Aktuelle Ausgabe

Pumpspeicherkraftwerk Blautal – unser Garant für Nachhaltigkeit

Ausgabe 01/12 • Strom aus regenerativen Quellen erzeugen – für eine verantwortungsvolle Energiewirtschaft und effektiven Klimaschutz reicht das nicht. Die gewonnene Energie muss gespeichert und nach Bedarf im Netz verteilt werden können.

Ein Projekt, das die Menschen in der Region nicht erst seit gestern bewegt: Die Planungen für das Pumpspeicherkraftwerk (PSW) der SWU im Blautal laufen schon seit 1999. Nach der Energiewende 2011 hat das Projekt noch an Bedeutung gewonnen, denn für die nachhaltige Stromwirtschaft in einem Netz, das zunehmend aus erneuerbaren Quellen gespeist werden soll, ist es unabdingbar, dass die Energie zwischengespeichert werden und bedarfsgerecht ins Netz fließen kann; bekanntlich sind ja Sonne oder Wind nicht auf Knopfdruck verfügbar.

Energie speichern und abgeben
Pumpspeicherkraftwerke stellen nach dem derzeitigen Stand der Technik die einzige wirtschaftliche Möglichkeit dar, um die regenerativ gewonnene Energie im großtechnischen Maßstab zu speichern und kurzfristig wieder ins Netz abzugeben. Mit der „Speichermöglichkeit“ im Blautal, wo die Nutzung der Wasserkraft Tradition hat, schafft die SWU die Möglichkeit, Schwankungen direkt im regionalen Verteilernetz auszugleichen.

Wirkungsgrade um die 80 Prozent
Pumpspeicherkraftwerke haben sich seit Jahrzehnten bewährt. Dank ausgereifter Turbinentechnologie können in modernen Kraftwerken dieser Art Wirkungsgrade um die 80 Prozent erreicht werden. Ein Pumpspeicherkraftwerk besteht aus Ober- und Unterbecken sowie dazwischen befindlicher Turbine. Bei Lastspitzen (erhöhtem Strombedarf im Netz)
wird das Wasser aus dem oberen ins untere Becken abgelassen und treibt dabei die stromerzeugende Turbine an. Der zusätzliche Bedarf ist in kürzester Zeit abrufbar. Umgekehrt kann bei einem Überangebot an Energie der Strom dazu verwendet werden, das Wasser wieder ins Oberbecken zu pumpen. Mit der Niveau verlagerung des Wassers wird also
die Energie, je nach Bedarf, zwischengespeichert oder abgerufen. Somit stellt dieser Kraftwerkstyp eine entscheidende Komponente zur Versorgungssicherheit und Stromnetzregulierung dar.

Ein Steinbruch, idealer Standort für das Unterbecken
Natürlich geht der Bau eines Pumpspeicherkraftwerks nicht ohne Eingriff in die Umgebung vonstatten. Umso erfreulicher ist es, dass für das Unterbecken im Blautal eine bereits gewerblich genutzte Fläche als Standort zur Verfügung steht: der Steinbruch des Kalkwerks Eduard Merkle bei Gerhausen. Der Bau des Unterbeckens stellt an dieser Stelle einen „Eingriff im Eingriff“ dar; hier müssen keine zusätzlichen Wald- oder Wiesenflächen weichen. Das Kraftwerksgebäude mit der Turbine soll am Rand des Unterbeckens größtenteils unterirdisch angelegt werden. Ein landschaftlicher Eingriff ist also nur im Bereich des Oberbeckens nötig, und die SWU kann sich darauf konzentrieren, diesen so umweltverträglich wie möglich zu gestalten. Für das Oberbecken wurden bereits mehrere Standorte in Erwägung gezogen. Im aktuellen Raumordnungsverfahren wird seit Mai 2011 das Gelände Schulzhau, östlich von Beiningen und nördlich von Erstetten, auf seine Eignung überprüft.

Im Dialog mit den umliegenden Gemeinden
Ist das geplante Kraftwerk wirklich notwendig, sinnvoll und wirtschaftlich? Wie wird sich der Speicher auf Landschaftsbild und Wasserhaushalt auswirken? Und wie steht es um die Sicherheit? Solche und ähnliche Fragen bewegen die umliegenden Gemeinden und ihre Bürger. Die SWU hat sich entschieden, transparent und offen über ihr Vorhaben zu informieren und mit den Menschen in der Region einen umfassenden Dialog zu pflegen. Es wurde eine Initiative gegründet, die für alle Beteiligten – neben der SWU und der Eduard Merkle GmbH auch die Kommunen – Informationsaustausch und Mitwirkung ermöglichen soll. Begleitet wird der Dialog durch das Öko-Institut e. V., das gewährleisten soll, dass der Prozess neutral abläuft.

0709
Kraftwerk im Heizungskeller

Ausgabe 01/12 • Energiebewusste Hausbesitzer, die nebenbei auch noch Geld verdienen wollen, entscheiden sich bei der Heizungssanierung für die Mikro-KWK-Technik. Am Beispiel der Heizung von Bettina und Holger Maurer zeigt die SWU, auf was es dabei ankommt.

Bettina und Holger Maurer sind die Gewinner der Aktion Heizungssanierung, die von der SWU in Kooperation mit Viessmann und den Innungen Sanitär – Heizung – Klima Ulm und Neu-Ulm ins Leben gerufen wurde. Gesucht waren Energiesparer und umweltbewusste Hausbesitzer, die bereit waren, ihre alte Heizungsanlage gegen eine stromerzeugende Heizungsanlage (Mikro-KWK) auszutauschen.

