Pressemitteilungen der SWU

Berührungslos ins Parkhaus hineinfahren
07. November 2014

In alle sieben Ulmer Innenstadt-Parkhäuser gewährt die SWU Schwa-benCard nun berührungslos Ein- und Ausfahrt. Die Umrüstung auf entsprechende Terminals ist abgeschlossen, meldet die städtische Parkbetriebsgesellschaft. Karte nur noch ans Kontaktfeld halten, und die Schranke öffnet sich. Die Parkgebühr wird wie bisher automatisch abgebucht. Die moderne Technik funktioniert allerdings nur mit der neuen Kartenausführung der SchwabenCard.

Diese Kartenversion wurde allen Kartenkunden bereits 2011 zugesandt, im Vorgriff auf die schon damals geplante Umstellung der Terminals. „Kunden, die noch ihre alte SchwabenCard nutzen, kommen ab sofort damit nicht mehr ins Parkhaus hinein“, darauf weist Marc Fuchs, Leiter Marketing und Kommunikation bei den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm, hin. Er rät: „Spätestens jetzt die neue SchwabenCard ins Portemonnaie oder in die Handtasche stecken“. Wer die neue Karte nicht (mehr) findet, kann im Service-Center Neue Mitte kostenfrei den Tausch „alt gegen neu“ vornehmen oder sich die neue Karte per Post zusenden lassen. Mit den berührungslosen Terminals geht das Ein- und Ausfahren ins Park-haus schneller, außerdem sind die Geräte weniger störanfällig als die Kartenschlitz-Geräte. Informationen zur SchwabenCard und zum Kar-tentausch gibt es unter Telefon (07 31) 1 66 - 13 10.

SWU-Stromkunden werden 2015 etwas entlastet. In der Grundversorgung bleibt der Preis gleich. SWU kann Teuerung der Stromverteilung auffangen
06. November 2014

Für die Mehrzahl der SWU-Kunden wird der Strom im neuen Jahr etwas billiger. So sinkt die Jahres-Stromrechnung der rund 92.000 Kunden mit den an Laufzeiten gebundenen Verträgen „SWU SchwabenStrom“ und „SWU NaturStrom“ um etwas mehr als fünf Euro (gerechnet bei einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden). Im Tarif „Grundversorgung“ bleibt der Preis unverändert. Das betrifft etwa 42.000 Kunden.

Die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage), der Preistreiber der vergangenen Jahre, geht erstmals seit ihrer Einführung zurück, wenn auch nur geringfügig um rund 0,08 Cent brutto je Kilowattstunde. Dass der SWU-Strompreis 2015 leicht sinkt beziehungsweise stabil bleibt, ist jedoch das Ergebnis aus dem Verrechnen von Be- und Entlastungen mehrerer Preisbestandteile. Ein Preisbestandteil steigt 2015 deutlich: der Transport und die Verteilung des Stroms. Drei der vier großen Übertragungsnetzbetreiber erhöhen ihre Entgelte. Die Netze BW (Baden-Württemberg) hat eine Erhöhung um 0,8 Cent netto je Kilowattstunde angekündigt. Das schlägt auf die SWU-Kalkulation durch. „Allerdings kann der Anstieg der Netznutzungsentgelte durch einen günstigeren Stromeinkauf für die Privatkunden kompensiert werden“, erläutert SWU-Vertriebschef Marcus Deutenberg.

Daher wirken sich die höheren Kosten für die Verteilung des Stroms nicht auf die SWU-Kunden aus. Ob die aktuelle Entwicklung eine Trendwende auf dem deutschen Strommarkt ankündigt, bleibt abzuwarten. Das leichte Absinken der EEG-Umlage ist großenteils Sonderfaktoren zu verdanken. Windräder und Photovoltaikanlagen haben nicht überdurchschnittlich eingespeist, und neue Anlagen wurden 2013/14 nicht (mehr) über die Maßen zugebaut. Dadurch musste die Liquiditätsreserve auf dem EEG-Konto nicht angegriffen werden, es blieb erstmals seit Jahren im Plus. 

