Pressemitteilungen der SWU

Straßenbahnlinie 2: Förderzusage liegt komplett vor.
27. April 2015

Bund und Land beteiligen sich in Summe mit rund 85 Millionen Euro an dem Vorhaben. Gemeinderat hat nun das letzte Wort.

Die SWU Verkehr GmbH hat am 24. April den Förderbescheid für das Bauvorhaben Straßenbahnlinie 2 vom Stuttgarter Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) erhalten. Land und Bund werden in Summe rund 85 Millionen Euro zuschießen.

„Wir prüfen den Bescheid derzeit. Eine erste Durchsicht bringt keine Überraschungen“, sagt SWU-Verkehr-Geschäftsführer Ingo Wort-mann. Das Vorhaben hat jetzt alle notwendigen Planfeststellungsbeschlüsse und einen Bescheid zur Förderung. Das sind die Voraussetzungen, damit sich der Ulmer Gemeinderat abschließend mit dem Bauvorhaben befassen kann. Bei einem positiven Votum des Rats können die Bauarbeiten noch vor den Sommerferien beginnen. Der erste Bauabschnitt wird die Brücke über die Bahngleise zwischen Karlstraße und Kienlesberg sein. Die Ausschreibung dafür ist abgeschlossen, so dass die Arbeiten unmittelbar nach dem Gemeinderatsbeschluss vergeben werden können.

Stadtwerke schließen das Geschäftsjahr 2014 mit hohen Wertberichtigungen und Sondereffekten ab.
17. April 2015

Der Jahresfehlbetrag beläuft sich auf 30,4 Millionen Euro; das rein operative Geschäft aber nur auf -97 Tausend Euro.

In der Aufsichtsratssitzung der SWU-Unternehmensgruppe vom 16. April 2015 wurde der Jahresabschluss 2014 festgestellt. Die SWU-Holding sowie ihre fünf Tochtergesellschaften schließen das vergangene Geschäftsjahr mit einem operativen Verlust von 97 Tau-send Euro ab. Der Bilanzverlust allerdings erhöht sich um 30,4 Milli-onen Euro.

Die Verkehrssparte konnte ihren Verlust u.a. wegen gesunkener Spritpreise und Einsparungen in der Werkstatt auf ca. 15 Millionen Euro senken. Im Geschäftsjahr 2013 belief sich dieser noch auf 16,6 Millionen Euro.

Zwei der drei großen verlustbringenden Kraftwerksprojekte belasteten in 2014 voraussichtlich letztmalig das SWU-Ergebnis

Die Schieflage des Strommarktes ließ auch in 2014 keinen gewinnbringenden Betrieb konventioneller Gas- und Kohlekraftwerke zu. Die Bilanz der SWU wurde zuletzt hauptsächlich durch die Beteiligung am Trianel Gaskraftwerk Hamm und dem Trianel Kohlekraftwerk Lünen belastet. Die schlechten Marktbedingungen sorgten für Verluste aus dem Verkauf der produzierten Strommengen dieser Kraftwerke.

Damit das hocheffiziente Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Hamm besser und flexibler an die aktuellen Marktbedingungen angepasst werden kann, haben die beteiligten Gesellschafter der Restrukturierung der Kraftwerksgesellschaft bereits grundsätzlich zugestimmt. Die Voraussetzung für die optimierte Struktur wurde zum einen durch eine Einigung von Trianel mit dem Gaslieferanten E.ON geschaffen sowie zum anderen durch das Auflösen der langfristigen Stromabnahmeverträge mit den beteiligten Stadtwerken. Damit waren im Abschluss 2014 der SWU letztmalig Rückstellungen zur Umsetzung der neuen Struktur in 2015 zu bilden. Die Restrukturierung ist die Basis dafür, die Wirtschaftlichkeit des Trianel Gaskraftwerk Hamm künftig positiv zu gestalten. Noch in diesem Jahr wird über die zukünftige Betriebsweise des Kraftwerks entschieden.

Die Verzögerungen bei der Inbetriebnahme des Holzgas-Heizkraftwerks in Senden und deren Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaftlichkeit mussten in 2014 mit einer einmaligen bilanziellen Wertberichtigung berücksichtigt werden. Wird das Kraftwerk wie geplant im Jahr 2015 die gesteckten Produktionsziele erreichen, sollte es künftig keine weiteren Verluste verursachen. 

