Pressemitteilungen der SWU

Heiligabend: Nachtbusse fahren ab 18.30 Uhr im Stundentakt
16. Dezember 2014

An Heiligabend endet auf den SWU-Linien der reguläre Betrieb gegen 18 Uhr. Dabei gilt: Die Straßenbahn sowie die Buslinien 3, 4, 5, 6 und 7 verkehren bis gegen 12 Uhr mittags nach dem Samstagsfahrplan, danach nach dem Sonntagsfahrplan, das heißt alle 15 oder alle 30 Minuten. Die Buslinie 10 fährt nachmittags nicht mehr ins Donautal. Die Linien 11 (Söflingen – Roter Berg) und 13 (Kuhberg – Eselsberg über Söflingen) fahren durchgehend im Halbstundentakt. Wann die letzten Abfahrten von welchen Haltestellen abgehen, zeigt die Über-sicht. Das Anruf-Sammeltaxi „MobilSAM“ fährt an Heiligabend eben-falls nur bis gegen 18 Uhr.

An Heiligabend geht es ab 18.30 Uhr mit dem Nachtbus weiter

An Heiligabend fahren von 18.30 Uhr bis 3.30 Uhr in der Frühe die Nachtbuslinien N 1 bis N 5, N 7 und N 8 stündlich ab Ulm ZOB. Vor 1.30 Uhr ist kein Nachtbuszuschlag erforderlich. Das Nacht-Sammeltaxi „NachtSAM“ fährt an Heiligabend nicht.

Nachtbus fährt über den Jahreswechsel bis 4.30 Uhr morgens

An Silvester fahren die SWU-Linien nach dem Samstagsfahrplan. Das Anrufsammeltaxi „MobilSAM“ endet gegen 18 Uhr. Der letzte Anschluss auf den regulären SWU-Linien ist gegen 0.45 Uhr. An-schließend fahren in der Neujahrsnacht die Nachtbuslinien N 1 bis N 5, N 7 und N 8 jeweils stündlich zwischen 1.30 Uhr und 4.30 Uhr ab Ulm ZOB.

Zusätzlicher Fahrscheinverkauf am Haltepunkt Ulm ZOB

In der Silvesternacht werden Fahrscheine zwischen 1.30 Uhr und 4.30 Uhr an den Abfahrtssteigen der Nachtbuslinien des Halte-punkts Ulm ZOB zusätzlich durch stationäres Personal verkauft. Die SWU Verkehr bittet ihre Fahrgäste, auch diese Alternative für den Fahrscheinkauf zu nutzen. Das entlastet den Busfahrer, insbeson-dere bei großem Andrang. Die Mitarbeiter stehen in speziell ge-kennzeichneter Kleidung jeweils 15 Minuten vor Abfahrt der Nacht-buslinien bereit.

Klaus Eder wird neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm
12. Dezember 2014

Matthias Berz scheidet Mitte 2015 aus der SWU Geschäftsführung aus

Klaus Eder ist zum neuen Geschäftsführer der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH bestellt worden. Diese einstimmig getroffene Entscheidung gibt der Vorsitzende des SWU-Aufsichtsrats und Oberbürgermeister der Stadt Ulm, Ivo Gönner, bekannt.. 

Klaus Eder (39 Jahre) bekleidet zurzeit die Position eines Geschäftsführers bei der Stadtwerke am See GmbH und Co. KG mit Sitz inFriedrichshafen und Überlingen. Klaus Eder ist Diplom-Ingenieur fürEnergietechnik und Betriebswirt mit Abschluss als MBA. Er wird seineTätigkeit in Ulm/Neu-Ulm Mitte 2015 aufnehmen. Zum selben Zeitpunkt wird der Vertrag von Matthias Berz als Allein-Geschäftsführer der Stadtwerke-Holding aufgelöst werden.

Die Entscheidung über die Wiederbesetzung der vakanten Position des technischen Geschäftsführers der Stadtwerke-Tochtergesellschaft SWU Energie wird der Aufsichtsrat im Frühjahr 2015 treffen

Mehr Busse zu Spitzenzeiten
01. Dezember 2014

Fahrplanwechsel am 14. Dezember: Neuverteilung des bestehenden Angebots bringt Verbesserungen, ohne die Kasse zu belasten.

