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Von Planung bis Preissteuerung liefert die SWU präzise Daten für die effiziente Nutzung von Photovoltaik.

27.07.2026

Solarstrom clever nutzen

Von Planung bis Preissteuerung liefert die SWU präzise Daten für die effiziente Nutzung von Photovoltaik.

Die Ereignisse in diesem Frühjahr machten es deutlich: Die starke Überproduktion aus der Sonnenenergie verbunden mit geringer Nachfrage vor allem an Wochenenden trieb die Preise in den Keller. „Die aktuell häufigen Negativpreise für Solarstrom können dazu führen, dass Betreiber von PV-Anlagen für die Einspeisung bezahlen oder vom Netz gehen müssen. Das ist gerade bei zu groß dimensionierten Anlagen der Fall“, erklärt Moritz Fischer, Abteilungsleiter Energiedienstleistungen/Kundenlösungen der SWU. „Eine sorgfältige Planung der Anlagenleistung und -größe hilft den Eigenverbrauch zu maximieren. Damit lassen sich eine kostspielige Einspeisung oder Abschaltung vermeiden.“ 

Für alle, die derzeit und künftig eigene PV-Anlagen planen, bietet die SWU eine neutrale und individuelle Beratung, um Anlagen oder Batterie-Lösungen angemessen zu dimensionieren. Auf dieser Basis können Kunden dann Angebote auf dem Markt einholen – für eine wirtschaftliche Investition. Für bestehende Anlagen heißt es, die Tarife der SWU intelligent zu nutzen. „Wir haben in der Negativ-Preisphase bis zu 65 Cent pro Kilowattstunde im Arbeitspreis registriert“, berichtet Sven Hoffmann, Energieberater der SWU. „Spot-Kunden haben davon automatisch profitiert.“ 

Wichtigste Informationsquelle zu den Preisentwicklungen ist der aktuelle SWU Marktbericht. Wichtigste Informationsquelle zu den Preisentwicklungen ist der SWU Marktbericht. „Zum einen gibt es ein wöchentliches Update zur allgemeinen Situation“, so Hoffmann. „Zwischen 13 und 14 Uhr stellen wir aber auch die Preise für den kommenden Tag vor. Wie beim Wetterbericht können die Unternehmen dann ihr Verhalten darauf abstellen.“ 

Ebenfalls hilfreich ist der Erlösmonitor der SWU. Er erlaubt datengestützte Entscheidungen zur Optimierung des Betriebs von Erzeugungsanlagen bei negativen Strompreisen. Der Monitor analysiert alle relevanten Daten und gibt auf Anfrage eine klare Empfehlung für oder gegen den Weiterbetrieb einer Anlage in einem definierten Zeitraum.

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