Pressemitteilungen der SWU

Vorarbeiten zum Straßenbahnbau: Am Kienlesberg werden Büsche gerodet
22. Januar 2015

Vom kommenden Montag, 26. Januar an rodet die SWU Verkehr in der Kienlesbergstraße Büsche und Sträucher. Die Arbeiten an dem etwa 50 Meter langen Streifen in Höhe der Einmündung zur Straße „Zum Alten Fritz“ stehen im Zusammenhang mit dem künftigen Bau der Straßenbahnlinie 2. An dieser Stelle wird die spätere Straßen-bahnbrücke einmünden. Die Rodungen müssen vor der im März beginnenden Schonzeit durchgeführt werden. Sie sind abgestimmt mit der Stadt Ulm und dem für den Straßenbahnbau zuständigen Verkehrsministerium.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mittwoch, 28. Januar. Gear-beitet wird auf der südlichen Straßenseite. Der Fuß- und Radweg in diesem Bereich muss vorübergehend gesperrt werden. Es wird ein Notweg auf der Fahrbahn eingerichtet. Für den Pkw- und Busverkehr steht im Baustellensektor nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Das Passieren der Baustelle regeln mobile Ampeln. Aufgrund dieser Verkehrsführung ist das Linksabbiegen in die Straße „Zum Alten Fritz“ nicht möglich. In den Hauptverkehrszeiten kann es vor den Baustellenampeln zu Wartezeiten und Staus kommen. Davon betroffen sind auch die SWU-Buslinien 3, 5 und 6, Verspätungen sind nicht auszuschließen.

Bürgermeister Jürgen Mailänder und Netze-Geschäftsführer Wolfgang Rabe
Stadtwerke-Netzgesellschaft betreibt weiterhin das Strom- und Gasnetz in Hermaringen Gemeindewerke Hermaringen verlängern den Pachtvertrag bis Ende 2027
12. Januar 2015

Die Gemeinde Hermaringen im Landkreis Heidenheim und die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH setzen ihre Zusammenarbeit fort. Bürgermeister Jürgen Mailänder und Netze-Geschäftsführer Wolfgang Rabe unterzeichneten vor dem Jahreswechsel einen neuen Pachtvertrag. Auf dessen Grundlage werden die Ulm/Neu-Ulmer das Hermaringer Strom- und Gasnetz bis 31. Dezember 2027 betreiben. Der Hermaringer Gemeinderat hatte in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten die Verlängerung des erstmals zum Januar 2008 abge-schlossenen Pachtvertrags ohne Gegenstimme gebilligt.

„Wir haben viel voneinander gelernt in den zurückliegenden sieben Jahren. Dies ist für eine relativ kleine Gemeinde umso wichtiger, als das Energiegeschäft nur noch komplexer geworden ist. Wir sind gut gefahren mit dem damals neuen Partner SWU und haben gegenseitig ein solides Vertrauen aufgebaut“, hob Bürgermeister Mailänder bei der Vertragsunterzeichnung hervor. Für Geschäftsführer Wolfgang Rabe von der Ulm/Neu-Ulmer Netzgesellschaft äußert sich dieses Vertrauen auch in der nun 13 Jahre währenden Laufzeit des neuen Pachtvertrags: „Stabile Vertragsverhältnisse weisen nicht nur auf gute und faire Zusammenarbeit hin. Sie verschaffen eine Pla-nungssicherheit, die beiden Partnern nützt“.

Infrastruktur im Gewerbegebiet „Berger Steig“ 

Das Hermaringer Stromnetz ist unter der Ägide des Pächters Stadtwerke 
in den vergangenen Jahren um rund einen Kilometer gewachsen. Angeschlossen wurden vor allem der Neubau der Firma Hauff-Technik im Gewerbegebiet „Berger Steig“. Dort haben die Stadtwerke auch eine neue Trafostation errichtet. „Das zeigt, wie wichtig die Infrastruktur für die wirtschaftliche Entwicklung einer Kommune ist und dass es dafür starke, verlässliche Partner braucht“, so Bürgermeister Mailänder. Auch die „Energiewende“ macht sich in Hermaringen bemerkbar. Gegenüber 2008 muss das Stromnetz heute fast drei Megawatt mehr Stromleistung verkraften – eingespeist von den seither zugebauten Photovoltaikanlagen. Deren Anzahl im Gemeindegebiet hat sich seit 2008 verdreifacht, von 51 auf 160.