Mikro-KWK-Gerät: Heizen und gleichzeitig mit selbst erzeugtem Strom Geld verdienen ...
Das Mikro-KWK-Gerät ist die momentan interessanteste Innovation in Sachen Heizungstechnik für Privathaushalte. Denn was bisher nur im großen Rahmen möglich war, kann nun auch im Ein- oder Zweifamilienhaus realisiert werden: durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gleichzeitig Wärme und Strom zu erzeugen. So ergeben sich ganz neue Chancen, effizient zu heizen und dabei sogar noch Geld zu verdienen. Denn der produzierte Strom kann selbst verbraucht werden oder er wird vergütet, wenn man ihn ins öffentliche Stromnetz einspeist.

Doch wie verläuft der Einbau des Heizsystems und wie verhält es sich in der Praxis? Leser des SWU Journals erfahren das in dieser und den folgenden Ausgaben. Bettina und Holger Maurer ersetzen also ihren betagten Gaskessel gegen das topaktuelle Mikro-KWK-Gerät Vitotwin 300-W von Viessmann. „Beim Lesen des SWU Journals sind wir auf die Aktion aufmerksam geworden und haben uns spontan beworben. Wir sind Besitzer eines 20 Jahre alten Heizkessels, der dringend ausgetauscht werden muss – die ‚Aktion Heizungssanierung‘ kam für uns deshalb wie gerufen. Das Mikro-KWK-Gerät ist für uns interessant, weil es besonders wirtschaftlich ist“, erklärt Holger Maurer. Zur Seite steht den beiden Hausbesitzern SWU EnergieBerater Heiko Lang, der die Entwicklung auf dem Heizungsmarkt begrüßt: „Ich sehe Mikro-KWK-Anlagen klar auf dem Vormarsch. Denn wer sich für so ein Gerät entscheidet, der erfüllt automatisch das in Baden-Württemberg geltende Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG). Der Verpflichtung, im Falle einer Heizungssanierung zehn Prozent des Wärmeenergiebedarfs aus erneuerbaren Energien zu decken, wird damit Genüge getan.“

Attraktive Option: Eine Heizung, die ebenso umweltschonend wie wirtschaftlich ist
Ernst Buck von der Buck GmbH aus Beimerstetten übernimmt für die „Aktion  Heizungssanierung“ den Einbau der Mikro-KWK-Anlage. „Wir waren seinerzeit einer der ersten Betriebe, die im Ulmer Raum die Brennwerttechnik eingeführt haben. Jetzt ist die Zeit reif für Mikro-KWKs in Privathaushalten und wir sind dabei“, bekräftigt Ernst Buck. Dabei
geht es ihm nicht nur darum, seine Kunden mit einer zuverlässigen und komfortablen Heizung zu versorgen – er möchte auch ganz klar ein Zeichen setzen: „Deutschland hat keine nennenswerten eigenen Ressourcen – umso wichtiger sind für uns Innovationen. Derzeit werden hierzulande 40 Prozent der eingesetzten Energie für die Gebäudeheizung verwendet – das ist zu viel. Die KWK-Technik ermöglicht es vielen Haushalten, aktiv Ressourcen zu sparen“, so Ernst Buck. Mikro-KWK-Anlagen sind derzeit noch teurer als Brennwertgeräte. „Aber wenn wir die umweltschonende Kombination von Brennwertkessel und Solaranlage mit einem Mikro-KWK-Gerät vergleichen, ist der Unterschied nicht mehr gravierend“, erklärt Ernst Buck. Ab 1. April werden Mikro-KWK-Anlagen außerdem vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert: Für Anlagen bis zu einem Kilowatt Leistung beträgt die Förderung 1.500 Euro. Dazu kommt der Zugewinn durch den erzeugten Strom. „Die Mikro-KWK-Anlage ist eine Heizung, die Geld in die Kasse bringt – das ist neu und für viele Hausbesitzer eine interessante Option“, bringt es SWU Energie-Berater Heiko Lang auf den Punkt.

Kraft-Wärme-Kopplung: Vorteilhafte Technik, nun auch perfekt dimensioniert fürs Einfamilienhaus.
Das Herzstück des Vitotwin 300-W von Viessmann ist ein erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW). Ein Motor erzeugt darin Strom, die dabei entstehende Abwärme wird für die Heizung und die Warmwasserbereitung verwendet. Da das eingesetzte Erdgas also doppelt genutzt wird, hat das BHKW einen sehr hohen Wirkungsgrad: Über 90 Prozent
der Energie werden in Strom oder Wärme umgewandelt. Zum Vergleich: In konventionellen Kraftwerken sind es meist nur um die 30 Prozent. Bis vor einigen Jahren waren BHKWs aufgrund ihrer hohen Leistung allerdings nur für Mehrfamilienhäuser oder Gewerbebetriebe interessant. Mittlerweile sind kleiner dimensionierte BHKWs auf dem Markt, die für Ein- oder Zweifamilienhäuser attraktiv sind. Mindestens 30.000 Kilowattstunden Erdgas im Jahr sollte ein Haushalt allerdings verbrauchen, damit das Mikro-BHKW wirtschaftlich arbeitet. Im Vitotwin 300-W übernimmt ein Stirlingmotor die Stromerzeugung. In ihm wird ein Arbeitsgas, das sich in einem hermetisch dichten Zylinder befindet, abwechselnd erhitzt und gekühlt. Das Erhitzen erfolgt von außen durch einen Erdgasbrenner. Das heiße Arbeitsgas im Zylinder dehnt sich aus und versetzt dabei einen Arbeitskolben in Bewegung, der wiederum den Generator zur Stromerzeugung antreibt. Stirlingmotoren sind für den Einsatz im Privathaus besonders gut geeignet, weil sie wesentlich leiser arbeiten als Verbrennungsmotoren. Da es sich beim Stirlingmotor um ein geschlossenes System handelt, ist er außerdem beinahe wartungsfrei, benötigt keine Schmiermittel und produziert kaum Emissionen. Neben dem Stirlingmotor ist im Vitotwin 300-W ein konventioneller Gasbrennwertkessel integriert. Dieser schaltet sich automatisch zu, sollte die vom Motor produzierte Wärme einmal nicht ausreichen, um das Gebäude zu beheizen.

