Pressemitteilungen der SWU

Neue Brücke am Wasserkraftwerk Wiblingen ist frei
25. November 2016

Auch die Sanierung des Kraftwerksstegs an der Böfinger Halde ist abgeschlossen

Der Neubau der maroden Brücke am Wasserkraftwerk Wiblingen ist nach rund zehnmonatiger Bauzeit abgeschlossen. Seit gestern, 24. November ist die neue Brücke für Radler und Fußgänger freigegeben. Bereits seit einigen Wochen wieder benutzbar ist der Steg am Wasserkraftwerk Böfinger Halde. Dieser war seit Mitte April umfassend saniert worden. Für beide Bauten haben die Stadtwerke in Summe rund 1 Million Euro investiert.

Die alte Betonbrücke über den Donaukanal beim Kraftwerk Wiblingen stammte aus dem Jahr 1907. Sie hatte im Lauf der Jahrzehnte so an Tragkraft eingebüßt, dass ein kompletter Neubau erforderlich war. Dazu war das Bauwerk bis auf die Bodenpfeiler abgerissen worden. Die Widerlager ruhen jetzt auf acht neu eingebrachten Bohrpfählen. Für die neue Brückenkonstruktion wurden 50 Tonnen Stahl und 300 Tonnen Beton verbaut. Die Kanalbrücke ist jetzt mit 3,50 Meter etwas breiter als ihre Vorgängerin. „Mehrmals mussten die Arbeiten wegen zu hohen Wasserstands unterbrochen werden. Trotzdem ist es gelungen, den Bau im vorgegebenen Zeitrahmen fertigzustellen“, sagt Projektleiter Bernd Weber.

Freie Fahrt an den Adventssamstagen – für Zeitkarteninhaber mit Getränkegutschein
24. November 2016

Monatskarte vorzeigen – und einen Getränkebon für den Ulmer Weihnachtsmarkt mitnehmen. Dieses Angebot macht die SWU Verkehr Zeitkartenbesitzern im Service-Center Neue Mitte an den vier Adventssamstagen. „Mit dieser Aktion flankieren wir das Freifahrtangebot der Stadt Ulm. Denn wir wollen auch für unsere Stammkundschaft etwas tun“, sagt SWU-Geschäftsführer Klaus Eder.

Das Angebot gilt an den vier Samstagen vor Weihnachten, also am 26. November sowie am 3., 10. und 17. Dezember. Es richtet sich an Kunden, die eine gültige Wochen- oder Monatskarte, ein Jahresabo oder Semesterticket besitzen. Einfach das entsprechende Ticket im Service-Center Neue Mitte (Neue Straße 79) vorzeigen und einen Getränkebon über 2,50 Euro mitnehmen. Der Bon kann an den Ständen auf dem Weihnachtsmarkt eingelöst werden. Pro Ticket wird nur ein Bon ausgegeben – solange der Vorrat reicht.

SWU-Strompreise bleiben 2017 stabil
22. November 2016

Günstiger Stromeinkauf macht den Anstieg der gesetz-lichen Umlagen wett. Erdgaspreise sinken.

Trotz der kräftig gestiegenen gesetzlichen Umlagen können die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm ihre Strompreise 2017 stabil halten. So bleibt der Preis für die rund 41.000 Kunden im Tarif „Grundversor-gung“ unverändert. Gute Nachricht auch für Erdgaskunden. Im Tarif „Grundversorgung“ verbilligt sich die Kilowattstunde um 0,36 Cent brutto. Mit der Senkung gibt die SWU ihre gesunkenen Einkaufs-preise auf dem Gasmarkt an die Kunden weiter.

Dass der Strompreis unverändert bleibt, ist zwei Faktoren zu verdan-ken: den günstigeren Handelspreisen und den im Gegensatz zum Vorjahr leicht gesunkenen Netzentgelten. „Sonst hätte sich die Kilo-wattstunde um rund 0,6 Cent verteuert“, sagt SWU-Vertriebsleiter Marcus Deutenberg. Um diesen Betrag erhöht sich 2017 der Block „Abgaben und Umlagen“ in der Stromrechnung. In dem Block bildet die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz den dicksten Posten. „Der davon ausgehende Kostendruck ist wieder deutlich gewachsen und engt unseren Spielraum ein“, so Deutenberg.

Strom-Sonderverträge profitieren von Rabatt-Angebot

Dennoch: Auch in den Sonderverträgen kann die SWU die Preise halten oder ihre Kunden sogar entlasten. Wer einen Vertrag über „SWU SchwabenStrom“ oder „SWU NaturStrom“ besitzt, kann bei Vertragsverlängerung einen Treuebonus in Höhe von 1,0 Cent je Kilowattstunde abrufen. Damit lässt sich der erwähnte Anstieg der gesetzlichen Umlagen mehr als ausgleichen, die Stromrechnung sinkt sogar.

