündigungsfrist: drei Monate zum Jahresende, also spätestens am 30. September eines jeden Jahres.

Info
Die Konditionen und Vertragsunterlagen sind in der SWU-Broschüre "SWU Umweltpartner" zusammengefasst. Die Broschüre ist erhältlich im SWU-Haus oder kann telefonisch unter (07 31) 1 66 88 bestellt werden.

Stadtwerke bauen Service-Center in der „Neuen Mitte“
28. Januar 2009

Abriss der früheren Buchhandlung Hoffmann beginnt.
Neubau soll im Frühjahr 2010 stehen. Stadt Ulm ist Untermieterin.

Abriss der früheren Buchhandlung Hoffmann beginnt. Neubau soll im Frühjahr 2010 stehen. Stadt Ulm ist Untermieterin.
Die frühere Buchhandlung Hoffmann in Ulms Neuer Mitte wird bis zum Frühjahr 2010 komplett umgebaut. Neu entstehen wird ein Service-Center, in dem die Stadtwerke Dienstleistungen wie zum Beispiel den Fahrkartenverkauf und ihre Energieberatung anbieten. Untermieterin wird die Stadt Ulm sein. In dem Gebäude können Bürger beispielsweise nach einem Umzug ihre neue Adresse im Einwohnermelderegister eintragen lassen. Dienstleistungen rund um die Bedürfnisse der Bürger, gebündelt in einer Anlaufstelle. Dieses Konzept verfolgt die Anlaufstelle im Herzen der Stadt. Rund drei Millionen Euro investiert die SWU in den Neubau. Dazu wird das Gebäude an der Neuen Straße bis auf die Grundmauern abgerissen. Die Bagger rücken am 29. Januar an.
Unter der Adresse Neue Straße 79, in Sichtweite des Museums Weishaupt und des Ulmer Rathauses, entsteht ein wiederum dreistöckiges Gebäude, bekrönt durch ein Giebelgeschoss. Rund ein Dutzend SWU-Mitarbeiter und einige Kollegen der städtischen Abteilung Bürgerdienste werden dort ihren Arbeitsplatz haben und für die Kunden da sein, auch samstags. Einziehen in das Service-Center wird auch das komplette Team von "traffiti". Die Kundenbetreuer der SWU Verkehr werden also ihr bisheriges Domizil im Stadthaus aufgeben. "Spartenübergreifende Dienstleistungen der kurzen Wege. Mit dieser, auch baulich konsequent umgesetzten Ausrichtung ist Ulm bundesweit ein Vorreiter", berichtet SWU-Geschäftsführer Matthias Berz. Zur Idee der kurzen Wege passt es bestens, dass die Bushaltestelle unmittelbar vor der Haustür ist.

Gebündelte Dienstleistungen zur "Lebenslage Umzug"
Der Neubau wird sich gestalterisch dem modernen Stil der Neuen Mitte anpassen. Der virtuelle Rundgang durch das künftige Gebäude beginnt im historischen Gewölbekeller. Dieser soll als Raum für kleinere Empfänge anlässlich von Veranstaltungen eingerichtet werden. Im Parterre finden Nahverkehrskunden die Mitarbeiter von "traffiti", die wie bisher zusätzlich Konzertkarten im Vorverkauf anbieten. Da der Eingangsbereich als Drehscheibe gilt, an dem sich der Besucher erst einmal orientiert, wird es im Parterre einen "Infopunkt" geben: Der Besucher schildert sein Anliegen und wird zum richtigen Ansprechpartner weitergeleitet. Zum Beispiel in den ersten Stock zu den SWU-Energieberatern. Gestalterisch fällt diese Ebene dadurch auf, dass sie gar kein richtiges Geschoss ist: Der Boden in Form eines Ovals ist lediglich eingehängt und gibt an den Rändern den Blick frei hinunter ins Parterre. Das hat durchaus Symbolcharakter. "Luft ist ein Element, das unser Klima entscheidend mitbestimmt. Unterstrichen wird diese Idee durch das den Raum beherrschende Blau, das gleichzeitig unsere Unternehmensfarbe ist", erläutert Matthias Berz. Die ovale, rund 100 Quadratmeter große Fläche ist variabel. Sie lässt sich mit wenigen Handgriffen in einen Vortragsraum umwandeln. Einen Stock höher wird die Stadt Ulm ihre Dienstleistungen anbieten. Wie erwähnt können Bürger hier beispielsweise ihren Wohnsitz an-, ab- oder ummelden. Alles zur "Lebenslage Umzug" soll der Bürger im Service-Center erledigen können.
Der Neubau wird im März beginnen. Etwa zwölf Monate sind für das Gesamtvorhaben eingeplant. Im Frühjahr 2010 soll das Kunden-Service-Center an Ulms prominenter Adresse eröffnet werden.

Hilfe bei Störungen

Fahrplanauskunft

SchwabenCard-Kundenlogin