Energieverkauf und Netzbetrieb sind getrennt

Das Versorgungsnetz und die zugehörigen Anlagen – über 50 Kilometer 
Strom- und rund 20 Kilometer Gasleitungen – sind im Besitz der Hermaringer Gemeindewerke. Die Stadtwerke-Netzgesellschaft bezahlt Pacht an die Gemeindewerke und refinanziert ihre Aufwendungen für den Netzbetrieb über die von den Verbrauchern zu bezahlenden Netznutzungsentgelte. Diese Entgelte sind reguliert durch die Bundesnetzagentur. Der Vertrieb von Strom und Erdgas wiederum ist Sache der Hermaringer Gemeindewerke. Seit der Liberalisierung des Energiemarktes 1998 sind die drei Sparten Erzeugung, Vertrieb und Verteilung von Energie getrennt.

Foto: 
Bürgermeister Mailänder (links) und Geschäftsführer Wolfgang Rabe von der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH unterzeichnen den neuen Pachtvertrag zum Betrieb des Hermaringer Strom- und Gasnetzes.

Weicheres Trinkwasser für Einsingen SWU versorgt den Stadtteil künftig aus den Brunnen im Wiblinger Auwald
29. Dezember 2014

Haushalte und Betriebe in Ulm-Einsingen erhalten ab Januar 2015 ihr Trinkwasser aus den Brunnen in der „Roten Wand“. Bislang verteilten die Stadtwerke in dem Ulmer Stadtteil Trinkwasser, das aus von Brunnen der Nachbarstadt Erbach gefördert wurde. Hauptgrund für die Änderung: Das Trinkwasser aus dem Wiblinger Auwald ist weicher als das Erbacher Wasser, das im Karstgestein gewonnen wird.

Durch die Umstellung geht der Härtegrad des Einsinger Trinkwassers von derzeit 20 Grad Deutscher Härte (dH) auf etwa 13 Grad dH zurück. Damit können Waschmittel in Einsingen geringer dosiert werden, nämlich nach Härtebereich 2 anstatt wie bisher nach Härtebereich 3. Aus den Ulmer Quellen versorgt wird künftig auch das zu Erbach gehörende Wernau. Dies haben Erbach und die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH aufgrund der vorhandenen Netzstruktur vereinbart. Verteilt wird das Trinkwasser künftig über den Wasser-hochbehälter Kuhberg.

Das bis zur Gemeindereform 1974 selbstständige Einsingen bezog traditionell sein Trinkwasser von Erbach her. Nach der Eingliederung nach Ulm zum 1. Juli 1974 hatten die damaligen Stadtwerke Ulm die Verteilung und Abrechnung des Trinkwassers in dem neuen Stadtteil übernommen, nicht jedoch die Förderung. In Einsingen betreibt die SWU-Netzegesellschaft seit vielen Jahren einen Hochbehälter, der weiterhin für die Wasserverteilung genutzt werden wird. Der monatliche Trinkwasserbedarf in dem 2.600 Einwohnern zählenden Einsingen beträgt rund 10.000 Kubikmeter (zum Vergleich: im gesamten Ulmer Stadtgebiet werden pro Monat rund 600.000 Kubikmeter verteilt). In Einsingen hatten Bürger vermehrt weicheres Trinkwasser gewünscht. Zur Umstellung auf die Quellen der „Roten Wand“ hatten die Stadtwerke den zum Jahresende 2014 auslaufenden Bezugsvertrag mit der Stadt Erbach nicht verlängert.

Foto: Im Bild rechts der von den Stadtwerken betriebene Einsinger Wasserhochbehälter, gegenüber derjenige der Stadt Erbach.

Vorsorge gegen Böller: Fahrkartenautomaten sind über den Jahreswechsel außer Betrieb
18. Dezember 2014

Die SWU Verkehr trifft Vorsorge gegen „verirrte“ Silvesterböller. Von 29. Dezember 2014 bis einschließlich Dreikönig, 6. Januar 2015 werden die 42 Fahrscheinautomaten an den Haltestellen entlang der SWU-Linien außer Betrieb genommen.