Das Fahrtenangebot dort erhöhen, wo Engpässe arg drücken. So lassen sich die Verbesserungen zusammenfassen, von denen SWU-Nahverkehrskunden zum Fahrplanwechsel profitieren. Ab 14. Dezember erhöht die SWU Verkehr auf den stark gefragten – und bisweilen überlasteten – Verbindungen in den Spitzenzeiten das Fahrtenangebot. Davon profitieren vor allem Fahrgäste, die zur Wissenschaftsstadt und zum Kuhberg wollen. Verstärkt werden auch die Verbindungen von Böfingen und vom Eselsberg in die Stadt (Linien 1 und 5) und die Verbindung Kuhberg – Söflingen – Universität (Linie 13). Dafür wird auf anderen Linien eine Reihe von Fahrten gestrichen, bei denen der Bus beinahe leer geblieben ist, wie die regelmäßigen Fahrgastzählungen gezeigt haben. „Der Gesamtumfang des Fahrtenangebots bleibt gleich, wird aber neu verteilt und der gestiegenen Nachfrage auf einigen Verbindungen angepasst. Daher entstehen keine Mehrkosten“, sagt SWU-Angebotsplaner Matthias Einmahl.

Entspannung bringen sollen ab 14. Dezember weitere Einsatzwagen auf sämtlichen genannten Hauptverbindungen. Um ein prominentes Beispiel herauszugreifen: Die Linie 3 bietet in der absoluten Nachfragespitze zwischen 7.20 Uhr und 8.00 Uhr vom Ehinger Tor zur Wissenschaftsstadt vier Fahrten innerhalb von zehn Minuten (anstatt bisher drei Fahrten). Der schon sehr dichte Takt wird also noch einmal verdichtet, auf dann zweieinhalb Minuten. Die wichtigsten Neuheiten im Überblick:

Linie 1 (Böfingen – Söflingen):
Morgens und mittags erfolgen zusätzliche Fahrten durch Busse (Linie E).

Linie 3 (Wiblingen – Wissenschaftsstadt):
Das Angebot zwischen Ehinger Tor und Wissenschaftsstadt beziehungsweise Science Park II wird zwischen 7 und 21 Uhr verstärkt, auch während der vorlesungsfreien Zeit. 

Linie 4 (Böfingen-Süd – Grimmelfingen) und 5 (Ludwigsfeld – 
Wissenschaftsstadt):
An Schultagen werden zusätzliche Fahrten 
angeboten (Linie E). Die Haltestelle Grimmelfinger Weg der Linie 4 wird umbenannt in Oberer Kuhberg.

Linie 6 (Donaustadion – Eselsberg):
Am Wochenende sind die 
meisten Fahrten der Linie 6 sehr gering ausgelastet. Daher verkehrt diese samstags zwischen 12 und 15.30 Uhr nur noch alle 20 Minuten, sonntags zwischen 11 und 20.30 Uhr alle 30 Minuten. Dieser verlängerte Takt betrifft nur den Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Eselsberg. Ab und bis Donaustadion, der eigentlichen 6er-Endhaltestelle, bleiben sämtliche Fahrten erhalten. Dasselbe gilt an den Werktagen für den Abschnitt ab bzw. bis Hauptbahnhof. Damit entlastet die Sechs weiterhin die Linie 3.

Linie 9 (Wiblingen – Rosengasse):
Wegen zu geringer Auslastung 
entfallen morgens die ersten beiden und am Nachmittag die letzten beiden Fahrten. Im Gegenzug beginnt der Einsatz der Linie 9 nachmittags 10 Minuten früher.

Linie 10 (Donautal – Blautal-Center):
Der Ein- und Ausstieg an der 
Haltestelle Hans-Lorenser-Straße erfolgt künftig an der derzeitigen Ausstiegshaltestelle.

