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Intelligente Digitalisierung für moderne Städte & Industrie mit Internet of Things.

SWU IoT Lösungen & LoRaWAN

 

Ihr Partner für intelligente IoT-Lösungen

Wir bieten umfassende Konzeption und ganzheitliche Beratung für Ihre individuellen Anforderungen und begleiten Sie bei Planung, Aufbau und Betreuung von LoRaWAN-Netzen. Mit unserer mandantenkonformen IoT-Plattform erschließen Sie vielfältige Anwendungsfälle in den Bereichen Mobilität, Energie und Umwelt, Betriebsüberwachung sowie Infrastruktur. Unser attraktives Preismodell macht den Einstieg in die Welt des IoT einfach und flexibel – starten Sie noch heute.

Mobilität

  • Planbarkeit von Infrastruktur durch Besuchertrends
  • Auswertung des Verkehrsaufkommens durch Verkehrszählung
  • Optimales Auslasten von Parkflächen durch Parkraumüberwachung

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Betriebsüberwachung

  • GPS-Tracking von Fahrzeugen und Produktionsteilen
  • Regelmäßige und automatische Auslesung von Zählerständen
  • Verwaltung und Optimierung des Energieverbrauchs
  • Verbesserte Sicherheit durch Überwachung des Öffnungszustandes von Türen und Fenstern
  • Routenoptimierung durch automatische Füllstandprüfung
  • Leckagemonitoring, Rissmonitoring

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Umwelt

  • Monitoring von Bodenfeuchtigkeit
  • Aufzeichnung und Optimierung von Lärm-, Temperatur- und CO² Werten
  • Erfassung von Lärm, Temperatur- und CO2 Werten
  • Früherkennung von Hochwasser und Messung von Pegelständen durch Monitoring von regionalen Regenereignissen
  • Glatteismonitoring und Prognose

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Basis Infrastruktur

  • Kostengünstiger Aufbau und Verwaltung von LoRaWAN Netzwerken
  • Betrieb und Wartung von Zentraler IoT-Plattform
  • USB-Laden, WLAN, Displays, Sounds und mehr: Smarte Solarbänke

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Mobilität

Besuchertrend und Personenzählung

Personen können entweder über Kameras mit spezieller Software oder über WLAN-Zähler erfasst werden. Dabei werden keine Bilder oder persönlichen Daten gespeichert – die Systeme erfassen ausschließlich, wie viele Menschen oder WLAN-fähige Geräte sich im Bereich befinden. Diese anonymen Daten helfen dabei, Besuchertrends zu erkennen und die kommunale Infrastruktur besser zu planen. Zu den eingesetzten Komponenten gehören WLAN-Sensoren, Kameras mit Auswertesoftware, eine IoT-Plattform sowie individuell anpassbare Visualisierungen.

Verkehrszählung

Für eine gute Verkehrs- und Baustellenplanung ist es wichtig zu wissen, wie viele Fahrzeuge tatsächlich unterwegs sind. Dafür wird eine Kamera genutzt, die die Verkehrsdaten direkt vor Ort auswertet. Es werden keine Bilder gespeichert, sondern nur die Anzahl der vorbeifahrenden Fahrzeuge. Außerdem kann zwischen PKW, LKW, Transportern, Zweirädern und sogar Fußgängern unterschieden werden. So entstehen verlässliche Daten, die sich auch gut für spätere Vergleiche nutzen lassen. Zum System gehören eine Kamera mit Auswertesoftware, eine IoT-Plattform und ein übersichtliches Dashboard.

Parkraumüberwachung

Für die Parkraumüberwachung stehen verschiedene Lösungen bereit, die je nach Bedarf kombiniert werden können. Dazu gehören Kameras an Ein- und Ausfahrten, die nur die Zahl der Fahrzeuge erfassen, sowie akkubetriebene Parkplatzsensoren, die per LoRaWAN melden und keine zusätzliche Infrastruktur benötigen. Bei Bedarf lässt sich ein Parkleitsystem ergänzen, um den Suchverkehr zu verringern. So können Parkflächen besser genutzt werden, was die Zufriedenheit der Besucher erhöht und die Planung zukünftiger oder neuer Park- bzw. Ladeflächen erleichtert.

Betriebsüberwachung

Asset Tracking

Mit GPS-Trackern lassen sich Fahrräder, Fahrzeuge, Container oder größere Produktionsgegenstände einfach orten. Die Tracker senden ihre Position – z. B. per LoRaWAN – genau auf wenige Meter und ermöglichen so die ständige Überwachung der Objekte. Anders als bei GSM-basierten Lösungen entstehen keine laufenden Kosten.

Das System besteht aus GPS-Sensoren, einer IoT-Plattform und einer übersichtlichen Visualisierung.