Mikro-KWK-Anlagen: neu, aber bestens erprobt.
Jürgen Walter, Obermeister der Innung Sanitär, Heizung, Klima Ulm/Alb-Donaukreis, ist vom Potenzial des Mikro-KWK-Geräts überzeugt: „Wir rechnen mit einer großen Resonanz am Markt. Viele Hausbesitzer sind heute sensibilisiert für den klimabewussten und sparsamen Umgang mit Energie. Wir haben das Thema BHKW fürs Eigenheim deshalb aufgegriffen und machen uns für eine saubere Markteinführung stark.“ Schon heute ist die Technik gut erprobt: „Mikro-KWK-Anlagen sind zwar neue Produkte, doch sie wurden in Feldversuchen über Jahre hinweg getestet. Mit dem Kooperationspartner Viessmann haben wir einen namhaften Hersteller, der für Fachbetriebe wie auch Kunden ein zuverlässiger Partner ist.“ Generell gilt: Jeder Fachbetrieb, der eine Mikro-KWK-Anlage einbaut, muss vom Hersteller zertifiziert sein. „Hausbesitzer, die auf der Suche nach einem Fachhandwerker sind, können sich auch direkt an die beiden Innungen wenden – wir vermitteln gerne einen zertifizierten Fachbetrieb“, so Walter.

Fortsetzung folgt: In der nächsten Ausgabe des SWU Journals lesen Sie, ...
... für welche Haushalte eine Mikro-KWK-Anlagebesonders empfehlenswert ist und wie sich die innovative Technologie für ihre Besitzer rechnet.

0854
SWU in Zahlen

Ausgabe 01/12 • Bereits seit 1893 wird im Ulmer Raum Strom aus Wasserkraft erzeugt. Damals hatte die Stadt eine Mühle am Illerkanal bei Illerzell gekauft und zu einem Wasserkraftwerk ausgebaut.

Heute betreibt die SWU 8 Wasserkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 23 Megawatt. Jährlich produzieren diese insgesamt rund 125 Millionen Kilowattstunden Strom. Diese Menge ist ausreichend, um 9 Prozent der SWU-Kunden mit erneuerbarem Strom zu versorgen. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt stammen gerade einmal 3,3 Prozent des Stroms aus Wasserkraft. Zurzeit plant die SWU Energie 3 weitere Wasserkraftwerke in Blaustein, Bellenberg und am Sandhaken in Ulm-Wiblingen.

0972
Gefragt. Gelöst.

Ausgabe 01/12 • Kinder stellen Fragen, die Erwachsene manchmal ganz schön ins Schwitzen bringen. Damit ist jetzt Schluss – fragen Sie einfach uns! Dr. Claus Deyle hilft Ihnen bei der Antwort.

„Sag mal, Claus, du arbeitest doch bei der SWU ...“ Wenn mein Neffe Jona seinen Satz so beginnt, weiß ich, dass ich gleich ins Grübeln komme. Jona will Dinge wissen, über die wir Erwachsenen uns keine Gedanken mehr machen, weil wir ja sowieso schon alles wissen ... Pustekuchen! Jonas Fragen haben es in sich, mein Kopf läuft jedes Mal auf Hochtouren, wenn ich sie beantworte.

Letzte Woche hat er mich gefragt: „Warum schleicht die Straßenbahn so lahm wie ‘ne Schnecke, wenn sie von Böfingen ins Tal fährt? Und warum fährt sie bergauf viel schneller? Mit meinem Fahrrad mache ich’s genau umgekehrt: den Berg runter flitze ich wie ein Rennfahrer, den Berg hinauf muss ich manchmal sogar schieben!“

„Tja ...“, habe ich gesagt – und war dann erst einmal still. Aber nach einigem Grübeln und Überlegen habe ich die Kurve gekriegt und ihm geantwortet.

„Warum schleicht die Straßenbahn so lahm wie ‘ne Schnecke, wenn sie von Böfingen ins Tal fährt?“
„Wenn die Bahn bergab fährt, muss der Straßenbahnfahrer gut aufpassen, dass sie nicht zu viel Tempo bekommt. Auf der Fahrt bergab tritt nämlich nicht nur der Fahrer auf das Gaspedal, sondern auch noch jemand anderes: eine starke Kraft, die die Bahn ins Tal zieht. Diese heißt Hang abtriebskraft.