Die Automaten sind empfindlich, speziell die eingebaute Elektronik verträgt keine Silvesterscherze. Mutwillige Beschädigungen, zum Beispiel indem Gegenstände gewaltsam in die Automaten eingeführt wurden, haben in der Vergangenheit wiederholt längere Ausfälle und teure Reparaturen verursacht. Ab Mittwoch, 7. Januar 2015 werden die Fahrscheinautomaten wieder betriebsbereit sein. Über den Jahreswechsel können Fahrkarten in den 11 Vorverkaufsstellen und bei „SWU traffiti“ im ServiceCenter Neue Mitte gekauft werden. „SWU traffiti“ ist an Silvester von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Geschlossen ist auch vom 22. Dezember bis einschließlich Dreikönig die Service-Stelle „Erhöhtes Beförderungsentgelt“ im Verkehrsbetriebshof Bauhoferstraße 9 in der Weststadt. Dort können erst wieder ab 7. Januar nachträglich Fahrkarten vorgezeigt und Beträge über erhöhtes Beförderungsentgelt beglichen werden. Die Fristen zum Bezahlen und Vorzeigen verlängern sich dadurch um 14 Tage.

Heiligabend: Nachtbusse fahren ab 18.30 Uhr im Stundentakt
16. Dezember 2014

An Heiligabend endet auf den SWU-Linien der reguläre Betrieb gegen 18 Uhr. Dabei gilt: Die Straßenbahn sowie die Buslinien 3, 4, 5, 6 und 7 verkehren bis gegen 12 Uhr mittags nach dem Samstagsfahrplan, danach nach dem Sonntagsfahrplan, das heißt alle 15 oder alle 30 Minuten. Die Buslinie 10 fährt nachmittags nicht mehr ins Donautal. Die Linien 11 (Söflingen – Roter Berg) und 13 (Kuhberg – Eselsberg über Söflingen) fahren durchgehend im Halbstundentakt. Wann die letzten Abfahrten von welchen Haltestellen abgehen, zeigt die Über-sicht. Das Anruf-Sammeltaxi „MobilSAM“ fährt an Heiligabend eben-falls nur bis gegen 18 Uhr.

An Heiligabend geht es ab 18.30 Uhr mit dem Nachtbus weiter

An Heiligabend fahren von 18.30 Uhr bis 3.30 Uhr in der Frühe die Nachtbuslinien N 1 bis N 5, N 7 und N 8 stündlich ab Ulm ZOB. Vor 1.30 Uhr ist kein Nachtbuszuschlag erforderlich. Das Nacht-Sammeltaxi „NachtSAM“ fährt an Heiligabend nicht.

Nachtbus fährt über den Jahreswechsel bis 4.30 Uhr morgens

An Silvester fahren die SWU-Linien nach dem Samstagsfahrplan. Das Anrufsammeltaxi „MobilSAM“ endet gegen 18 Uhr. Der letzte Anschluss auf den regulären SWU-Linien ist gegen 0.45 Uhr. An-schließend fahren in der Neujahrsnacht die Nachtbuslinien N 1 bis N 5, N 7 und N 8 jeweils stündlich zwischen 1.30 Uhr und 4.30 Uhr ab Ulm ZOB.

Zusätzlicher Fahrscheinverkauf am Haltepunkt Ulm ZOB

In der Silvesternacht werden Fahrscheine zwischen 1.30 Uhr und 4.30 Uhr an den Abfahrtssteigen der Nachtbuslinien des Halte-punkts Ulm ZOB zusätzlich durch stationäres Personal verkauft. Die SWU Verkehr bittet ihre Fahrgäste, auch diese Alternative für den Fahrscheinkauf zu nutzen. Das entlastet den Busfahrer, insbeson-dere bei großem Andrang. Die Mitarbeiter stehen in speziell ge-kennzeichneter Kleidung jeweils 15 Minuten vor Abfahrt der Nacht-buslinien bereit.

Klaus Eder wird neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm
12. Dezember 2014

Matthias Berz scheidet Mitte 2015 aus der SWU Geschäftsführung aus

Klaus Eder ist zum neuen Geschäftsführer der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH bestellt worden. Diese einstimmig getroffene Entscheidung gibt der Vorsitzende des SWU-Aufsichtsrats und Oberbürgermeister der Stadt Ulm, Ivo Gönner, bekannt.. 