Linie 13 (Kuhberg Schulzentrum – Eselsberg):
Um der steigenden 
Nachfrage zu begegnen, verkehren morgens bis zirka 10 Uhr teilweise Gelenkbusse. Im Übrigen bedient der 13er nicht mehr die Haltestellen Oberer Kuhberg und Am Hochsträß, wo nur wenige Fahrgäste einsteigen. Der Verzicht auf diese Haltestellen kommt der Pünktlichkeit zugute.

Linie 14 (Kuhberg – Wiblingen):
Wird außerhalb der 
Hauptverkehrszeiten nur schwach genutzt wird und verkehrt daher nur noch zwischen 5 und 8.30 Uhr sowie zwischen etwa 12 und 18 Uhr, jeweils im gewohnten Halbstundentakt. 

Linie E:
Das „E“ auf dem Zielschild bezeichnet Verstärkerfahrten im 
Schülerverkehr. Um diese Fahrten allen anderen Fahrgästen bekannter zu machen, werden die Fahrten der Linie E künftig in den Pocket- und Linienfahrplänen der jeweiligen regulären Linie aufgeführt.

Info 
die SWU-Pocketfahrpläne 2014/15 sind ab sofort kostenlos erhältlich bei „traffiti“ im Service-Center Neue Mitte. 

Beladen wie der Weihnachtsmann? Der SWU-Gepäckbus sorgt für Entlastung.
27. November 2014

Gelassen bummeln und die Weihnachtseinkäufe erledigen, ganz unbeschwert. Besucher der Ulmer City können das wörtlich nehmen: An den vier Adventssamstagen können sie ihre Einkäufe im SWU-Gepäckbus in der Fußgängerzone deponieren – von der Stehlampe bis zu den neuen Skiern. Diesen Service bietet die SWU Verkehr kostenlos an. Der Gepäckbus steht von 10.00 Uhr bis 20.30 Uhr an der Einmündung Bahnhofstraße/Wengengasse bereit. Dort erwarten SWU-Auszubildende die Einkaufsbummler. Die aufbewahrten Päckchen sind versichert.

Planung Linie 2: Suchschlitze geben Aufschluss über die Lage von Leitungen im Untergrund
26. November 2014

Im Rahmen der laufenden Planungen für die Straßenbahnlinie 2 erkundet die SWU Verkehr den Bauuntergrund im Bereich Neutorstraße/Zeitblomstraße. Ab Donnerstag, 27. November werden im Kreuzungsbereich beim Autohaus Hanser und Leiber mit Hilfe von Baggern Suchschlitze in der Fahrbahn geöffnet. Die Arbeiten dauern bis Mittwoch, 3. Dezember. Sie verursachen Engpässe, die den Verkehrsfluss behindern können, vor allem bei der Ein- und Ausfahrt in die beziehungsweise aus der Zeitblomstraße.

„Wir wollen Aufschluss darüber gewinnen, mit welcher Art von Leitungen wir es dort zu tun haben und wo genau sie verlaufen – genauer, als es im vorhandenen Planwerk eingezeichnet ist“, erklärt Jörg Zeeb von der SWU Verkehr. Unter dem Asphalt verlaufen sehr verschiedenartige Leitungen, neben Versorgungsleitungen sind das zum Beispiel auch Steuerkabel für Ampeln und Straßenlaternen. Insgesamt werden drei Suchschlitze geöffnet. Sie sind zwei bis drei Meter lang und einen halben Meter breit. Die vorgefundenen Leitungen werden vermessen. Die gewonnenen Daten ergänzen die Plan-unterlagen für das Straßenbahnprojekt. „Das beugt Überraschungen in der späteren Bauphase vor“, sagt Jörg Zeeb. Entlang der vorge-sehen Neubaustrecke, die vom Kuhberg zur Wissenschaftsstadt reicht, wurden in den letzten Monaten rund fünfzig solcher Suchschlitze eingebracht.

Berührungslos ins Parkhaus hineinfahren
07. November 2014

In alle sieben Ulmer Innenstadt-Parkhäuser gewährt die SWU Schwa-benCard nun berührungslos Ein- und Ausfahrt. Die Umrüstung auf entsprechende Terminals ist abgeschlossen, meldet die städtische Parkbetriebsgesellschaft. Karte nur noch ans Kontaktfeld halten, und die Schranke öffnet sich. Die Parkgebühr wird wie bisher automatisch abgebucht. Die moderne Technik funktioniert allerdings nur mit der neuen Kartenausführung der SchwabenCard.