Stell dir vor, du lässt deinen Ball einen Hügel hinunterkullern. Der wird immer schneller. Genau so wirkt diese Kraft: Sie will, dass der Ball – oder eben die Bahn – immer schneller nach unten kommt. Weil aber jede Menge Fahrgäste in der Bahn sitzen, die heil nach Hause kommen wollen, bremst der Fahrer die Kraft aus und tritt auf die Bremse. An den zwei steilsten Strecken nach Böfingen sind sogar nur 25 Stundenkilometer erlaubt. Das sind dann die Stellen, wo du das Gefühl hast, dass die Bahn schleicht.

Eine geheime Kraft, die die Bahn nach oben treibt, gibt’s leider nicht. Und um der anderen, die sie nach unten zieht, zu ent wischen, gibt der Fahrer bei der Fahrt nach oben ordentlich Gas. Alles klar?“, habe ich gefragt. „Alles klar, Claus“, hat Jona gesagt. „Aber andersrum wär’s echt cooler!“


Aha-Erlebnis garantiert
Wann hat Ihre Tochter Sie das letzte Mal mit einer cleveren Frage in die Bredouille gebracht? Zu welcher Frage Ihres Sohnes ist Ihnen beim besten Willen keine Antwort ein gefallen? Schicken Sie uns die Fragen, die sich im weitesten Sinne um die SWU und ihre Produkte drehen! Dr. Claus Deyle, Umweltschutzbeauftragter der SWU, stillt den Wissensdurst Ihrer Kinder – und Sie kommen nicht mehr ins Stottern.

Senden Sie uns Ihre Frage bis 10. April per Fax an 0731/166-2669, per E-Mail, gefragtgeloest[@]swu[.]de, oder per Post, SWU Journal, „Gefragt. Gelöst.“, Karlstraße 1, 89073 Ulm. Als Dank fürs Mitmachen haben Ihre Kinder und Sie nicht nur ein Aha-Erlebnis in der nächsten Ausgabe Ihres SWU Journals. Der Leser oder die Leserin, deren Frage beantwortet wird, bekommt einen Gutschein fürs Donaubad Wonnemar im Wert von 30 Euro.

0550
Sieben auf einen Streich

Ausgabe 01/12 • Dank der neuen Prepaid-Funktion haben SWU SchwabenCard-Besitzer mittlerweile sieben und nicht nur sechs Trümpfe in der Hand. Denn seit Dezember letzten Jahres ist die SWU SchwabenCard um eine Funktion reicher: Sie dient nun auch als Zahlungsmittel in der neu eröffneten ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm.

Hier zahlt man nämlich – von der Garderobe über Fanartikel und Getränke bis zum Snack – ausschließlich bargeldlos. Mit der SWU SchwabenCard haben Sie in der arena gut lachen – und das nicht nur bei den Comedy-Veranstaltungen: Sie brauchen sich am Eingang nämlich nicht in eine der Schlangen einzureihen, um sich gegen Pfand die „ratiopharm arena card“ zu besorgen. Vielmehr können SWU Schwaben- Card-Besitzer einfach ihre Servicekarte vorab bei SWU traffiti im ServiceCenter Neue Mitte oder in der arena aufladen und dann bequem bargeldlos bezahlen.


Begeisterte Besucher
Wer einmal mit der SWU SchwabenCard im Geldbeutel die arena besucht, möchte sie nicht mehr missen. „Ich bin schon jetzt startklar für das nächste Event“, freut sich Eveline Lorenz, die die Prepaid-Funktion der SWU SchwabenCard nutzt. Sie findet die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlens mit der SWU SchwabenCard „einwandfrei“. „Ich find’s toll, dass ich jetzt nicht mehr so lange anstehen muss, wenn ich etwas in der arena kaufen möchte. Bei der Eröffnungsveranstaltung habe ich nämlich anstehen müssen. Deshalb habe ich mir gleich die neue SWU SchwabenCard geholt.“ Eveline Lorenz ist von der neuen arena ganz begeistert. Erst im Februar hat sie sich „Thriller – die Show über den King of Pop“ angeschaut. „Die neue Prepaid-Funktion ‚versüßt’ mir meinen Aufenthalt in der arena“, ist sie überzeugt. Auch Ruth Grüner ist von der neuen SWU SchwabenCard angetan: „Ich finde es sehr praktisch, dass man als arena-Besucher mit der neuen Servicekarte der SWU auch gleichzeitig die arena-card ‚im Geldbeutel’ hat und sie sich nicht noch extra zulegen muss. Ein toller Service von der SWU!“


„Ja“ zur Servicekarte
Aktivieren Sie Ihre neue SWU SchwabenCard jetzt per Mausklick oder mit der Postkarte!
Im November letzten Jahres hat die SWU allen SWU SchwabenCard-Besitzern die neue Servicekarte mit integrierter Prepaid-Funktion zugesandt. Und schon zahlreiche Kunden haben sich ihr Prepaid-Konto für den arena-Besuch aufladen lassen. Das geht ganz einfach im ServiceCenter Neue Mitte oder an einer der mobilen Ladestationen in der arena. Bitte beachten Sie: Damit alle bisherigen Funktionen der SchwabenCard zum Parken, Tanken und Sammeln des Mobilitätsbonus auch weiterhin einsatzbereit sind, muss die neue Karte aktiviert werden. Das geht ganz einfach unter www.swu.de. Klicken Sie dort auf den Button „Aktivieren“ und tragen Sie in das Formular Ihre alte und neue Kartennummer sowie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und Ihren Wohnort ein. Oder aber Sie füllen die Postkarte aus, die wir dieser Ausgabe Ihres SWU Journals beigefügt haben. Die SWU bittet um Verständnis dafür, dass bei nicht aktivierten Karten nicht alle Funktionen zur Verfügung stehen. Aber da die Stadtwerke die Sicherheit ihrer Kunden großschreiben und die Karte nicht von Unbefugten benutzt werden soll, ist der Schritt der Aktivierung durch die Kunden zwingend nötig.