Zählerfernauslesung

Ein häufiger Anwendungsfall ist das Fernauslesen von Strom-, Gas-, Wasser- oder Wärmezählern. Zähler können dafür mit speziellen Modulen oder Übersetzern zu LoRaWAN-fähigen Geräten erweitert werden. Die Verbrauchsdaten werden regelmäßig über LoRaWAN ans Backend übertragen, so dass der Verbrauch kontinuierlich überwacht werden kann. Das spart den manuellen Aufwand beim Ablesen und ermöglicht häufigere Auswertungen. Mit historischen Daten lässt sich außerdem ein Energiemanagement aufbauen, um Verbrauch und Kosten zu reduzieren.
Zum System gehören LoRaWAN-fähige Zähler oder Aufsatzmodule, eine IoT-Plattform und eine Visualisierung.

Energiemanagement

Energiemanagement schafft Transparenz über den Verbrauch wertvoller Ressourcen wie Strom, Wärme, Wasser und Gas – für Unternehmen, Städte, Kommunen und Privathaushalte. Häufig fehlt ein klarer Überblick darüber, wo und wie Energie eingesetzt wird, wodurch gezielte Optimierungen kaum möglich sind. Angesichts des Klimawandels und stark steigender Energiepreise wird es jedoch immer wichtiger, Verbräuche systematisch zu erfassen, zu überwachen und effizient zu steuern.

Wir bieten ein ganzheitliches Energiemanagement, das mit der Erfassung relevanter Daten beginnt. Diese werden über LoRaWAN-fähige Zähler und IoT-Technologie gesammelt, in einer Energiemanagementsoftware analysiert und übersichtlich visualisiert. Auf Basis historischer Daten lassen sich Einsparpotenziale identifizieren, Erfolge sofort sichtbar machen und mithilfe von Prognosen zukünftige Verbräuche vorausschauend planen. Ergänzt durch Beratung entsteht so ein messbarer Mehrwert: geringerer Ressourcenverbrauch, höhere Effizienz und spürbare Kosteneinsparungen.

Öffnungszustand

Nicht überall kann rund um die Uhr Personal eingesetzt werden, dennoch ist es wichtig, sicherheitskritische Zugänge wie Türen, Tore, Klappen oder Fenster im Blick zu behalten. Ein kabelloser Kontaktsensor erkennt, ob ein Zugang geöffnet oder geschlossen wird, und sendet die Daten bei jeder Änderung über LoRaWAN. So lassen sich Öffnungen überwachen, Sicherheitskräfte gezielt einsetzen oder Mechanismen automatisieren. Gleichzeitig wird unkontrollierter Energieverlust vermieden und Einbruch oder Vandalismus reduziert. Das System besteht aus Öffnungssensor, IoT-Plattform und Visualisierung.

Füllstände

Überfüllte Mülleimer oder Container sind ein bekanntes Problem. Füllstandsensoren, etwa mit Radar- oder Ultraschalltechnik, messen den Abstand zum Inhalt und melden frühzeitig, wenn ein Behälter fast voll ist. So lassen sich Leerungen bedarfsgerecht planen und auch die rechtzeitige Befüllung von Tanks oder Aufbewahrungsbehältern sicherstellen.

Das System ermöglicht eine effiziente Routenplanung, spart Ressourcen, reduziert Umweltbelastung und LKW-Verkehr. Zudem können Bürger informiert werden, welche Container voll sind und wo sich die nächsten leeren befinden. Zum System gehören Ultraschall- oder Radarsensoren, eine IoT-Plattform und eine Visualisierung.

Umwelt

Pegelüberwachung als Frühwarnsystem

Angesichts des vermehrten Auftretens von Hochwasserereignissen ist die kontinuierliche Pegelüberwachung auch an scheinbar harmlosen Bächen erforderlich, um frühzeitig warnen und immense Schäden verhindern zu können. Das System nutzt Abstandsensoren (Radar oder Ultraschall), die mit langlebigen Akkus betrieben werden und die Daten kabellos über Funk übertragen. Dies ermöglicht eine Installation mit geringem Aufwand auch außerhalb des Stadtbereichs. Die erfassten Pegeldaten werden in einer IoT-Plattform aufgezeichnet. Dadurch kann ein Ansteigen frühzeitig erkannt werden, was die Einleitung von Maßnahmen und die Warnung der Bürgerschaft ermöglicht. Basierend auf den gespeicherten Daten kann das Frühwarnsystem kontinuierlich optimiert und maßgeschneidert auf die lokalen Gegebenheiten angepasst werden.

Luftqualität

Die Überwachung der Luftqualität ist in städtischen und industriellen Gebieten kritisch wegen der gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Stickoxiden und Feinstaub. Um rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, ist eine kontinuierliche Erfassung erforderlich. Der Hauptmehrwert liegt in der Speicherung historischer Daten zur Identifizierung von Einflussfaktoren und der sofortigen Verifizierung der Wirkung getroffener Gegenmaßnahmen. Die Lösung besteht aus einem Luftqualitätssensor, der IoT Plattform zur Speicherung und Verarbeitung, sowie der Visualisierung der Messwerte für schnelle Entscheidungen.

