Pressemitteilungen der SWU

15-minütiger Stromausfall in allen Elchinger Ortsteilen
28. Juli 2015

Am Dienstag, den 28.7.2015 kam es im Elchinger Stromnetz zwischen 7.32 Uhr und 7.47 Uhr zu einem kompletten Stromausfall. Betroffen waren die Teilorte Oberelchingen, Unterelchingen, Thalfingen und Seligweiler.

Als Grund ist ein Ausfall eines Umspanners von 110.000 Volt auf 20.000 Volt im vorgelagerten Stromnetz der EnBW-ODR zu nennen. Das Elchinger Stromnetz wird über das Stromnetz der ODR versorgt und stabilisiert. Das Schaltwerk der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze war über die gesamten 15 Minuten stromlos. Der Stromausfall hat sich unausweichlich physikalisch auf alle Teilorte Elchingens übertragen.

Dank der guten Zusammenarbeit zwischen den Störtrupps der ODR und der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze konnte der Stromausfall auf nur 15 Minuten begrenzt werden.

Sanierung Fernwärmenetz Ludwigsfeld: 36 Stunden kein Warmwasser wegen Leitungsarbeiten
27. Juli 2015

Stadtwerke müssen vom 29. bis 30. Juli die Fernwärmeversorgung unterbrechen

Ab Mittwochfrüh, 29. Juli wird es für rund 36 Stunden in Neu-Ulm-Ludwigsfeld kein warmes Wasser geben. In dieser Zeit schließen die Stadtwerke bei der Heizzentrale Breslauer Straße die erneuerte Fernwärme-Hauptleitung an das Netz an. Außerdem werden im Bereich der Grundschule Fernwärme-Schieber ausgetauscht.

Für diese Arbeiten muss die alte Fernwärmeleitung stillgelegt werden. „Um die neue Leitung in Betrieb zu setzen, lässt sich das Abschalten des Warmwassers leider nicht vermeiden“, sagt Martin Engels, Leiter der Abteilung Netzplanung und Netzbau. Davon betroffen sind die etwa 1.200 mit Fernwärme versorgten Haushalte östlich der Memminger Straße. Abgeschaltet wird die Wärmezufuhr am 29. Juli gegen 5.30 Uhr. Je nach der Art der Wärmeinstallation im Haus oder in der Wohnung kann danach das warme Wasser noch für kurze Zeit fließen. Zugeschaltet wird die Wärmeversorgung wieder am späten Donnerstagnachmittag, 30. Juli gegen 18 Uhr. Die Stadtwerke haben die betroffenen Kunden per Postwurfsendung informiert und bitten für die Unannehmlichkeiten um Verständnis. Die Baumaßnahmen stehen im Zusammenhang mit der seit 2014 laufenden Generalsanierung des Ludwigsfelder Fernwärmenetzes.

Leitungsarbeiten im südlichen Teil der Luitpoldstraße dauern bis Ende November
02. Juli 2015

Kreuzung mit Friedensstraße ist für den Durchgangsverkehr gesperrt. Stadtwerke setzen die Fernwärme-Erschließung fort.

Die Stadtwerke erschließen Zug um Zug die Neu-Ulmer Weststadt mit Fernwärme. Nachdem in den vergangenen Wochen der nördliche Teil der Luitpoldstraße fertiggestellt wurde, nehmen sich die Bautrupps ab Diens-tag, 21. Juli den südlichen Straßenabschnitt vor. Gleichzeitig verlegen die Trupps eine neue Trinkwasser-Hauptleitung. Erneuert werden ferner die Stromleitungen sowie die Hausanschlüsse für Gas und Trinkwasser. Die umfangreichen Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende November. Bis dahin bleibt der etwa 150 Meter lange Abschnitt zwischen der Schützenstraße und Friedensstraße für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Parkregelungen

Anlieger der südlichen Luitpoldstraße gelangen auch während der Sperrung mit dem Pkw zu den Häusern und Grundstücken. Allerdings sind die straßenseitigen Parkplätze je nach Baufortschritt vorübergehend nicht nutzbar, auch  diejenigen, die üblicherweise von Bewohnern mit Parkausweis belegt werden. Ersatz bietet die Stadt Neu-Ulm an. Bewohner, deren Wohnungen an das abgesperrte Baufeld angrenzen, werden hierzu separat informiert.

