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Bild: Wie Unternehmen den “Green Deal” für sich nutzen

Wie Unternehmen den “Green Deal” für sich nutzen

Für ihre Geschäftskunden bietet die SWU eine Reihe von Angeboten und Werkzeugen, um die Herausforderungen der aktuellen Umweltpolitik zu meistern.

Der EU Green Deal – er wird in jedem Unternehmen zu spüren sein. Die Novelle des Bundesklimaschutzgesetzes – sie wird in jedem Unternehmen zu spüren sein. Der CO2 -Preis, die mögliche Pflicht zur Photovoltaik, die Zugangsregulierung für Verbrenner-Kfz in Innenstädten – auch sie werden… Wer derzeit in einem Unternehmen die Verantwortung für mittel- und langfristige Planung innehat, sieht sich in Sachen Umweltpolitik und Klimaschutz einem Dschungel an möglichen Einflussfaktoren gegenüber. Ein Dschungel, dessen dichtes Grün kaum durchschaubar ist.

Die SWU beobachtet, im eigenen Interesse wie als Dienst am Kunden, die zunehmende Komplexität aufmerksam. „Was wir heute schon sehen: Das Thema hat eine enorme Tragweite. Entsprechend dynamisch entwickelt es sich – und mit entsprechend vielen Unbekannten müssen wir rechnen,“ erläutert Marcus Deutenberg, Leiter Vertrieb der SWU Energie. “Außerdem ist das Thema sehr komplex, weil es Wechselwirkungen und Querverbindungen gibt, die immer wieder neu betrachtet werden müssen.“ Gerade vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahl im Herbst liefern Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Parteienlandschaft ein breitgefächertes Aktionspotenzial, das zu weiteren Veränderungen beitragen wird.

Wobei es aus Sicht der SWU durchaus Koordinaten gibt, innerhalb derer unternehmerische Entscheidungen möglich sind. „Überall, wo ein Preisschild draufsteht, lassen sich die Folgen von Handeln oder Nichthandeln ausrechnen“, erklärt er. „Für uns als Energieversorger ist das kein neues Thema. Wir befassen uns schon seit sehr langer Zeit intensiv damit.“ Er zitiert beispielhaft zu den EU-Vorhaben eine Analyse des Deutschen Industrie- und Handelskammertags DIHT. Darin heißt es: „Im Europäischen Emissionshandel ist mit signifikanten Preissteigerungen zu rechnen. Die etwa 1.900 in Deutschland betroffenen Industrieanlagen und Kraftwerke werden weitaus mehr für jede emittierte Tonne CO2 bezahlen müssen.“ Im Stromsektor wird die Dekarbonisierung weiter beschleunigt.

Selbst der Unsicherheit, wie das Bundesklimaschutzgesetz konkret ausgestaltet wird, lässt sich aus Sicht des SWU-Fachmanns eine Handlungsempfehlung abgewinnen: „Wer nichts tut und abwartet, wird auf jeden Fall unter enormem Druck nachbessern müssen, sobald Maßnahmen definiert werden. Wer aber frühzeitig nach Wegen sucht, um Energieverbrauch, Emissionen und damit auch Kosten zu senken, wird gut vorbereitet sein, die politischen Vorgaben zu meistern.“ Auf der Einkaufsseite und in der Bilanz jedes Unternehmens machen sich Investitionen in klimafreundliche Technik und Prozesse schon jetzt bezahlt – nicht zuletzt wegen der damit verbundenen Förderungen, wie sie die Infoseite der SWU zu Fördermitteln nennt.

„Wir sehen ein breit gefächertes Spektrum an Aufgaben vor uns, die sich bei jedem Unternehmen unterschiedlich ausprägen“, erklärt Deutenberg. „Das beginnt bei der Energiegewinnung für die Mobilität des Unternehmens und seiner Kunden, das betrifft die Effizienz der aktuell genutzten Technik und das wirkt hinein in die Akzeptanz, die ein Betrieb an seinem Standort erfährt.“ Mit der umfassenden Erfahrung auf allen betroffenen Themenfeldern und einem individuell abrufbaren Anwendungswissen, „sind die Berater der SWU schon heute in der Lage, Unternehmen einen gangbaren Pfad durch den erwähnten Dschungel zu zeigen“.

Ein geeignetes Hilfsmittel dabei ist die Spurensuche beim CO2 -Fußabdruck. Hierfür hat die SWU ein neues Tool entwickelt, das jedes Unternehmen abrufen kann. „Wir ermitteln zunächst den individuellen Footprint“, sagt Deutenberg. „Auf dieser Grundlage, zusammen betrachtet mit den betrieblichen Anforderungen, entwickeln wir einen Fahrplan, der verschiedene Szenarien einschließt. In der Regel empfiehlt es sich, mit den offenkundigen und leicht beeinflussbaren Faktoren zu beginnen und diese weiter zu verfeinern.“

Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel "Wie man Bilanzen von CO2-Kosten bereinigt".

Leiter Vertrieb: Marcus Deutenberg
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