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SWU-Kundenberaterin Stephanie Hack übergibt die Urkunde an Johann Britsch, Inhaber des Hotel-Restaurants Hirsch in Neu-Ulm/Finningen.

Urkunde für CO2-Vermeidung

SWU-Kundenberaterin Stephanie Hack übergibt die Urkunde an Johann Britsch, Inhaber des Hotel-Restaurants Hirsch in Neu-Ulm/Finningen.

Immer mehr Kunden erzeugen beispielsweise über ihre Photovoltaik-Anlage Strom und verkaufen diesen an die SWU (Direktvermarktung). Damit leisten sie in Zusammenarbeit mit der SWU einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz. Dies wird nun dokumentiert mit einer Urkunde, die zum Beispiel für Imagewerbung eingesetzt werden kann.

Jetzt wurde diese Bestätigung erstmals einem Geschäftskunden übergeben: Das Hotel-Restaurant Hirsch Neu-Ulm/Finningen spart 124 Tonnen CO2-Aquivalent ein und erhält dafür eine Bestätigung. ​​​Diese Einsparung erzeugt das Hotel-Restaurant Hirsch durch seine PV-Anlage mit 104 kWp (Kilowatt Peak). Die Vermarktung erfolgt über die SWU.  

 
Eine Vielzahl von Kunden, die Strom aus erneuerbaren Energien (z. B. Photovoltaik, Wasser, Biogas) oder aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugen und ins öffentliche Netz einspeisen, nutzen das Service-Angebot „Direktvermarktung“ der SWU. Die Experten aus dem Energiehandel bieten ein komplettes Leistungspaket rund um die Vermarktung des Stroms und die Optimierung der Erlöse. Für Neuanlagen ab 100 kW ist die Direktvermarktung seit 2016 gesetzlich verpflichtend. Bestandsanlagen können freiwillig in die Direktvermarktung wechseln und attraktive Zusatzerlöse erzielen.Informationen hierzu finden Sie hier

Leiter Energiehandel: Steffen Rasch
Steffen Rasch Leiter Energiehandel
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