Und noch ein Hinweis: Bitte denken Sie daran, Ihr auf der alten Karte gespeichertes DING-Guthaben aufzubrauchen, bevor Sie Ihre alte Karte vernichten. Oder aber Sie legen im ServiceCenter Neue Mitte Ihre alte und Ihre neue Karte vor und lassen sich Ihr Guthaben übertragen. Unmittelbar nachdem Ihre neue Karte freigeschaltet ist, benachrichtigt die SWU Sie per E-Mail oder per Post – und schon können Sie alle sieben Funktionen Ihrer SWU SchwabenCard nutzen.


Ein echter Tausendsassa
Die SWU SchwabenCard besticht durch ihre Vielfältigkeit: Nicht nur die Prepaid- Funktion ist ein echter Gewinn, auch die weiteren sechs Möglichkeiten der Servicekarte überzeugen. Mit der SWU SchwabenCard können Sie bargeldlos parken und bargeldlos Strom und Erdgas tanken. Auch als DING-Ticket ist sie einsetzbar. Und mit jedem Einkauf bei einem der Partnerunternehmen erhalten Sie einen Mobilitätsbonus. Dies ist ein Guthaben, das Ihnen auf Ihre Karte übertragen wird. In Form eines Wertschecks können Sie den Mobilitätsbonus bei einem der Partner einlösen. Zu guter Letzt erhalten SWU SchwabenCard-Inhaber bei zahlreichen Veranstaltungen, zum Beispiel in der ratiopharm arena, eine kleine oder auch größere Aufmerksamkeit in Form des Eventbonus.


Wunschpartner
Die Zahl der Partner ist gewachsen. Herzlich willkommen, Donaubad Wonnemar ...
Seit wenigen Wochen zählt das Donaubad Wonnemar zu den Partnerunternehmen. Beim Eintritt in die Erlebniswelt bekommt jeder SWU SchwabenCard-Inhaber einen Mobilitätsbonus gutgeschrieben: 50 Cent bei einem Mindest umsatz von 10 Euro, 1 Euro bei einem Mindestumsatz von 20 Euro. Die vor drei Jahren rundum sanierte Anlage – zuvor Atlantis – bietet ihren Besuchern tolle Attraktionen. So fühlt man sich im Abenteuer- Wellenbecken wie am Meer. Auch die Rutschanlage mit ihren Erlebnis- und Familienrutschen sorgt für jede Menge Spaß und Action. „Dank unseres breit gefächerten Angebots fühlen sich alle Gäste rundum wohl bei uns“, betont Steffi Zavelberg, Marketingleiterin im Donaubad Wonnemar. „Bei uns kommen Alt und Jung auf ihre Kosten: Ob Wassergymnastik oder eine wilde Rutschpartie auf der 108 Meter langen Rutsche – uns ist es wichtig, dass für jeden Gast etwas dabei ist.“ Jede Menge Information über das Angebot des Erlebnisbades finden Sie im Internet unter www.wonnemar.de.


... und Schuhhaus Ratter!
„Schuhmode zum Wohlfühlen“ bietet der zweite neue Partner, das Schuhhaus Ratter im Herzen Ulms. Ab einem Mindesteinkauf von 50 Euro bekommen Kunden hier einen Mobilitätsbonus von 50 Cent auf ihrer SWU SchwabenCard gutgeschrieben. 2010 hat das über 135 Jahre alte Traditionshaus seinen Standort in die Platzgasse verlagert. Auf knapp 400 Quadratmetern präsentiert Ratter seine Markenschuhkollektionen für Damen und Herren. Taschen und Accessoires runden das Angebot ab. „Wir legen Wert auf ein Sortiment, das den Oberbegriff ‚Schuhe zum Wohlfühlen’ verdient, und achten beim Einkauf besonders auf Passform, Qualität, Mode und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, hebt Geschäftsführer Michael Ratter hervor. Auch Premium-Marken, die sich durch Qualität, Zeitgeist und Nachhaltigkeit auszeichnen, stehen im Schuhhaus Ratter zur Auswahl. Dass das Familienunternehmen großen Wert auf einen besonderen Kundenumgang legt, belegen neben gut ausgebildeten Fachberaterinnen im Verkauf auch besondere Leistungen wie zum Beispiel ein Fachwerkstatt-Reparaturservice, eine Kunden-Bar und mehrere Events pro Jahr: Die exklusiven Shopping-Nächte mit DJ und Catering, Rabatt-Tage oder Beratungsveranstaltungen zu Mode- oder Gesundheitsthemen sind stets gut besucht. „Wir möchten für unsere Kunden die erste Adresse in Sachen Schuhe in Ulm sein. Schön, wenn sie uns rund um den Schuh bestens im Kopf haben“, schmunzelt er.