Der größte wirtschaftliche Unsicherheitsfaktor der SWU ist nunmehr 
hauptsächlich die Beteiligung am Trianel Kohlekraftwerk Lünen. Moderne Anlagen wie das Kohlekraftwerk in Lünen erwirtschaften mit der Stromproduktion zwar positive Deckungsbeiträge, können im aktuellen Strommarkt aber nicht ihre Vollkosten decken. Aus diesem Grund hält die SWU an der Forderung zur Neuausrichtung des Energiemarktes fest. Gesicherte Kraftwerksleistungen müssen künftig im Kontext der schwankenden Erzeugung der Erneuerbaren jederzeit bereit stehen und entsprechend vergütet werden. 

Personalrückstellungen und Verzinsung von Rückstellungen 
sorgen ebenfalls für außerordentliche Belastungen 

Weitere Faktoren, die das Jahresergebnis negativ beeinflusst haben, 
sind außerordentliche Personalrückstellungen und die Verzinsung von Rückstellungen. Für das Ausscheiden mehrerer Führungskräfte entstehen Aufwendungen von einmalig 3,8 Millionen Euro für Abfindungen und Pensionsverpflichtungen. Sämtliche Rückstellungen der SWU müssen zudem nach dem Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) abgezinst werden. Bei fallendem Zinsniveau wirkt sich dieser Vorgang negativ, bei steigendem Zinsniveau positiv aus. In 2014 ergab sich hierfür eine zusätzliche Belastung von rund 2,8 Millionen Euro.

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 30,4 Millionen Euro setzt sich somit aus folgenden außerordentlichen Positionen zusammen:

Sondereffekte Kraftwerk Hamm: -8,3 Mio. Euro 
Sondereffekte Kraftwerk Lünen: -8,3 Mio. Euro
Wertberichtigung Holzgas-Heizkraftwerk Senden: -7,1 Mio. Euro
Außerordentliche Personalrückstellungen: -3,8 Mio. Euro
Auswirkungen Zinsen aus BilMoG: -2,8 Mio. Euro
Zuzüglich operativer Verlust: - 0,1 Mio. Euro

Jahresfehlbetrag: -30,4 Mio. Euro

Die Städte Ulm und Neu-Ulm stützen ihre Stadtwerke erneut in dieser schwierigen Phase. Sie stärkten in 2014 das Eigenkapital der SWU mit einem Genussrechtsdarlehen in Höhe von 20 Millionen Euro. Über die letzten Jahre haben die beiden Städte nunmehr insgesamt Genussrechtsdarlehen in Höhe von 64 Millionen Euro (Stichtag 31.12.2014) zur Verfügung gestellt. Damit ist die Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit der SWU in vollem Umfang gewährleistet. 

Restrukturierung der SWU erzielt erste Erfolge

In 2013 wurde die Ergebnis-Konsolidierung der SWU mit dem Sparprogramm „SWU - Fit für die Zukunft“ begonnen. Dies wird von den Mitarbeitern mit großem Engagement umgesetzt. Denn nur mit Hilfe einer Optimierung der Geschäfts- und Unterstützungsprozesse kann die zu erreichende Sparvorgabe der Gesellschafter von dauerhaften 9 Millionen Euro in drei Jahren erreicht werden. Im ersten Jahr 2014 konnten 2,5 Millionen Euro des geforderten Einsparungsziels erreicht werden.
Für die Jahre 2014 - 2016 wurden insgesamt 16 Teilprojekte zur Restrukturierung angesetzt. Viele davon befinden sich bereits weit in der Umsetzung.

Geschäftskunden- und Online-Privatkunden-Vertrieb auf Erfolgskurs

Trotz der aktuellen Schwierigkeiten, vertrauen die Kunden auch weiterhin der SWU. Dies wird durch die Tatsache gestützt, dass viele Geschäfskunden mehrjährige Verträge abschließen. Auch wurde in 2014 die bislang höchste Strommenge (768 GWh) an leistungsgemessene Geschäftskunden verkauft und geliefert. Dabei ist die verkaufte Strommenge über die Jahre stetig gestiegen. In 2008 lag diese noch bei 259 GWh. Im Segment der Privatkunden konnte der Onlinevertrieb im gesamten Vertriebsgebiet (Bayern und Baden-Württemberg) ein starkes Wachstum verzeichnen. In 2014 erhöhte sich die Anzahl an Privatkunden mit SWU NaturStrom - Onlinetarif oder SWU SchwabenStrom - Onlinetarif um knapp 30 Prozent. Trotz sehr hartem Wettbewerb konnte der Marktanteil durch verschiedenste Vertriebsaktivitäten in der Ulmer/Neu Ulmer Region auf hohem Niveau stabil gehalten werden. Der Vertrieb ist damit ein wesentlicher Ertragsbringer im gesamten SWU-Konzern.