Diese Kartenversion wurde allen Kartenkunden bereits 2011 zugesandt, im Vorgriff auf die schon damals geplante Umstellung der Terminals. „Kunden, die noch ihre alte SchwabenCard nutzen, kommen ab sofort damit nicht mehr ins Parkhaus hinein“, darauf weist Marc Fuchs, Leiter Marketing und Kommunikation bei den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm, hin. Er rät: „Spätestens jetzt die neue SchwabenCard ins Portemonnaie oder in die Handtasche stecken“. Wer die neue Karte nicht (mehr) findet, kann im Service-Center Neue Mitte kostenfrei den Tausch „alt gegen neu“ vornehmen oder sich die neue Karte per Post zusenden lassen. Mit den berührungslosen Terminals geht das Ein- und Ausfahren ins Park-haus schneller, außerdem sind die Geräte weniger störanfällig als die Kartenschlitz-Geräte. Informationen zur SchwabenCard und zum Kar-tentausch gibt es unter Telefon (07 31) 1 66 - 13 10.

SWU-Stromkunden werden 2015 etwas entlastet. In der Grundversorgung bleibt der Preis gleich. SWU kann Teuerung der Stromverteilung auffangen
06. November 2014

Für die Mehrzahl der SWU-Kunden wird der Strom im neuen Jahr etwas billiger. So sinkt die Jahres-Stromrechnung der rund 92.000 Kunden mit den an Laufzeiten gebundenen Verträgen „SWU SchwabenStrom“ und „SWU NaturStrom“ um etwas mehr als fünf Euro (gerechnet bei einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden). Im Tarif „Grundversorgung“ bleibt der Preis unverändert. Das betrifft etwa 42.000 Kunden.

Die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage), der Preistreiber der vergangenen Jahre, geht erstmals seit ihrer Einführung zurück, wenn auch nur geringfügig um rund 0,08 Cent brutto je Kilowattstunde. Dass der SWU-Strompreis 2015 leicht sinkt beziehungsweise stabil bleibt, ist jedoch das Ergebnis aus dem Verrechnen von Be- und Entlastungen mehrerer Preisbestandteile. Ein Preisbestandteil steigt 2015 deutlich: der Transport und die Verteilung des Stroms. Drei der vier großen Übertragungsnetzbetreiber erhöhen ihre Entgelte. Die Netze BW (Baden-Württemberg) hat eine Erhöhung um 0,8 Cent netto je Kilowattstunde angekündigt. Das schlägt auf die SWU-Kalkulation durch. „Allerdings kann der Anstieg der Netznutzungsentgelte durch einen günstigeren Stromeinkauf für die Privatkunden kompensiert werden“, erläutert SWU-Vertriebschef Marcus Deutenberg.

Daher wirken sich die höheren Kosten für die Verteilung des Stroms nicht auf die SWU-Kunden aus. Ob die aktuelle Entwicklung eine Trendwende auf dem deutschen Strommarkt ankündigt, bleibt abzuwarten. Das leichte Absinken der EEG-Umlage ist großenteils Sonderfaktoren zu verdanken. Windräder und Photovoltaikanlagen haben nicht überdurchschnittlich eingespeist, und neue Anlagen wurden 2013/14 nicht (mehr) über die Maßen zugebaut. Dadurch musste die Liquiditätsreserve auf dem EEG-Konto nicht angegriffen werden, es blieb erstmals seit Jahren im Plus. 