GuD Leipheim: Auslegung der Planungsunterlagen beschlossen. Projekt nähert sich mit großen Schritten der Baureife.
23. Oktober 2014

Die Bebauungsplanunterlagen für das geplante Gas- und Dampfkraftwerk in Leipheim werden vom 10. November bis einschließlich 9. Dezember 2014 in den Rathäusern von Leipheim, Günzburg und der Verwaltungsgemeinschaft Kötz und im Landratsamt Günzburg zur Einsichtnahme und Stellungnahme ausliegen. Das wurde im Lauf der letzten Wochen einstimmig von den Stadt- und Gemeinderäten beziehungsweise der Verbandsversammlung des Zweckverbandes "Interkommunales Gewerbegebiet Landkreis Günzburg“ (AREALpro) beschlossen. Ausgelegt werden die Entwürfe der Flächennutzungsplanänderungen für Bubesheim und Leipheim und des Bebauungsplanentwurfes, für den der Zweckverband zuständig ist. Dabei sind die öffentlichen Bekanntmachungen der Plangeber zu berücksichtigen.

Projektleiter Peter Wiker kommentiert: „Die Einstimmigkeit des Beschlusses in allen drei Gremien unterstreicht noch einmal, dass wir dieses Projekt gemeinschaftlich und partnerschaftlich mit den Kommunen verwirklichen. Die Auslegung der Planungsunterlagen und die Fortführung der förmlichen Öffentlichkeitsbeteiligung bringen uns der Baureife des Gas- und Dampfkraftwerk Leipheim einen großen Schritt näher.“

Neue Marktbedingungen unerlässlich

SWU Geschäftsführer Matthias Berz gibt aber auch zu bedenken: „Eine endgültige Bauentscheidung kann erst nach einer Neuordnung des Energiemarktes getroffen werden. Die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen würden derzeit einen rentablen Kraftwerksbetrieb unmöglich machen. Es ist wichtig, dass Politik die Marktbedingungen zu Gunsten neuer Kraftwerksprojekte, die dringend zur Absicherung der Versorgung durch volatile regenerative Erzeugung notwendig sind, verändert. Die SWU wird dann mit Partnern auf Basis der konsequenten Planung im Vorfeld umgehend für den Bau bereit sein. Die Möglichkeit zunächst in einer ersten Bauphase lediglich eine Gasturbine zu betreiben, gewährt dem Projekt zudem ein hohes Maß an Flexibilität.“

Dreidimensionale Schwaden-Simulation

Im Vorlauf zur Auslegung der Planunterlagen setzen die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm die intensive Öffentlichkeitsbeteiligung weiter fort. In deren Rahmen bietet die SWU am Freitag, 7. November 2014 eine 3D-Visualisierung der möglichen Schwadenbildung des GuD an. Mit einer Datenbrille können Interessierte die Umgebung des Kraftwerkes selbst erkunden und sich ein Bild davon machen, wie sich die Schwaden unter realen Bedingungen verhalten werden. Die Präsentation findet zwischen 14 und 17 Uhr im Bürgerbüro auf dem AREALpro in Leipheim statt. Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig.

 

 

Eisenbahnstrecke Senden-Weißenhorn
Nächtliche Gleisbauarbeiten zwischen 12. und 14. Oktober
10. Oktober 2014

In den Nächten zwischen Sonntag, 12. Oktober, bis Dienstag, 14. Oktober führt die SWU Verkehr zwischen ca. 23.00 und 04.00 Uhr Arbeiten am Gleisbett der Bahnstrecke Senden-Weißenhorn durch.

Grund der Arbeiten ist das notwendige Nachstopfen des Schotterbetts. „Diese Routinemaßnahme fällt bei allen neu hergestellten Gleisstrecken nach einiger Zeit der Befahrung an“, so Jörg Zeeb, zuständig für die Gleisanlagen bei der SWU Verkehr, “nach Abschluss der Arbeiten kann dann das Gleisbett aber im Normalfall mehrere Jahre unterbrechungsfrei befahren werden“.

Die Gleisstopfarbeiten starten Sonntagnacht in Weißenhorn und arbeiten sich in Richtung Senden vor. Beeinträchtigungen im Personen- oder Güterverkehr wird es durch diese Maßnahmen nicht geben.