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Noch mehr grüne Partner

Ausgabe 01/12 • „Ulm wird grün.“ – und das hat nicht nur mit dem Frühling zu tun! Auch in dieser Ausgabe stellen wir Ihnen wieder zwei Ulmer Unternehmen vor, die sich zu unserer gleichnamigen Aktion und zum SWU NaturStrom bekennen.

Sie macht erfolgreich von anderen reden und hinterlässt selbst keine Spuren – zumindest nicht, was ihren CO2-Fußabdruck betrifft! Die Rede ist von der PR-Agentur Press’n’Relations. Das Ulmer Unternehmen mit weiteren Standorten in München, Haltern am See, Wien und Zürich ist die erste PR-Agentur im deutschsprachigen Raum, die ein nach EMAS zertifiziertes Umweltmanagement eingeführt hat (2009), gemeinsam mit der Schwester Projekt:Agentur. Und sie war die erste klimaneutrale PR-Agentur in Deutschland.

Solarkocher für Madagaskar
Klimaneutral, wie ist das möglich? Geschäftsführer und Gründer Uwe Pagel erklärt, wie es funktioniert: „Natürlich kann kein Unternehmen – auch keine Agentur – arbeiten, ohne dass dabei CO2- Emissionen entstehen. Aber wir machen das wieder wett, indem wir anerkannte Klimaschutzprojekte unterstützen. So wird der von uns verursachte, nicht vermeidbare Ausstoß durch entsprechende CO2- Einsparungen bei dem Projekt, in das wir investieren, mengenmäßig wieder ausgeglichen.

Mit dem Geld, das wir für 2010 als Ausgleich in Emissionsminderungszertifikate gesteckt haben, werden zum Beispiel der Bevölkerung in Madagaskar energieeffiziente Solarkocher zur Verfügung gestellt.“ Die klimaschädlichen Emissionen reduzieren hilft natürlich auch der SWU NaturStrom – den gibt’s bei Press’n’Relations schon, seit er für Gewerbekunden verfügbar ist.

„Wir sind da, wenn Sie uns brauchen!“
Bei Barny und Besim Sancakli dreht sich alles um die Sicherheit. Gemeinsam führen die Brüder seit 1991 die SHS Sicherheit & Service GmbH in Ulm. Das Unternehmen kümmert sich um die Bewachung von Objekten, beugt Diebstahl und Industriespionage vor, erstellt Sicherheitskonzepte und bietet umfassenden Schutz und reibungslose Organisation bei allen möglichen Veranstaltungen.

„Absperrungen und Parkleitsysteme, Ausschilderungen,Fluchtwege, Beleuchtung... – wir planen und kümmern uns um alles! ... Bis zum Aufstellen der Dixi-Toiletten, das übernehmen wir auch“, meint Barny Sancakli und verrät uns das Motto seiner Firma: „Wir sind da, wenn Sie uns brauchen!“

Kapazitäten auch für Großeinsätze
Längst hat SHS Niederlassungen an weiteren Standorten – in Bremen, Freiburg, Konstanz und Ravensburg – und beschäftigt derzeit rund 330 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit. Dank eines systematisch aufgebauten Netzwerks können die Sicherheitsexperten im Bedarfsfall kurzfristig auf bis zu 2.000 Mitarbeiter zurückgreifen, so wie unlängst beim Papstbesuch bewiesen.

Neben dem langjährigen Know-how verfügt SHS also auch über die Kapazitäten, um bei Großeinsätzen präsent zu sein und für die nötige Sicherheit zu sorgen. So war der Service der Ulmer Schutzprofis beispielsweise auch im September 2011 bei den Veranstaltungen anlässlich des Papstbesuches am Standort Freiburg gefragt. In Ulm trifft man die Truppe der Sancaklis oft in der ratiopharm-Arena an. Oder bei Veranstaltungen im Stadtzentrum, etwa auf dem Ulmer Münsterplatz.

„Grün“ gedacht, der Kinder wegen ...
Wird im Hause SHS auch „grün“ gedacht? „Natürlich“, bemerkt Barny Sancakli, „beim Thema Umwelt müssen wir ja auch an unsere Kinder denken!“ Umweltverträgliches Veranstaltungsmanagement mit optimaler Mülltrennung und Entsorgung ist deshalb ein absolutes Muss. Auf dem Dach der geplanten neuen Lagerhalle soll zudem eine Photovoltaik- Anlage installiert werden. Und zwei der sechs Revierfahrzeuge im SHS Fuhrpark werden mit Gas betankt.

Auch über Elektromobilität hat Barny Sancakli schon nachgedacht. Auf dem Firmengelände wurde vorsorglich schon mal eine Außensteckdose verlegt, aus der dann zu hundert Prozent regenerativ erzeugter Strom kommt – wie Press’n’Relations sind auch die Sancaklis beim SWU NaturStrom mit unter den ersten gewerblichen Kunden der SWU gewesen.

Kontakt
Press‘n‘Relations GmbH
Magirusstraße 33
89077 Ulm
Tel.: 0731/9628720
www.press-n-relations.com

SHS Sicherheit &
Service GmbH
Magirus-Deutz-Straße 18
89077 Ulm
Tel.: 0731/9549900
www.shs-ulm.de

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Stadt, Land, Schloss

Ausgabe 01/12 • Unsere zweite Leserreise 2012 führt uns in das wunderschöne Taubertal. Steigen Sie ein, denn es lohnt sich! Entdecken Sie ein barockes Schloss, genießen Sie erlesene Weine und hören Sie ein exquisites Orgelkonzert.