Erdgasrechnung sinkt

Über Treuebonus und Vertragsverlängerung werden auch die rund 11.000 Erdgaskunden mit den länger laufenden Heizverträgen „SWU SchwabenGas fix“ entlastet. Der Treuerabatt beträgt 0,8 Cent je Kilowattstunde. Im Verbrauchsbeispiel 25.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr bedeutet das eine Entlastung von 200 Euro. Im Tarif
„Erdgas Grundversorgung“ sind weitere 5.300 Kunden. Deren Kilowattstundenpreis sinkt wie erwähnt um 0,36 Cent. Dadurch verringert sich die Jahresrechnung eines Haushalts bei einem Verbrauch von 5.000 kWh um 18 Euro.

André Dillmann wird neuer Geschäftsführer der SWU Verkehr
17. November 2016

Stadtwerke-Aufsichtsrat wählt Betriebsleiter aus Darmstadt

André Dillmann heißt der neue technische Geschäftsführer der Stadtwerketochter SWU Verkehr. Das hat der SWU-Aufsichtsrat beschlossen. André Dillmann ist 56 Jahre alt und derzeit Prokurist und Betriebsleiter bei den Darmstädter Verkehrsbetrieben HEAG mobilo GmbH. Er wird seine neuen Aufgaben in Ulm/Neu-Ulm im Lauf des ersten Halbjahrs 2017 übernehmen und dann Nachfolger von Ingo Wortmann. Ingo Wortmann ist kürzlich als Geschäftsführer zu den Münchner Verkehrsbetrieben MVG gewechselt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit André Dillmann einen so qualifi-zierten Verkehrsfachmann mit langjähriger Praxiserfahrung gewin-nen konnten“, kommentiert Aufsichtsratsvorsitzender Gunter Czisch die Entscheidung des Aufsichtsrats. Über achtzig Bewerbungen für den Chefposten bei der SWU Verkehr hatte die beauftragte Perso-nalagentur erhalten. Drei Bewerber stellten sich schließlich dem Auf-sichtsrat vor. „Das war ein sehr gutes Bewerberumfeld und unter-streicht den guten Ruf, den die SWU Verkehr genießt“, hebt SWU-Geschäftsführer Klaus Eder hervor.

André Dillmann ist gebürtiger Darmstädter und hat in der südhessischen Stadt sein Diplom als Elektro-Ingenieur abgelegt. Gleich nach dem Studium begann er 1985 seine Tätigkeit bei der Hessischen Elektrizitäts-AG. Bei der HEAG-Gruppe begleitete er verschiedene leitende Positionen in den Bereichen Energie, Umweltschutz und
Unternehmenskommunikation. Seit 2004 leitet er bei der Verkehrssparte HEAG mobilo die Abteilung Netz, seit 2008 mit Prokura. In dieser Eigenschaft konzipierte er auch den Streckenausbau der Darmstädter Straßenbahn.

HEAG mobilo beschäftigt über 700 Mitarbeiter und betreibt in Darmstadt und Umgebung ein Netz mit 9 Tram- und 33 Buslinien. Die Linien befördern jährlich 45 Millionen Passagiere. „Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben an der Donau“, sagt André Dillmann, „in Ulm/Neu-Ulm erwarten mich anspruchsvolle Aufgaben, nicht alleine wegen des Straßenbahnausbaus“.

Mit Liebe genäht: Kunden machen sich ihre Einkaufstasche selbst. OB Czisch ist zum Auftakt mit dabei.
Mit Liebe genäht
16. November 2016

Kunden machen sich ihre Einkaufstasche selbst. OB Czisch ist zum Auftakt mit dabei.

Ungewöhnlicher Auftritt für Oberbürgermeister Gunter Czisch. Im Service-Center Neue Mitte näht er zusammen mit SWU-Geschäftsführer Klaus Eder eine Stoff-Einkaufstasche in buntem Design. Beide geben am Donnerstag, 17. November den Startschuss für eine Aktion, zu der die SWU am ersten und zweiten Adventssamstag ins Service-Center einlädt.

„Mal nicht mit heißer Nadel gestrickt, wie manchmal in der Politik. Dafür exakt auf Naht genäht“, freut sich der Oberbürgermeister auf die Abwechslung. Damit alles gut geht, steht Gunter Czisch und Klaus Eder eine professionelle Näherin zur Seite. Der Dritte im Bunde ist Martin Steck von Glaeser Textil. Der Blausteiner Spezialist liefert die Stoffe, die aus biologischem Baumwollanbau stammen.