Glatteissensorik

In der Regel sind Städte und Kommunen dafür zuständig, dass Straßen nicht von Glatteis betroffen sind und somit zur Gefahr werden. Daher fahren bei den entsprechenden Wetterbedingungen in der Nacht Mitarbeitende mit Streufahrzeugen raus. Dies erfolgt auf zum einen auf der Basis von Erfahrungswerten und zum anderen auf der genauen Beobachtung des Wetters und der Wettervorhersage. Neben der Entscheidung, ob in der Nacht gestreut werden muss, ist auch zu entscheiden, welche Straßenzüge als erstes geräumt und gestreut werden müssen. Um diesen Prozess digital zu unterstützen, die Entscheidungen zu erleichtern und sowohl Mitarbeitende als auch Fahrzeuge und Streusalz ressourcenschonend einsetzen zu können, können Winterdienstsensoren eingesetzt werden. Diese messen neben der Luftfeuchtigkeit auch die Temperatur der Straßenoberfläche. Ergänzt werden kann das System um eine Prognose.

Bodenfeuchtigkeit

Trockenperioden und zu hohe Bodenfeuchtigkeit können sowohl draußen als auch in Innenräumen Probleme verursachen. Bodenfeuchtesensoren helfen, die Feuchtigkeit im Erdreich, etwa an Baumwurzeln oder landwirtschaftlichen Pflanzen, kontinuierlich zu überwachen. So kann die Bewässerung gezielt erfolgen, wodurch Wasser gespart und Pflanzen gesund gehalten werden. Die Daten werden per LoRaWAN ans Backend übertragen, gespeichert und visualisiert, sodass frühzeitig gegen Schimmel, Schädlingsbefall oder Bauschäden vorgegangen werden kann.

Das Monitoring ermöglicht die bedarfsgerechte Bewässerung, schützt Pflanzen und Gebäude und unterstützt ein verbessertes Energiemanagement. Zum System gehören Bodenfeuchtesensoren, Luftfeuchtigkeitssensoren, eine IoT-Plattform und eine Visualisierung.

Basisinfrastruktur

Aufbau LoRaWAN Netzwerke

In einer Smart City fallen viele verschiedene Daten an, die irgendwo zusammenlaufen müssen. Die IoT-Plattform bietet dafür den zentralen Ort: Sie bündelt Daten aus unterschiedlichen Quellen, speichert sie langfristig und macht sie für weitere Anwendungen nutzbar, aber selbstverständlich nur für Sie einsehbar. Die Plattform kann entweder in unserem Rechenzentrum oder auf Ihren eigenen Servern laufen. Betrieb und Wartung übernehmen wir.

So haben Sie all Ihre Daten jederzeit an einem Ort zur Verfügung, und die Plattform wird laufend weiterentwickelt. Ganz nach Ihrem Bedarf und Ihren Vorstellungen.

IoT Plattform

In einer Smart City entstehen viele unterschiedliche Daten, die zentral gesammelt und nutzbar gemacht werden müssen. Die IoT-Plattform bietet dafür den passenden Ort: Sie führt Daten aus verschiedenen Quellen zusammen, speichert sie langfristig und bereitet sie für weitere Anwendungen auf – selbstverständlich nur für Sie sichtbar. Die Plattform kann entweder in unserem Rechenzentrum oder auf Ihren eigenen Servern betrieben werden, inklusive Betrieb und Wartung.

So stehen alle Informationen an einem zentralen Ort jederzeit zur Verfügung, und die Plattform wird stetig weiterentwickelt – bei Bedarf auch nach Ihren individuellen Vorstellungen.

Smarte Solarbänke

An öffentlichen Plätzen, auf dem Messegelände oder dem Uni-Campus bequem das Smartphone laden oder kostenlos ins WLAN. Genau dafür ist die smarte Solarbank gedacht. Sie benötigt keine besondere Infrastruktur, da sie sich über integrierte Solarmodule selbst mit Energie versorgt. Die Bank ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich und kann je nach Ausstattung völlig autark betrieben werden.

Je nach Version bietet sie induktives oder USB-Laden, WLAN, Ambient-Beleuchtung, ein Display oder sogar Sound. Zum System gehören die smarte Bank und ein Online-Dashboard zur Übersicht und Steuerung.

Christos Papadopoulos
Vertrieb - SWU TeleNet GmbH
Telefon: 0731 166 - 3183
Laura Vogt
Projektmanagerin - SWU TeleNet GmbH
Telefon: 0731 166 - 3182