GuD Leipheim: Auslegung der Planungsunterlagen beschlossen. Projekt nähert sich mit großen Schritten der Baureife.
23. Oktober 2014

Die Bebauungsplanunterlagen für das geplante Gas- und Dampfkraftwerk in Leipheim werden vom 10. November bis einschließlich 9. Dezember 2014 in den Rathäusern von Leipheim, Günzburg und der Verwaltungsgemeinschaft Kötz und im Landratsamt Günzburg zur Einsichtnahme und Stellungnahme ausliegen. Das wurde im Lauf der letzten Wochen einstimmig von den Stadt- und Gemeinderäten beziehungsweise der Verbandsversammlung des Zweckverbandes "Interkommunales Gewerbegebiet Landkreis Günzburg“ (AREALpro) beschlossen. Ausgelegt werden die Entwürfe der Flächennutzungsplanänderungen für Bubesheim und Leipheim und des Bebauungsplanentwurfes, für den der Zweckverband zuständig ist. Dabei sind die öffentlichen Bekanntmachungen der Plangeber zu berücksichtigen.

Projektleiter Peter Wiker kommentiert: „Die Einstimmigkeit des Beschlusses in allen drei Gremien unterstreicht noch einmal, dass wir dieses Projekt gemeinschaftlich und partnerschaftlich mit den Kommunen verwirklichen. Die Auslegung der Planungsunterlagen und die Fortführung der förmlichen Öffentlichkeitsbeteiligung bringen uns der Baureife des Gas- und Dampfkraftwerk Leipheim einen großen Schritt näher.“

Neue Marktbedingungen unerlässlich

SWU Geschäftsführer Matthias Berz gibt aber auch zu bedenken: „Eine endgültige Bauentscheidung kann erst nach einer Neuordnung des Energiemarktes getroffen werden. Die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen würden derzeit einen rentablen Kraftwerksbetrieb unmöglich machen. Es ist wichtig, dass Politik die Marktbedingungen zu Gunsten neuer Kraftwerksprojekte, die dringend zur Absicherung der Versorgung durch volatile regenerative Erzeugung notwendig sind, verändert. Die SWU wird dann mit Partnern auf Basis der konsequenten Planung im Vorfeld umgehend für den Bau bereit sein. Die Möglichkeit zunächst in einer ersten Bauphase lediglich eine Gasturbine zu betreiben, gewährt dem Projekt zudem ein hohes Maß an Flexibilität.“

Dreidimensionale Schwaden-Simulation

Im Vorlauf zur Auslegung der Planunterlagen setzen die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm die intensive Öffentlichkeitsbeteiligung weiter fort. In deren Rahmen bietet die SWU am Freitag, 7. November 2014 eine 3D-Visualisierung der möglichen Schwadenbildung des GuD an. Mit einer Datenbrille können Interessierte die Umgebung des Kraftwerkes selbst erkunden und sich ein Bild davon machen, wie sich die Schwaden unter realen Bedingungen verhalten werden. Die Präsentation findet zwischen 14 und 17 Uhr im Bürgerbüro auf dem AREALpro in Leipheim statt. Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig.

 

 

Eisenbahnstrecke Senden-Weißenhorn
Nächtliche Gleisbauarbeiten zwischen 12. und 14. Oktober
10. Oktober 2014

In den Nächten zwischen Sonntag, 12. Oktober, bis Dienstag, 14. Oktober führt die SWU Verkehr zwischen ca. 23.00 und 04.00 Uhr Arbeiten am Gleisbett der Bahnstrecke Senden-Weißenhorn durch.

Grund der Arbeiten ist das notwendige Nachstopfen des Schotterbetts. „Diese Routinemaßnahme fällt bei allen neu hergestellten Gleisstrecken nach einiger Zeit der Befahrung an“, so Jörg Zeeb, zuständig für die Gleisanlagen bei der SWU Verkehr, “nach Abschluss der Arbeiten kann dann das Gleisbett aber im Normalfall mehrere Jahre unterbrechungsfrei befahren werden“.

Die Gleisstopfarbeiten starten Sonntagnacht in Weißenhorn und arbeiten sich in Richtung Senden vor. Beeinträchtigungen im Personen- oder Güterverkehr wird es durch diese Maßnahmen nicht geben.

Einen Wehrmutstropfen gibt es laut Jörg Zeeb aber doch: „bedingt durch den notwendigen Einsatz von Gleisbaumaschinen sind auftretende Lärmbelästigungen leider nicht zu vermeiden. Die SWU Verkehr bittet die Anwohner deshalb um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten“.

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