Früherer Geschäftsführer Reinhold Kramer ist gestorben
02. Juli 2015

Ein Mann der ersten Stunde der gemeinsamen Ulm/Neu-Ulmer Stadtwerke

Die Stadtwerke Ulm Neu-Ulm trauern um ihren früheren technischen Geschäftsführer Reinhold Kramer. Der Diplom-Ingenieur ist am vergangenen Samstag im Alter von 87 Jahren gestorben. Kramer gestaltete die Gründung der gemeinsamen Ulm/Neu-Ulmer Stadtwerke mit.

Geboren und aufgewachsen in Ulm, machte Reinhold Kramer kurz nach dem Krieg Abitur am Kepler-Gymnasium. Er studierte Elektro-technik in Stuttgart und schloss 1953 mit dem Diplom ab. Schon während des Studiums volontierte Kramer als Werksstudent bei den Ulmer Stadtwerken. Seinen Berufsweg begann er allerdings bei den Siemens-Schuckert-Werken in Erlangen, bevor er im November 1961 zu den Stadtwerken kam. Dort leitete er zuerst die Abteilung Stromerzeugung und Strombezug. 1975 wurde er Werksleiter. 1982, nach der Umgründung der Stadtwerke in eine GmbH, übernahm Kramer die Position des technischen Geschäftsführers, die er bis zu seinem Ruhestand Ende 1989 bekleidete.

Stabübergabe bei den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm: Der neue Geschäftsführer Klaus Eder (2. von rechts) erhält am ersten Arbeitstag die grünen SWU-Schuhe von Vorgänger Matthias Berz (2. von links). Im Bild ganz links Aufsichtsratsvorsitzender Ivo Gönner, rechts Gerold Noerenberg, 1. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.
Stabübergabe: Klaus Eder übernimmt die Geschäftsführung bei den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm
01. Juli 2015

Vorgänger Matthias Berz verabschiedet sich vor den Mitarbeitern

Zum ersten Arbeitstag gab es ein paar grüne Schuhe. Das Werbesymbol der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm durfte nicht fehlen, als Klaus Eder am 1. Juli seine Funktionen als Geschäftsführer in Ulm übernommen hat. Überreicht hatte ihm die Schuhe Eders Vorgänger Matthias Berz, der sich im Rahmen einer betrieblichen Feier nach 19 Jahren von seinen Mitarbeitern verabschiedet hat.

Willkommen hieß den neuen Geschäftsführer auch SWU-Aufsichtsratsvorsitzender und Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner. Klaus Eder war im vergangenen Dezember vom Aufsichtsrat zum Geschäftsführer bestimmt worden. Zuletzt war der 40 Jahre alte Elektro-Ingenieur einer von zwei Geschäftsführern des Stadtwerks am See mit Sitz in Friedrichhafen und Überlingen. Klaus Eder hatte zuvor schon als Geschäftsführer der Stadtwerke Überlingen fungiert. In dieser Position hat er den Zusammenschluss der beiden Bodensee-Stadtwerke Überlingen und Friedrichshafen mitgestaltet, die im Oktober 2012 zum Stadtwerk am See GmbH geworden sind. „Ich habe nicht gleich am ersten Tag ein fertiges Konzept in der Tasche.

Gewiss aber brauchen wir für die wachsenden Herausforderungen in 
der Energiewirtschaft ein starkes regionales  Netzwerk, innerhalb und außerhalb unserer Branche. Zu überlegen ist ferner, mit welchen Geschäftsfeldern die SWU zusätzlich zu ihren klassischen Aufgaben Geld verdienen kann“, sagte Klaus Eder vor den etwa 600 Anwesenden, darunter zahlreichen Vertretern aus Kommunen und Stadtwerken aus der weiteren Region. Eder dankte seinem Vorgänger Matthias Berz für die „großartige Arbeit, die er in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten in Ulm geleistet hat“.