SWU sorgt für Wertschöpfung, die in der Region bleibt

2014 investierte die SWU insgesamt 25 Millionen Euro. Für rund 25 Millionen Euro wurden im Rahmen von Investitionen und Unterhaltsmaßnahmen Aufträge an Unternehmen in der Region vergeben. Die Stadtwerke zahlten 0,1 Millionen Euro Gewerbesteuer und 10,4 Millionen Euro Konzessionsabgaben an Städte und Gemeinden. Betreibern von Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Quellen gewinnen, bezahlte die SWU Energie 45,5 Millionen Euro für Einspeisevergütungen. Alles in allem erzeugte die SWU rund 166 Millionen Euro an regionaler Wertschöpfung. 

SWU-Unternehmensgruppe: Eckdaten aus dem Geschäftsjahr 2014

Umsatz: 476 Mio. Euro
Jahresfehlbetrag: -30,4 Mio. Euro
Stromverkauf: 1.219 Mio. kWh
Erdgasverkauf: 1.231 Mio. kWh
Fernwärmeverkauf: 50,6 Mio. kWh
Trinkwasserverkauf: 10,8 Mio. m³
Fahrgäste: 36 Mio. Personen
Mitarbeiter zum Stichtag 31.12.: 1.011 Mitarbeiter
zuzüglich Auszubildende: 54 Auszubildende

Neubau der Straßenbahnlinie 2 wird von Bund und Land gefördert.
16. April 2015

Der Aufsichtsrat der SWU Verkehr wurde am Donnerstag, den 16. April 2015 von der Geschäftsführung über den aktuellen Stand zum Neubau der Straßenbahnstrecke Linie 2 informiert. 

Der Neubau der Straßenbahnstrecke wird demnach von Bund und 
Land gefördert. Die Erwartungen der Stadt Ulm an die Höhe der Förderquote von 60 % der Kosten der Straßenbahnstrecke sind erfüllt. Abzuwarten bleibt nun der schriftliche Eingang des formalen Förderbescheides des Landes an die Bauherrin SWU Verkehr.

Die Kosten für den Neubau der Straßenbahnstrecke erhöhen sich um 22,2 Millionen Euro. Diese Mehrkosten schlüsseln sich wie folgt auf:

- Folgekosten aus dem Planfeststellungsverfahren: 6,5 Mio. Euro

- Folgekosten aus Erkenntnissen vertiefte Planung: 3,2 Mio. Euro

- Kosten aus neuen Planungsanforderungen (z.B. zusätzliche barrierefreie Ausstattung): 0,5 Mio. Euro

- Baupreisentwicklung von 2012 nach 2015 (3 Jahre mit einem Index von 3 %): 12,0 Mio. Euro

Die Geschäftsführung wurde vom Aufsichtsrat damit beauftragt einen weiteren ergänzenden Förderantrag aufgrund der erhöhten Baukosten an die Fördergeber zu stellen, um somit die Chance auf eine zusätzliche Förderung zu erhalten. 

Der Eigenanteil für den Neubau der Straßenbahnstrecke der Linie 2 
wird komplett von der Stadt Ulm getragen. Sie wird den Bau der Linie 2 an die SWU Verkehr beauftragen. Im Mai 2015 soll hierüber final der Gemeinderat beschließen.