Klaus Eder (39 Jahre) bekleidet zurzeit die Position eines Geschäftsführers bei der Stadtwerke am See GmbH und Co. KG mit Sitz inFriedrichshafen und Überlingen. Klaus Eder ist Diplom-Ingenieur fürEnergietechnik und Betriebswirt mit Abschluss als MBA. Er wird seineTätigkeit in Ulm/Neu-Ulm Mitte 2015 aufnehmen. Zum selben Zeitpunkt wird der Vertrag von Matthias Berz als Allein-Geschäftsführer der Stadtwerke-Holding aufgelöst werden.

Die Entscheidung über die Wiederbesetzung der vakanten Position des technischen Geschäftsführers der Stadtwerke-Tochtergesellschaft SWU Energie wird der Aufsichtsrat im Frühjahr 2015 treffen

Mehr Busse zu Spitzenzeiten
01. Dezember 2014

Fahrplanwechsel am 14. Dezember: Neuverteilung des bestehenden Angebots bringt Verbesserungen, ohne die Kasse zu belasten.

Das Fahrtenangebot dort erhöhen, wo Engpässe arg drücken. So lassen sich die Verbesserungen zusammenfassen, von denen SWU-Nahverkehrskunden zum Fahrplanwechsel profitieren. Ab 14. Dezember erhöht die SWU Verkehr auf den stark gefragten – und bisweilen überlasteten – Verbindungen in den Spitzenzeiten das Fahrtenangebot. Davon profitieren vor allem Fahrgäste, die zur Wissenschaftsstadt und zum Kuhberg wollen. Verstärkt werden auch die Verbindungen von Böfingen und vom Eselsberg in die Stadt (Linien 1 und 5) und die Verbindung Kuhberg – Söflingen – Universität (Linie 13). Dafür wird auf anderen Linien eine Reihe von Fahrten gestrichen, bei denen der Bus beinahe leer geblieben ist, wie die regelmäßigen Fahrgastzählungen gezeigt haben. „Der Gesamtumfang des Fahrtenangebots bleibt gleich, wird aber neu verteilt und der gestiegenen Nachfrage auf einigen Verbindungen angepasst. Daher entstehen keine Mehrkosten“, sagt SWU-Angebotsplaner Matthias Einmahl.

Entspannung bringen sollen ab 14. Dezember weitere Einsatzwagen auf sämtlichen genannten Hauptverbindungen. Um ein prominentes Beispiel herauszugreifen: Die Linie 3 bietet in der absoluten Nachfragespitze zwischen 7.20 Uhr und 8.00 Uhr vom Ehinger Tor zur Wissenschaftsstadt vier Fahrten innerhalb von zehn Minuten (anstatt bisher drei Fahrten). Der schon sehr dichte Takt wird also noch einmal verdichtet, auf dann zweieinhalb Minuten. Die wichtigsten Neuheiten im Überblick:

Linie 1 (Böfingen – Söflingen):
Morgens und mittags erfolgen zusätzliche Fahrten durch Busse (Linie E).

Linie 3 (Wiblingen – Wissenschaftsstadt):
Das Angebot zwischen Ehinger Tor und Wissenschaftsstadt beziehungsweise Science Park II wird zwischen 7 und 21 Uhr verstärkt, auch während der vorlesungsfreien Zeit. 

Linie 4 (Böfingen-Süd – Grimmelfingen) und 5 (Ludwigsfeld – 
Wissenschaftsstadt):
An Schultagen werden zusätzliche Fahrten 
angeboten (Linie E). Die Haltestelle Grimmelfinger Weg der Linie 4 wird umbenannt in Oberer Kuhberg.

Linie 6 (Donaustadion – Eselsberg):
Am Wochenende sind die 
meisten Fahrten der Linie 6 sehr gering ausgelastet. Daher verkehrt diese samstags zwischen 12 und 15.30 Uhr nur noch alle 20 Minuten, sonntags zwischen 11 und 20.30 Uhr alle 30 Minuten. Dieser verlängerte Takt betrifft nur den Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Eselsberg. Ab und bis Donaustadion, der eigentlichen 6er-Endhaltestelle, bleiben sämtliche Fahrten erhalten. Dasselbe gilt an den Werktagen für den Abschnitt ab bzw. bis Hauptbahnhof. Damit entlastet die Sechs weiterhin die Linie 3.