Klaus Eder stammt aus Blaichach im Oberallgäu. Nach einer Lehre 
als Energie-Elektroniker studierte er Elektrotechnik an der Fachhochschule Amberg-Weiden. Zusätzlich erwarb er den Abschluss als MBA (Master of Business Administration). Über die Zwischenstation bei der MVV Energie AG Mannheim war er 2008 zu den Stadtwerken Überlingen gekommen. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Elektronische Unterstützung erhöht die Fahrsicherheit der Straßenbahn
01. Juli 2015

SWU und Siemens haben Feldversuch gestartet

Seit einigen Tagen ist die Straßenbahn „Jörg Syrlin“ mit der Fahrzeugnummer 47 als Versuchsträger für aktive Fahrzeugsicherheitssysteme auf der Ulmer Linie 1 unterwegs. Der Fahrzeughersteller Siemens will in Zusammenarbeit mit der SWU Verkehr GmbH er-proben, inwieweit Komponenten aus dem Automobilbereich sich auch für den Einsatz auf Schienenfahrzeugen eignen. Dazu wurde Tram Nummer 47 mit Sensoren ausgerüstet. Sichtbar sind die Sensoren durch drei Aussparungen an der Fahrzeugfront. Weitere Umbauten am Fahrzeug sind während der mehrmonatigen Testphase nicht vorgesehen.

„Die SWU Verkehr unterstützt Siemens gerne dabei, das System unter realen Betriebsbedingungen zu testen. Ziel des Versuchs ist es, neue Technologien zu entwickeln, die die Straßenbahnen noch sicherer machen und Unfälle vermeiden helfen“, erläutert Ingo Wortmann, Technischer Geschäftsführer der SWU Verkehr. Fahrerassistenzsysteme nehmen mit Hilfe von Sensoren das Fahrzeugumfeld wahr und interpretieren es. So können gefährliche Situationen in Verbindung mit Radfahrern, Autos oder umgestürzten Bäumen frühzeitig erkannt werden. Der Fahrer erhält dann, wie beim Pkw, einen Warnton.

SWU-Flip-Flops: Der Sommer trägt Grün
26. Mai 2015

Verkaufsaktion unterstützt „Aufschnaufhaus Ulm“

Sie sind wieder zurück: die grünen SWU-Flip-Flops. Ab Mittwoch, 1. Juli 2015 beginnt der Verkauf im ServiceCenter Neue Mitte (Neue Straße 79). Dort sind die luftigen Treter während der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr erhältlich (solange der Vorrat reicht). Der Verkauf läuft bis einschließlich Samstag, den 31. August. Der Preis beträgt sechs Euro, davon kommen zwei Euro dem Aufschnaufhaus Ulm zu Gute. Diese Einrichtung nimmt Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Kurzzeitpflege, um Verwandten und Angehörigen kurzzeitig Entlastung zu verschaffen.

Ulm bestellt Siemens-Multigelenk-Straßenbahn der neuesten Generation. Einen entsprechenden Auftrag unterzeichneten die Stadtwerke-Tochtergesellschaft SWU Verkehr GmbH und Siemens. Von links: Christoph Klaes, Chef des Straßenbahnge-schäfts von Siemens, Ingo Wortmann, technischer Geschäftsführer SWU Verkehr, und Stefan Eckert, Leiter der Division Mobility in der Region Südwest.
Zwölf Siemens-Straßenbahnen für Ulm
26. Mai 2015
  • SWU Verkehr bestellt zwölf Niederflurstraßenbahnen vom Typ Avenio
  • Einsatz auf neu zu bauender Linie 2 in Ulm
  • Auslieferung des ersten Fahrzeugs voraussichtlich Mitte 2017
  • Erster Auftrag für Avenio als Multigelenkfahrzeug

Siemens liefert zwölf Niederflurstraßenbahnen vom Typ Avenio M nach Ulm. Einen entsprechenden Auftrag unterzeichneten am 22. Mai die Stadtwerke-Tochtergesellschaft SWU Verkehr GmbH und Siemens. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 32 Millionen Euro. Der Vertrag umfasst zudem eine Option über die Lieferung sechs weiterer Trams. Die neuen Straßenbahnen sind für den Einsatz auf der künftigen Linie 2 vorgesehen. Das erste Fahrzeug soll innerhalb von 24 Monaten geliefert werden, also bis Mitte 2017. Die Lieferung des letzten Fahrzeugs ist für Frühjahr 2018 geplant. Die Produktion erfolgt im Siemens-Werk Wien. Die Fahrwerke werden in Graz produziert, die Leit- und Antriebstechnik kommt aus dem Siemens-Werk Nürnberg.