Blick in einen Horizontalfilterbrunnen (Pumpwerk Rote Wand)
Alles klar. SWU führt durch die Ulmer Trinkwassergewinnung.
17. März 2015

Aktion am 22. März zum Internationalen Tag des Wassers

„Da ist ja gar kein Wasser drin!“ Die meisten Besucher im Ulmer Wasserschutzgebiet „Rote Wand“ im Wiblinger Auwald sind erst einmal verblüfft, wenn sie in einen Brunnenschacht schauen. So klar ist das Grundwasser unmittelbar nach der Förderung aus bis zu 18 Metern Tiefe, dass der Wasserspiegel im Brunnen kaum auszumachen ist. Und dabei wurde das Nass nicht einmal aufbereitet. Anlässlich des Internationalen Tags des Wassers führen Ralf Maier und Gerold Vogt von den Stadtwerken interessierte Besucher durch das Schutzgebiet unter dem Motto „Der Weg des Wassers von der Förderung bis ins Haus“. Treffpunkt ist am Sonntag, 22. März (siehe unten).

Ulmer Wasser muss nicht zusätzlich enthärtet werden

Nicht nur bezüglich Farbe und Klarheit ist das Trinkwasser für die Haushalte in Ulm und Neu-Ulm tadellos. Das bestätigen die regelmäßigen Analysen, die das unabhängige Fachlabor „Technologie-zentrum Wasser“ in Karlsruhe im Auftrag der Stadtwerke durchführt.Vor allem hat das Ulm/Neu-Ulmer Trinkwasser einen geringen Nitratgehalt. Das in den Schutzgebieten „Rote Wand“ in Wiblingen und in der Neu-Ulmer „Illeraue“ geförderte Grundwasser enthält im Durch-schnitt rund 10 Milligramm Nitrat je Liter. Die deutsche Trinkwasserverordnung lässt 50 Milligramm je Liter zu.

Gemäß Trinkwasserverordnung wird das Ulmer und Neu-UlmerTrinkwasser regelmäßig auf rund fünfzig Inhaltsstoffe untersucht. In allen Fällen unterschreitet das in Ulm und Neu-Ulm verteilte Wasser die jeweils zulässigen Werte. Was den Verbraucher besonders interessiert: Aus Ulmer Quellen fließt Wasser von zirka 13 Grad deutscher Härte, die Neu-Ulmer Wasserhärte beträgt zirka 16 Grad. Die SWU empfiehlt, Waschmittel nach dem Härtebereich 2 zu dosieren.Nach Ansicht der SWU braucht das Ulmer und Neu-Ulmer Wasser in den Haushalten nicht weiter enthärtet zu werden, wie zum Beispiel mit Hilfe von Ionen-Austauschern oder anderen Entkalkungsanlagen.

Info
Kostenlose Führungen durch das Wasserwerk finden am 22. Märzum 10.00 Uhr und 12.00 statt. Die SWU bittet um Anmeldung unterTelefon (08 00) 0 51 02 00 oder per Mail unter energieberater@swu.de. Das Pumpwerk Donautal ist erreichbarüber die Kastbrücke in der Wiblinger Allee (der Beschilderung folgen) oder über den Donauradweg vorbei am ehemaligen Bewährungsheim.

SWU Verkehr erhebt “ÖPNV-Kundenbarometer“.
13. März 2015

Telefonische Befragung durch Verkehrsforschungsinstitut Infratest läuft bis Mitte Mai

250 Bürgerinnen und Bürger aus Ulm und Neu-Ulm erhalten in den nächsten Wochen einen Anruf. Ausgewählt aus dem Telefonbuch nach dem Zufallsgenerator, werden die Angerufenen gebeten, Fragen zu den Nahverkehrsleistungen der SWU Verkehr zu beantworten.

Mit der jährlichen repräsentativen Umfrage will die SWU Verkehr herausfinden, wie zufrieden ihre Kunden sind und wo möglicherweise für Verbesserungen anzusetzen ist. Die Interviewer des beauftragten Instituts TNS Infratest Verkehrsforschung (München) stellen etwa dreißig Fragen zu allen wichtigen Bereichen: Fahrplanangebot, Tarife, Fahrzeuge, Haltestellen, Service, Freundlichkeit des Personals, um nur einige Leistungsmerkmale zu nennen. „Die Umfrageergebnisse ermöglichen es uns, die Qualität unserer Leistungen fortlaufend zu kontrollieren“, sagt Andreas Ceder, Leiter Vertrieb und Kommunikation bei der SWU Verkehr. 15 bis 20 Minuten dauert ein Telefon-Interview. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Umfrage dauert bis Mitte Mai, angerufen wird nur montags bis freitags.

