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„Kalt erwischt von hohen Stromkosten?“

Die SWU steht Unternehmen auch in der aktuell angespannten Marktlage zur Seite. Aktive Kommunikation, fachkundige Beratung und das passende Produktportfolio zeigen jetzt positive Wirkung.

Die Fälle häufen sich, in denen Gewerbe- und Geschäftskunden über Nacht ohne Stromversorger dastehen. Weil die vertraglich vereinbarten Preise nicht mehr haltbar sind, verabschiedet sich der eine oder andere Anbieter aus dem Markt. Die einen machen es durch Insolvenz öffentlich, die anderen steigen durch Betriebseinstellungen aus.

Die Folgen schlagen bei den betroffenen Kunden spürbar zu Buche. Zwar fließt weiterhin Strom, doch wird dieser zu den Konditionen des Grund- und Ersatzversorgers abgerechnet. Diese können das Drei- oder Vierfache des zuvor berechneten Tarifs ausmachen.

Nach Beobachtung der Marktexperten bei der SWU sind vor allem jene gewerblichen Stromkunden betroffen, die davon ausgegangen sind, dass die niedrigen Preise in bestimmten Tarifen oder in der Grund- und Ersatzversorgung vom Marktgeschehen unberührt bleiben. Oder jene, die mit der vermeintlichen Nebensache Energieeinkauf gern bis zum Jahresende warten. Sie wurden „von der Entwicklung regelrecht überrollt“, hat Marcus Deutenberg, Leiter Vertrieb Energie bei der SWU, festgestellt. „Viele haben von ihren Lieferanten erst gar kein Angebot mehr erhalten, als absehbar wurde, dass die Entwicklung nicht mehr zu bremsen ist.“

Gut bedient dagegen waren die Bestandskunden der SWU. „Wir besprechen regelmäßig mit einem großen zeitlichen Vorlauf die Strategien des Einkaufs mit unseren Kunden – sowohl in individuellen Terminen, aber auch durch die Kommunikation über verschiedenste Wege, dazu zählen zahlreiche Webinar-Angebote. Am 24. Februar veranstalten wir beispielsweise wieder ein Webinar mit dem Titel „Energiemarkt spezial“. Hier wir Prof. Dr. Andreas Gräber von der technischen Hochschule Ulm über die aktuellen Entwicklungen und Trends am Energiemarkt sprechen. Zudem widmen wir uns möglichen Einkaufsstrategien für Unternehmen“, berichtet Deutenberg. Dank dem regelmäßigen Austausch kamen für unsere Sondervertragskunden die anziehenden Preise daher auch nicht aus heiterem Himmel: „Einige Kunden waren allerdings in Sorge, ob wir die bestehenden Konditionen halten. Wir konnten sie beruhigen, denn für die SWU gilt seit jeher: Vertrag ist Vertrag. Und an die vereinbarte Preisgarantie halten wir uns,“ betont Deutenberg. Es gehöre auch für die Stadtwerke zum unternehmerischen Risiko, solche Situationen aus eigener Kraft zu meistern und das Vertrauen, das die Kunden haben, zu bestätigen.“

Zu dieser Einstellung tragen mehrere Faktoren bei, allen voran die unmittelbare, regionale Nähe zu den Firmenkunden: „Die regionale Wirtschaft und wir als ihr Dienstleister bilden gemeinsam den Motor des Standorts Ulm/Neu-Ulm“, sagt Deutenberg. „Dazu gehört Verlässlichkeit in guten wie in schweren Zeiten.“ Auch die Grundlage langjähriger, vertrauensvoller Geschäftsbeziehungen soll dem Druck des Marktes standhalten können: „Wir und unsere Kunden kennen einander aus vielen Gesprächen über viele Jahre hinweg, da hat die Kommunikation eine besondere Qualität.“

Schließlich tragen aus Sicht der SWU auch die flexibel an Unternehmensbedürfnisse anpassbaren Beschaffungsmodelle dazu bei, die Stromversorgung auch in kritischen Wirtschaftsphasen zu einer kalkulierbaren Größe zu machen. „Das gleiche gilt für den Bedarf von immer mehr Unternehmen nach einer Stromversorgung aus erneuerbaren Energien“, sagt Deutenberg.

Wurden auch Sie kalt erwischt von hohen Stromkosten? Wir beraten Sie gerne.

 

Hier können Sie sich zu unserem Webinar “Energiemarkt spezial” am 24. Februar anmelden:

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