Los geht es um 7 Uhr in Ulm. Gut zwei Stunden später werden wir am „Schloss Weikersheim“ eintreffen. Unsere Entdeckungstour durch das weitläufige Schloss samt seinen Parkanlagen startet mit einem Sektempfang. Danach erleben wir eine Kostümführung durch das Renaissanceschloss, bei der wir allerlei Lustiges und Interessantes aus der höfischen Zeit des 18. Jahrhunderts erfahren. Gegen Mittag stärken wir uns bei einem guten „Winzervesperteller“ mit reichlich Wurst und Käse, dazu probieren wir sechs erlesene Weine aus der Region. Doch bevor wir um 14 Uhr nach Rothenburg ob der Tauber auf brechen, steigen wir erst noch einmal zu einer Führung durch den Keller der Weingalerie hinab unter das Schloss.

Zeitreise ins Mittelalter
Unser nächstes Ziel ist das malerische und unverwechselbare Rothenburg ob der Tauber. In der mittelalterlichen Stadt werden wir gegen 15 Uhr ankommen. Bei einer ausgiebigen Stadtführung wandeln wir durch unzählige romantische Gässchen und entdecken dabei alle Facetten Rothenburgs. Packen Sie auf jeden Fall Ihre Kamera ein, denn in Rothenburg wimmelt es nur so von tollen Motiven! Klar, dass wir bei unserem Rundgang alles über die unterschiedlichen Epochen der Rothenburger Stadtgeschichte erfahren. Besonders eindrucksvoll zeigt sich die zwischen 1311 und 1484 erbaute, gotische St.-Jakobs-Kirche: Denn sie beherbergt neben vielen anderen Kunstschätzen vor allem den sehenswerten Heilig-Blut-Altar, den der Würzburger Holzschnitzer Tilman Riemenschneider zwischen 1501 und 1504 erschuf. Besonders schön sind auch die gut 600 Jahre alten Buntglasfenster.

Ein Fest für das Ohr
Genau gegenüber dem Heilig-Blut-Altar steht die 1968 erbaute Rieger-Orgel, ein imposantes Instrument, das mit 69 Registern und vier Manualen sowie 5.500 Pfeifen zu den größten Orgelwerken in Bayern gehört. Wie diese klingt, erleben wir bei einem gut 30-minütigen Orgelkonzert. Gespielt werden Werke barocker und romantischer Komponisten aus Deutschland, England und Frankreich. Um 18 Uhr fahren wir dann zurück nach Ulm, das wir gut zwei Stunden später erreichen werden.

Lust auf das Taubertal?
Dann sollten Sie sich dafür den 12. Mai 2012 schon jetzt vormerken! Der Preis für diese Leserreise beträgt 69 Euro pro Person.
Darin enthalten sind die Hin- und Rückfahrt im modernen Reisebus, ein Sektempfang, der Eintritt in den barocken Schlossgarten, eine Kostümführung im Schloss Weikersheim, eine Führung durch den Keller der Weingalerie, der Winzervesperteller und die Weinprobe, die Stadtführung durch Rothenburg und der Kostenbeitrag für das Orgelkonzert in der gotischen St.-Jakobs-Kirche.

Abfahrt: um 7 Uhr an der Donauhalle Ulm

So können Sie sich anmelden:
Buchungshotline: 07391/7001-0

Bei Buchungen, die über einen Wert von 200 Euro hinausgehen, erhalten Sie einen Mobilitätsbonus auf Ihre SWU Schwaben-Card.

0354
Was, wo und wann?

Ausgabe 01/12 • Für die Augen und die Ohren, für das Herz und für den Kopf – die SWU-Veranstaltungstipps sprechen alle Sinne und natürlich auch Ihr „Köpfchen“ an. Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie Ihr Wunschevent!

So kommet herbei und staunet!
Gaukler und Musiker, Ritter und Handwerker – sie alle geben sich ein Stelldichein auf dem 5. Riffelhof Spectakulum, dem Mittelaltermarkt in Burgrieden. Laben Sie sich an den köstlichen Speisen, bewundern Sie die tapferen Recken beim Turnier und bei Fechtkämpfen und bestaunen Sie die Kunst der wackeren Handwerker. Neu in diesem Jahr ist die außergewöhnliche Bühnenproduktion „Skidbladnir“ – mit aufregenden Stunts, Cascardeuren und Soundeffekten –, in der die Geschichte von der Entstehung der Welt gezeigt wird. Die Band Feuerschwanz wird den Mittelaltermarkt mit einem Konzert eröffnen.

Wann: 27. April bis 1. Mai
Wo: Riffelhof Burgrieden, Fesselweg 19, 88483 Burgrieden
Info: Telefon 07392/96806-19, info[@]riffelhof[.]de

Musikfestspiele Schwäbischer Frühling
Der Reigen der 17. Musikfestspiele wird mit der Gran Partita von Wolfgang Amadeus Mozart eröffnet. Die Schauspielerin und Sängerin Maria Bill wird mit ihrem Programm „PIAF“ das Leben und die Musik der großen französischen Sängerin auferstehen lassen. Mit Markus Schirmer ist der sensibelste und aufregendste Pianist seiner Generation vertreten. Den Abschluss bildet das Te Deum von Anton Bruckner. Führungen, Kutschfahrten und Fahrten mit der Museumsbahn „Öchsle“ runden die Festspiele ab.