Bundesstraße 28 ist für einige Minuten wegen Leitungsarbeiten voll gesperrt
10. März 2015

Stadtwerke bauen am 12. März eine Freileitung ab.

Am Donnerstagvormittag 12. März muss die Bundesstraße 28 zwischen Ulm und Senden für wenige Minuten gesperrt werden. Grund: die Stadtwerke kappen in Höhe des Gurrenhofs eine 10.000-Volt-Freileitung, die die vierspurige Straße überspannt. Die Sperrung betrifft beide Fahrtrichtungen und dauert von 10 Uhr bis etwa 10.10 Uhr. „Es ist alles vorbereitet, so dass der Verkehr nur für kurze Zeit angehalten werden muss“, sagt Jürgen Rohrer vom SWU-Freileitungstrupp. Die Polizei ist vor Ort. 

Die Stromkunden werden von den Arbeiten nichts mitbekommen, ihre Fernsehgeräte und Computer werden ohne Unterbrechung weiterlaufen. Denn die von der Trafostation Gurrenhof zur SWU-Pumpstation in der Illeraue verlaufende Freileitung aus dem Jahr 1963 wurde vor einiger Zeit durch ein in die Erde verlegtes Kabel ersetzt und ist damit überflüssig geworden. 

Baumfällungen als Vorarbeit für den Bau der Linie 2
20. Februar 2015

Vom 24. bis zum 25. Februar 2015 wird die SWU Bäume und Sträucher entlang der Neutorstraße fällen. An beiden Tagen wird jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr gearbeitet. Dies passiert im Zuge der Vorarbeiten für den geplanten Bau der Straßenbahnlinie 2. Das Baufeld muss bereits jetzt freigemacht werden, da im Zeitraum des geplanten Baubeginns im September 2015 keine Fällarbeiten durchgeführt werden können. Die gesamte Maßnahme wurde aus naturschutzrechtlicher Sicht untersucht und genehmigt. Daher wird es im Rahmen des Projektes auch entsprechende Ausgleichspflanzungen geben.

Betroffen sind Bäume und Gehölze vor dem Theater Ulm auf dem Herbert-von-Karajan-Platz, sowie in der Neutorstraße und an der Unterführung zwischen Karl- und Neutorstraße. Zwischen 9 und 15 Uhr werden die Arbeiten auf dem Herbert-von-Karajan-Platz ausgeführt. Dazu wird die Olgastraße in Richtung Bahnhof am 24. Februar und gegebenenfalls noch am 25. Februar gesperrt. Eine Umleitung über die Wengen- und Kelterngasse, sowie eine weiträumige Umfahrung des betroffenen Bereiches über den Blaubeurer-Tor-Kreis, Hindenburgring, Bismarckplatz und Zinglerstr. wird ausgeschildert. Dennoch ist mit Behinderungen im Verkehrsfluss zu rechnen. Der öffentliche Nahverkehr erfährt hingegen keinerlei Einschränkung.

Ferner wird der öffentliche Parkplatz an der Zeitblomstraße für die Arbeiten benötigt und steht daher nur eingeschränkt zur Verfügung. Bereits am 20. Februar 2015 finden im Auftrag der städtischen Abteilung Grünflächen an der Unterführung zwischen Karl- und Neutorstraße Vorbereitungsarbeiten statt, die jedoch keine Auswirkungen auf den Straßenverkehr haben. Der städtische Baubetriebshof ist bemüht die Behinderungen des Verkehrs so gering wie möglich zu halten.

EBE-Schalter und Servicetelefon der SWU Verkehr mit kurzzeitig eingeschränkten Öffnungszeiten
20. Februar 2015

Der Schalter zum Bezahlen von erhöhten Beförderungsentgelten (EBE) in der Bauhoferstraße 9 wird in der kommenden Woche nur eingeschränkt geöffnet sein:

- Am 24. Februar 2015 gelten die regulären Öffnungszeiten: 8.00 – 9.00 Uhr, 9.15 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.00 Uhr.

- Am 26. Februar 2015 ist von 13.00 - 16.00 durchgehend geöffnet.

- Am 23., 25. und 27. Februar 2015 ist der Schalter geschlossen.

Die gleichen Öffnungszeiten besitzen auch für das Servicetelefon Gültigkeit. Diese Einschränkungen begründen sich auf einen derzeit überdurchschnittlich hohen Krankenstand.

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