Die Aktion wird am 26. November und 3. Dezember im Service-Center Neue Mitte fortgesetzt, dann offen für jedermann. Für die ca. 45 mal 36 Zentimeter große Einkaufstasche stehen verschiedene Muster in fröhlichen Farben zur Verfügung. „Damit möchten wir den Umstieg von Plastik auf Textil unterstützen. Das passt gut zur Adventszeit – für die eigenen Einkäufe, aber auch als originelle Geschenkidee“, erklärt SWU-Geschäftsführer Klaus Eder. Das Selbernähen unter Anleitung wird belohnt: Die fertigen Taschen können kostenlos mitgenommen werden. Für ganz Eilige steht eine begrenzte Anzahl schon fertiger Taschen zum Preis von 10 Euro bereit. Der Erlös kommt einem guten Zweck zugute.

Anmeldung nicht erforderlich – und keine Vorkenntnisse

Die Aktion „Stoff statt Plastik“ findet am 26. November und 3. Dezember von 9 bis 14 Uhr im Service-Center Neue Mitte statt. Genäht wird außerdem bei Firma Glaeser Textil in der Blaubeurer Straße 263 in der Zeit von 5. bis 9. Dezember täglich von 9 bis 18.30 Uhr und am Samstag 10. Dezember bis 16 Uhr. Anmeldung ist nicht erforderlich. Teilnehmen kann jeder, auch ohne Vorkennt- nisse. Eine erfahrene Näherin gibt Anleitung. Material und Nähmaschinen stehen zur Verfügung.

Stadtwerke geben Pläne für Iller-Kraftwerk bei Bellenberg auf
07. November 2016

Wirtschaftlichkeit steht in Frage. Zunehmende ökologische Anforderungen würden den Bau verteuern.

Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm geben ihr Vorhaben, an der Iller bei Bellenberg ein Wasserkraftwerk zu errichten, auf. Das laufende Genehmigungsverfahren wird nicht weiterverfolgt. Die Stadtwerke haben den 2012 beim Landratsamt Neu-Ulm eingereichten Antrag auf wasserrechtliche Planfeststellung zurückgezogen.

„Die mit der Realisierung einer solchen Anlage verbundenen Unwägbarkeiten sind uns zu groß geworden“, begründet Geschäftsführer Bernd Adolph von der Stadtwerke-Tochtergesellschaft SWU Energie den Ausstieg. Seit Projektbeginn hätten die Planungen mehrfach Änderungen erfahren. Es zeichne sich ab, dass immer höhere Auflagen hinsichtlich Umweltschutz und Gewässerökologie das Vorhaben weiter verteuern würden. „Die Stadtwerke sehen keine Chance mehr, die Investitionen in angemessener Zeit hereinzuholen“, erklärt Bernd Adolph.

Geplant war ein 2.700 Kilowatt leistendes Kraftwerk bei Iller-Kilometer 17,0 in Höhe Bellenbergs. Die Anlage wäre damit deutlich kleiner als das SWU-Wasserkraftwerk Böfinger Halde an der Donau gewesen. Bei einer Fallhöhe von 5,60 Metern hätten die beiden Turbinen an der Iller pro Jahr rund 12 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen können. Das entspricht dem Bedarf von etwa fünftausend Haushalten mittlerer Größe. Ursprünglich waren Baukosten von mindestens 18 Millionen Euro veranschlagt.

Ulm und Neu-Ulm: Mehr Strom-Tankstellen pro Einwohner gibt es kaum sonst wo
28. Oktober 2016

Bundesweit Platz 2 und 3 in der Ladesäulendichte

Eine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf deutschen Straßen fahren. Dieses Ziel verfolgt die Bundesregierung. Voraussetzung ist der zügige Ausbau der Ladeinfrastruktur. „Darin nehmen Ulm und Neu-Ulm bundesweit einen Spitzenplatz ein“, sagt Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch. Je Zehntausend Einwohner stehen in Ulm 5,1 Ladestationen zur Verfügung und in Neu-Ulm 3,6. Damit belegen die beiden Donaustädte Rang zwei und drei in Deutschland. „Die kontinuierliche Aufbauarbeit zahlt sich aus“, fügt Neu-Ulms OB Gerold Noerenberg an.

Dichteres Netz als in großen Ballungsräumen

Gemäß einer jüngst veröffentlichten Erhebung des Handelsblatts steht nur Stuttgart mit 6,1 Ladestationen besser da als die Doppelstadt. In der Ladesäulendichte lassen Ulm und Neu-Ulm große Ballungsgebiete klar hinter sich. Leipzig auf Rang vier verfügt über 2,7 Ladestationen je Zehntausend Einwohner, Berlin kommt auf einen Wert von lediglich 1,5 und München auf 0,5. Die Angaben beziehen sich auf das Jahr 2015.