Einen Wehrmutstropfen gibt es laut Jörg Zeeb aber doch: „bedingt durch den notwendigen Einsatz von Gleisbaumaschinen sind auftretende Lärmbelästigungen leider nicht zu vermeiden. Die SWU Verkehr bittet die Anwohner deshalb um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten“.

Zehn junge Menschen starten ins Berufsleben bei den Stadtwerken
10. September 2014

Alle Berufe konnten besetzt werden. Anzahl der SWU-Ausbildungsplätze orientiert sich streng am Bedarf.

Drei junge Frauen und sieben junge Männer machen jetzt bei den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm ihre ersten Schritte ins Berufsleben. Die Nachwuchskräfte haben eine Ausbildung von bis zu dreieinhalb Jahren in diesen Berufen vor sich: Elektroniker für Betriebstechnik, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker, Industriekauffrau und Kauffrau für Büromanagement.

Etwa 500 Bewerbungen hatten die Stadtwerke für den Ausbildungsstart 2014 erhalten. Sämtliche ausgeschriebenen Berufe konnten besetzt werden, auch die technischen. Die zehn neuen Auszubildenden beginnen ihre Lehrzeit mit einem mehrtägigen Einführungsseminar. Eine Besonderheit stellt dabei die „SWU-Rallye“ dar. Die jungen Leute ziehen durch das Haus und sammeln Informationen in den verschiedenen Betriebsteilen. In einer gemeinsamen Schluss-Präsentation setzen sie die so gewonnenen Einzelheiten zu einem Gesamtbild des Unternehmens zusammen. „Das macht Spaß und fördert ganz nebenbei das Teamdenken“, erläutert Manuela Poleschner, Ausbildungskoordinatorin bei der SWU. Insgesamt stehen der-zeit 56 junge Menschen in Ausbildung bei den Stadtwerken.

SWU-Aufsichtsrat klärt Personalfragen an der SWU-Spitze
29. September 2014

Der Aufsichtsrat der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH hat in der heutigen Sitzung festgelegt, dass der Suchprozess für die Nachfolge von Herrn Jürgen Schäffner als Geschäftsführer der SWU Energie fortgesetzt wird.

Zudem wurde festgelegt, dass am Vertrag mit SWU-Geschäftsführer Herrn Matthias Berz festgehalten wird. Er hat eine Gültigkeit bis zum 31.05.2016. Ein halbes Jahr vor Auslaufen des Vertrags, wird der Aufsichtsrat über ein Verlängerungsangebot entscheiden.

Neutorbrücke vom 6. Oktober bis 19. Oktober gesperrt.
29. September 2014

Auf den Linien 3, 5, 6 und N2 ist mit Einschränkungen zu rechnen.

Ab dem 6. Oktober wird die Ulmer Neutorbrücke bis einschließlich 19. Oktober wegen umfassender Sanierungsarbeiten gesperrt. In diesem Zeitraum kann die Haltestelle Kienlesberg in beiden Rich-tungen nicht bedient werden. Als Ausweichmöglichkeit stehen die Haltestellen Bleicher Hag, Lehrer Tal oder Theater zur Verfügung. Da die Buslinien 3, 5, 6 und N2 über die Wallstraßenbrücke und die Ludwig-Erhard-Brücke umgeleitet werden, kann es zu Verspätun-gen kommen. Die SWU Verkehr bittet dafür um Verständnis.

In der Zeit der Sperrung erhält die Neutorbrücke, durch die Stadt Ulm, einen neuen Fahrbahnbelag und frische Brückenabdichtungen. Auch werden Sondierungsarbeiten für die geplante Straßenbahnli-nie 2 durchgeführt und ein Kanal südlich der Neutorbrücke umgelegt. Fußgänger und Radfahrer sind von der Brückensperrung allerdings nicht betroffen.

Über kurzfristige Ausfälle, Störungen oder Fahrplanänderungen informieren die Stadtwerke generell online auf www.swu.de (Nah-verkehr aktuell), durch QR-Codes an den Haltestellenfahrplänen und in den sozialen Medien (Facebook: www.facebook.com/swu.de, Twitter: @SWUStadtwerke).

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Hilfe bei Störungen

Fahrplanauskunft