Wann: 16. bis 20. Mai
Wo: Ochsenhausen und Rot an der Rot
Info: Musikfestspiele Schwäbischer Frühling e. V., Marktplatz 1, 88416 Ochsenhausen, Telefon 07352/9220-27, info[@]schwaebischerfruehling[.]de, www.schwaebischerfruehling.de
Eintritt: 18 bis 40 Euro

!High Voltage! beim 26. ulmer zelt
Atemberaubende Artistik, temporeiche Comedy und hinreißende Clownerie an zwei Abenden – das ist „!High Voltage! Hochspannungsvarieté powered by SWU“. Die vierte Ausgabe der Erfolgsshow präsentiert neue, internationale Superstars und verspricht waghalsige, magische und komische Auftritte, Nervenkitzel und Staunen unter der Kuppel des blauroten Viermasterzelts. Freuen Sie sich auf zwei Abende der akrobatischen und artistischen Hochspannung in der Ulmer Friedrichsau!

Wann: 15. und 16. Juni, 20 Uhr
Wo: ulmer zelt, beim Volksfestplatz in der Friedrichsau, Parkplatz P4, 89073 Ulm
Info: ulmer zelt, www.ulmerzelt.de, Telefon: 0731/9608513, E-Mail: info@ulmerzelt.de
Eintritt: Vorverkauf: 25 Euro, ermäßigt 23,50 Euro, Abendkasse: 30 Euro, ermäßigt 28,50 Euro

Komm zum 1. Ulmer Kinderfest!
Unter dem Motto „Veranstaltung mit Herz“ verwandelt sich der Münsterplatz in einen Spielpark. Los geht’s um 12.30 Uhr mit einem Kindergottesdienst im Münster mit dem Kinder- und Jugendgospelchor Siyou Ulm. Anschließend wartet eine Bühnenshow auf euch, aber auch jede Menge Mitmachaktionen – vom Lego- Bauwettbewerb über Kinderflohmarkt und Ponyreiten bis zur Hüpfburg. Den Abschluss bildet ein Open-Air-Konzert mit Detlev Jöcker. Das Ulmer Kinderfest findet in Gedenken an den Ulmer Spielwarenhändler Herbert Sindel statt. Der Erlös der Verkaufsstände kommt einer gemeinnützigen Einrichtung zugute.

Wann: 13. Mai, 12.30 bis 19 Uhr
Wo: Münsterplatz, 89073 Ulm
Infos: Malschule MALDUMAL, Hinter dem Brot 19, 89073 Ulm, Telefon: 0179/1132363, info[@]ulmer-kinderfest[.]de, www.ulmer-kinderfest.de
Eintritt: frei

DJ Bobo: Mitmachen und gewinnen!
DJ BoBo feiert sein 20-jähriges Bühnenjubiläum mit einer großen „Dancing Las Vegas“-Tour – erleben Sie die spektakuläre Show live! Die SWU verlost 5 x 2 Karten der ersten Kategorie inklusive Backstageführung zum Künstler. Senden Sie bis 13. April eine Mail an gewinne@swu.de. Vielleicht sind Sie ja dabei!

Wann: 16. Mai, 20 Uhr
Wo: ratiopharm arena, Europastraße 25, 89231 Neu-Ulm
Eintritt: 14,95 bis 139 Euro

Hubert von Goisern: Entweder und oder
Er macht aus der Bühne ein musikalisches Labor: Hubert von Goisern, der Pionier der alpinen Weltmusik, präsentiert neben seinen bekannten Klassikern in ungewohntem Gewand erstmals die Songs aus seinem neuen Studioalbum. Seit einem knappen Vierteljahrhundert beglückt der erdige Fantast aus dem Salzkammergut die Welt mit seiner Musik. Der Heimatsucher, der immer auch vom Fernweh inspiriert ist, kommt mit seinen Verbündeten Alex Pohn (Schlagzeug), Helmut Schartlmüller (Bass) und Severin Trogbacher (Gitarre) nach Ulm.

Wann: 14. April, 20 Uhr
Wo: ratiopharmarena, Europastraße 25, 89231 Neu-Ulm
Eintritt: 34 bis 45 Euro

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... und am Samstag kommt das SAMS

Ausgabe 01/12 • Seit 10 Jahren lebt das SAMS nun schon bei den Taschenbiers. Eigentlich führen sie ein zufriedenes Leben – wäre da nicht das seltsame Verhalten von Herrn Taschenbier. Immer mehr ähnelt er dem SAMS: Er ist genauso verfressen, aufgekratzt und vorlaut.

Wenn das SAMS bei den Taschenbiers bleibt, dann wird diese Verwandlung so lange mvoranschreiten, bis Herr Taschenbier selbst vollständig zu einem SAMS geworden ist! Es gibt scheinbar nur einen Ausweg: Das SAMS muss die Taschenbiers für immer verlassen…

Mitmachen und gewinnen! Mit der Familie einen Tag im Kino genießen
Um Tickets und Popcorngutscheine für die gesamte Familie zu gewinnen, müsst Ihr nur die folgende Frage beantworten: Wie bekommt das SAMS neue Punkte im Gesicht? Das ist doch leicht zu beantworten, oder? Bis 13. April 2012 ist das Rätsel freigeschaltet. Versucht Euer Glück, wir drücken die Daumen!

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