„Der Avenio ähnelt in vielem dem vorhandenen Combino, sodass wir unseren Fahrgästenein bewährtes Fahrzeug anbieten können“, zeigt sich SWU-Verkehr-Geschäftsführer Ingo Wortmann zufrieden mit dem Ergebnis der Mitte 2014 abgeschlossenenAusschreibung. Er fügt hinzu: „So können wir die künftig zwei Tramlinienaus einem fast einheitlichen Fahrzeugpool bedienen. Das ist auch wirtschaftlich vernünftig“.

„Der Auftrag ist ein wichtiger Meilenstein für das Siemens-Straßenbahngeschäft. Nach München ist die Bestellung aus Ulm der zweite Auftrag aus Deutschland. In der bayerischen Hauptstadt sind seit Beginn des Jahres alle acht neuen Trams im Einsatz“, sagt Sandra Gott-Karlbauer, Leiterin des weltweiten Geschäfts mit Nahverkehrsfahrzeugen bei Siemens. „Die Straßenbahn für Ulm ist gleichzeitig aber auch eine Premiere. Erstmals kommt eine Multigelenk-Variante des Avenios zum Einsatz.“

Der Großraum Ulm ist eine der wachstumsstarken Regionen in Deutschland. Damit einher geht ein steigender Bedarf an Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr. Der Gemeinderat hatte die SWU Verkehr GmbH 2009 mit der Planung einer zweiten Straßenbahnlinie beauftragt. Die künftige Linie 2 verbindet die Wissenschaftsstadt im Norden mit dem Hauptbahnhof und der Ulmer Innenstadt sowie dem Kuhberg im Südwesten. Den Baubeschluss hat der Ulmer Gemeinderat am 6. Mai 2015 mit gro-ßer Mehrheit gefasst.

Die neue Straßenbahnlinie mit 20 Haltestellen wird 10,5 Kilometer lang sein; davon sind 9,3 Kilometer und 18 Haltestellen neu zu bauen. Der Bau erfordert inklusive Betriebshoferweiterung Investitionen in Höhe von rund 192 Millionen Euro. Es sind öffentliche Fördermittel in Höhe von 85,3 Millionen Euro zugesagt. Den übrigen Teil der Investition finanziert die Stadt Ulm. Auch das Busnetz wird angepasst. Dadurch kann die Straßenbahn optimal in das vorhandene Verkehrsnetz eingebunden werden. Die Stadt Ulm weist zudem neue Wohnbauflächen entlang der Tramstrecke aus. Damit liefert der Tramausbau weitere Impulse für die Stadtentwicklung.

In Ulm kommt ein fünfteiliger Avenio M zum Einsatz. Das 100-Prozent-Niederflurfahrzeug bietet auf über 31 Metern Länge 175 Fahrgästen Platz. Ermög-licht wird dies durch die Kombination des bewährten Multigelenkkonzepts mit den Erfahrungen der Avenio-Generation. Der gewichtsoptimierte Aluminium-Wagenkasten und die auch schon beim Avenio eingesetzte modernste Antriebs- und Steuerungstechnologie minimieren den Energieverbrauch und sparen somit Betriebskosten. Der Innenraum ist geprägt von Transparenz und vermittelt den Fahrgästen ein Gefühl von Sicherheit und Wohlbefinden. Großzügige Durchgänge auch über den Fahrwerken und eine, verglichen mit den Combino-Fahrzeugen, grö-ßere erste Tür erleichtern den Fahrgastfluss. Der Avenio M kann während der Fahrt Bremsenergie speichern und sie wieder nutzen, statt sie als Wärme verpuffen zu lassen. Das verringert die Kohlendioxid-Emissionen.