Linie 9 (Wiblingen – Rosengasse):
Wegen zu geringer Auslastung 
entfallen morgens die ersten beiden und am Nachmittag die letzten beiden Fahrten. Im Gegenzug beginnt der Einsatz der Linie 9 nachmittags 10 Minuten früher.

Linie 10 (Donautal – Blautal-Center):
Der Ein- und Ausstieg an der 
Haltestelle Hans-Lorenser-Straße erfolgt künftig an der derzeitigen Ausstiegshaltestelle.

Linie 13 (Kuhberg Schulzentrum – Eselsberg):
Um der steigenden 
Nachfrage zu begegnen, verkehren morgens bis zirka 10 Uhr teilweise Gelenkbusse. Im Übrigen bedient der 13er nicht mehr die Haltestellen Oberer Kuhberg und Am Hochsträß, wo nur wenige Fahrgäste einsteigen. Der Verzicht auf diese Haltestellen kommt der Pünktlichkeit zugute.

Linie 14 (Kuhberg – Wiblingen):
Wird außerhalb der 
Hauptverkehrszeiten nur schwach genutzt wird und verkehrt daher nur noch zwischen 5 und 8.30 Uhr sowie zwischen etwa 12 und 18 Uhr, jeweils im gewohnten Halbstundentakt. 

Linie E:
Das „E“ auf dem Zielschild bezeichnet Verstärkerfahrten im 
Schülerverkehr. Um diese Fahrten allen anderen Fahrgästen bekannter zu machen, werden die Fahrten der Linie E künftig in den Pocket- und Linienfahrplänen der jeweiligen regulären Linie aufgeführt.

Info 
die SWU-Pocketfahrpläne 2014/15 sind ab sofort kostenlos erhältlich bei „traffiti“ im Service-Center Neue Mitte. 

Beladen wie der Weihnachtsmann? Der SWU-Gepäckbus sorgt für Entlastung.
27. November 2014

Gelassen bummeln und die Weihnachtseinkäufe erledigen, ganz unbeschwert. Besucher der Ulmer City können das wörtlich nehmen: An den vier Adventssamstagen können sie ihre Einkäufe im SWU-Gepäckbus in der Fußgängerzone deponieren – von der Stehlampe bis zu den neuen Skiern. Diesen Service bietet die SWU Verkehr kostenlos an. Der Gepäckbus steht von 10.00 Uhr bis 20.30 Uhr an der Einmündung Bahnhofstraße/Wengengasse bereit. Dort erwarten SWU-Auszubildende die Einkaufsbummler. Die aufbewahrten Päckchen sind versichert.

Planung Linie 2: Suchschlitze geben Aufschluss über die Lage von Leitungen im Untergrund
26. November 2014

Im Rahmen der laufenden Planungen für die Straßenbahnlinie 2 erkundet die SWU Verkehr den Bauuntergrund im Bereich Neutorstraße/Zeitblomstraße. Ab Donnerstag, 27. November werden im Kreuzungsbereich beim Autohaus Hanser und Leiber mit Hilfe von Baggern Suchschlitze in der Fahrbahn geöffnet. Die Arbeiten dauern bis Mittwoch, 3. Dezember. Sie verursachen Engpässe, die den Verkehrsfluss behindern können, vor allem bei der Ein- und Ausfahrt in die beziehungsweise aus der Zeitblomstraße.

„Wir wollen Aufschluss darüber gewinnen, mit welcher Art von Leitungen wir es dort zu tun haben und wo genau sie verlaufen – genauer, als es im vorhandenen Planwerk eingezeichnet ist“, erklärt Jörg Zeeb von der SWU Verkehr. Unter dem Asphalt verlaufen sehr verschiedenartige Leitungen, neben Versorgungsleitungen sind das zum Beispiel auch Steuerkabel für Ampeln und Straßenlaternen. Insgesamt werden drei Suchschlitze geöffnet. Sie sind zwei bis drei Meter lang und einen halben Meter breit. Die vorgefundenen Leitungen werden vermessen. Die gewonnenen Daten ergänzen die Plan-unterlagen für das Straßenbahnprojekt. „Das beugt Überraschungen in der späteren Bauphase vor“, sagt Jörg Zeeb. Entlang der vorge-sehen Neubaustrecke, die vom Kuhberg zur Wissenschaftsstadt reicht, wurden in den letzten Monaten rund fünfzig solcher Suchschlitze eingebracht.

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29. Dezember 2014

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