Ulm baut die Ladeinfrastruktur weiter aus. Vor wenigen Tagen eröffneten die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm eine weitere Ladestation in der Ulmer City. Das städtische Unternehmen betreibt jetzt 47 öffentlich zugängliche Strom-Tankstellen. Sie verteilen sich auf die beiden Städte und einige Nachbarkommunen. Pkw und Zweiräder mit Elektroantrieb können an insgesamt 96 Ladepunkten Strom tanken. In Ulm sind es 65 und in Neu-Ulm 22. Saft zapfen können Stromer außerdem in Blaustein, Dornstadt, Senden und Elchingen. Alle Ladepunkte sind technisch gesehen vom Typ 2 nach europäischer Norm und bieten elf bis 22 Kilowatt Ladeleistung.

Ende 2015 waren in Deutschland 5.836 Ladepunkte installiert, wie das Bundeswirtschaftsministerium meldet. Jeder fünfte Ladepunkt befindet sich in Baden-Württemberg. Nur Nordrhein-Westfalen hat einen noch höheren Anteil.

SAN-Geschäftsführer Dirk Feil (links) und Geschäftsführer Wolfgang Rabe von der Stadtwerke-Netzgesellschaft bei der ersten Betankung an der Ladesäule Sterngasse.
Vorfahrt für Elektroautos. Neue Ladesäule in der Sterngasse liefert den Strom dazu.
24. Oktober 2016

Städtische Sanierungstreuhand: „Wertet das Wengen-viertel weiter auf“

Die Ulmer Innenstadt hat eine weitere Ladestation für Elektrofahrzeuge. Sie steht am westlichen Ende der Sterngasse gegenüber von Hausnummer 13 in unmittelbarer Nähe zum Wengentor. Der Öffentlichkeit übergeben haben die Ladestation Wolfgang Rabe, Geschäftsführer der Stadtwerke-Netzgesellschaft, und Dirk Feil, Geschäftsführer der Sanierungstreuhand Ulm GmbH (SAN). Die Eröffnung der Ladesäule steht in Zusammenhang mit der laufenden Sanierung des Wengenviertels. Ulm/Neu-Ulm und die nähere Umgebung bieten damit jetzt insgesamt 47 Ladestationen an. Für die Einrichtung der neuen Station investiert die SWU rund 10.000 Euro.

„Gemessen an der Größe des Oberzentrums hat das Ladenetz inzwischen eine unglaubliche Dichte erreicht“, hebt Wolfgang Rabe hervor und fügt hinzu: „Unsere Region geht mit gutem Beispiel voran und erfüllt eine zentrale Voraussetzung dafür, dass der Anteil von Elektroautos im Straßenverkehr spürbar wachsen kann“. Ähnlich erklärt Geschäftsführer Dirk Feil das Engagement der SAN. „Als wir die energetische Sanierung des Wengenviertels geplant haben, haben wir von Anbeginn auch an klimafreundliche Fortbewegung gedacht. Und gingen auf die Stadtwerke zu“.

Anschub erhielt die Realisierung der neuen Strom-Zapfsäule durch das Vorhaben Straßenbahnlinie 2. Den laufenden Baumaßnahmen musste die Ladesäule in der Zeitblomstraße/Neutorstraße hinter dem Theater weichen. „Wir suchten ohnehin nach Ersatz für diesen Standort, einen der meist genutzten“, erklärt Alois Johler, bei den Stadtwerken verantwortlich für die Stromtankstellen. „Der SAN-Vorschlag Sterngasse kam insofern wie gerufen“. Der zentrale Standort verbessert die Versorgung mit Ladestrom gerade im Herzen der Ulmer City. „Und wertet das Wengenviertel zusätzlich auf“, so SAN-Geschäftsführer Dirk Feil.

Elektroladesäule Sterngasse. Daten und Fakten

Schnellladestation mit bis zu 22 Kilowatt Leistung. Zwei Ladepunkte, jeweils für Pkw und Zweiräder. Das Aufladen eines E-Autos dauert circa zwei bis vier Stunden. Wer Strom tanken will, braucht die SWU-Kundenkarte SchwabenCard. Die Karte ist kostenlos im Service-Center Neue Mitte oder übers Internet erhältlich: www.swu.de/schwabencard. Kostenlos heißt: beschränkt auf die Ladefunktion.
Alles Wissenswerte zum Stromtanken in Ulm/Neu-Ulm findet sich unter
www.swu.de/elektromobilität

 

Was kostet Stromtanken in Ulm/Neu-Ulm? Derzeit noch gratis. Das wird sich im Lauf des nächsten Jahres ändern. 2017 wird sich die SWU einem Ladenetz-Verbund anschließen. Mit der Karte dieses Verbunds kann flächendeckend in Deutschland getankt und abgerechnet werden. Zusätzlich ist eine App geplant. Damit ist das Stromtanken auch über das Smartphone möglich.

Hilfe bei Störungen

Fahrplanauskunft

SchwabenCard-Kundenlogin