Im Erscheinungsbild unterscheidet sich der Avenio vor allem in der Front- und Heckgestaltung vom derzeit in Ulm eingesetzten Combino. Die neuen Wagen werden dem SWU-Design angepasst in den vertrauten Farben blau, hellgrau und weiß. Das typi-sche, geschwungene Seitenprofil am Triebkopf wird in Anlehnung an die heutige Combino-Optik weiterentwickelt. Fortgesetzt wird auch diese Tradition: Jeder Wagen wird den Namen einer historischen Persönlichkeit tragen, die mit der Stadt Ulm verbunden war.

Neu-Ulmer Weststadt: Stadtwerke verlegen Fernwärme- und Trinkwasserleitungen
21. Mai 2015

Luitpoldstraße in Höhe Amtsgericht ist bis Mitte Juli nur für Anwohner erreichbar

Die Stadtwerke erschließen Zug um Zug die Neu-Ulmer Weststadt mit Fernwärme. Einen weiteren Leitungsabschnitt verlegen die Bautrupps ab Dienstag, 26. Mai in der nördlichen Luitpoldstraße. Die Stadtwerke nutzen den Fernwärmeausbau, um in der Luitpoldstraße auch eine neue Trinkwasser-Hauptleitung zu verlegen und die Hausanschlüsse zu erneuern.

Die Arbeiten erstrecken sich in dem etwa 150 Meter langen Abschnitt zwischen der Silcher- und Schützenstraße. Dieser Abschnitt beim Amtsgericht (Schützenstraße 17) wird bis Mitte Juli für den Durch-gangsverkehr voll gesperrt sein. Von der Sperrung wird ab 8. Juni auch die Kreuzung Luitpold-/Schützenstraße betroffen sein.

Bauarbeiten zwingen zu Umleitungen und neuen Parkregelungen

Anlieger der Luitpoldstraße gelangen auch während der Sperrung mit dem Pkw zu den Häusern und Grundstücken. Allerdings sind die stra-ßenseitigen Parkplätze vorübergehend nicht nutzbar, auch diejenigen, die üblicherweise von Bewohnern mit Parkausweis belegt werden. Ersatz bietet die Stadt Neu-Ulm an. Die betroffenen Bewohner werden hierzu separat informiert. Wenn ab 8. Juni auch die Kreuzung Schützenstraße/Luitpoldstraße voll gesperrt sein wird, sind für den Durchgangsverkehr drei Umleitungsstrecken vorgesehen: Von Osten her kommend umfahren Autofahrer den Kreuzungsbereich über die Krankenhaus-, Silcher- und Eckstraße oder werden über die Garten-, Luitpold-, Frieden- und Eckstraße zur Schützenstraße umgeleitet. In Richtung Innenstadt führt der Weg über die Eckstraße, südliche  uitpoldstraße und Gartenstraße.

Im Anschluss: Stadt Neu-Ulm gestaltet Straßen bei der Insel neu

Der Leitungsbau in dem genannten Abschnitt war eigentlich zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen. „Wir ziehen die Arbeiten aber vor, um der von der Stadt für Juli geplanten Neugestaltung des Bereichs bei der Insel den Weg frei zu machen“, sagt Martin Engels, bei den Stadtwerken verantwortlich für den Leitungsbau. Denn für die Straßen-Neugestaltung muss die Luitpoldstraße als Hauptzufahrt zum Krankenhaus frei sein. „Wir werden dort mit unseren Arbeiten vor dem Schwörwochenende fertig sein“, sagt Martin Engels.

Nach den Sommerferien setzen die Stadtwerke den Ausbau des Fernwärmenetzes fort. Dann werden die Trupps Leitungen im südlichen Teil der Luitpoldstraße und in der Friedenstraße bis Hermann-Köhl-Straße verlegen.

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15-minütiger Stromausfall in allen Elchinger Ortsteilen
28. Juli 2015
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27. Juli 2015
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2. Juli 2015

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